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NOTFALL!

Update 02. Juli 2018: Sari ist gestern in sein neues Zuhause bei einem molosser-erfahrenen und (auch im Tierschutz) sehr engagierten Paar gezogen. Die Chemie hat von ersten Moment an gestimmt und wir sind zuversichtlich, dass wir den Burschen in Kürze endgültig „entwarnen“ können.

Update 23. Juni 2018: Sari wurde zwischenzeitlich kastriert.

Sari

DC Sari neu 01

Dogo Canario, kastrierter Rüde, geimpft, gechipt und entwurmt, teilamputierte Rute, ca. 64 cm groß, 50 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: noch bei der Halterin in Unterfranken (Bayern)

20. Februar 2018:

Sari wurde als Welpe in ein vermeintlich gutes Zuhause vermittelt, das ihn aber – wie sich später herausstellte – nach der Geburt des ersten Kindes in einen Zwinger im Außenbereich ausquartiert hat. Nach beinahe 5 Jahren brachte ihn die Familie zurück, weil das zweite Kind unterwegs sei und man ihm nicht mehr das bieten könne, was er verdiene.

Seine Vorbesitzerin hat ihn zwar sofort aufgenommen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt schwanger war  und selbst noch seine Mutter und eine Schwester hat, kann ihn aber nicht auf Dauer behalten. Die Belastung mit drei großen Hunden und einem Kleinkind ist einfach zu viel und die junge Frau ist immer auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen, um allen gerecht zu werden.

Sari ist ein richtiger Prachtkerl, hat sich problemlos wieder in ein normales Familienleben eingefügt, genießt die täglichen Spaziergänge und den menschenbezogenen Kontakt. Sein Frauchen lässt er kaum aus den Augen und ist sehr anhänglich und verschmust.

Mit seiner Mutter ist er von Anfang an ganz wunderbar zurecht gekommen und tobt mit ihr ausgelassen umher. Im Umgang mit seiner Schwester muss man allerdings ein bissel darauf achten, dass eine gewisse spielerische Geschwisterrivalität nicht ins Ernste kippt. Seine „neue alte“ Halterin kennt dies aber, achtet sehr genau auf die Hunde und leitet sie dementsprechend an.

Fremden Hündinnen gegenüber zeigt sich Sari sehr freundlich. Mit Rüden soll er – laut Vorbesitzer – nicht verträglich sein, baut sich aber von sich aus bei Hundebegegnungen nicht auf. Wenn ihn an der Leine ein fremder Hund allerdings anpöbelt, pöbelt er auch mal gerne zurück. Man muss sich ja nicht alles gefallen lassen! 😉 Ansonsten läuft er aber generell mit Interesse/Aufmerksamkeit, aber ruhig an Artgenossen vorbei.

Der Familienkatze tritt Sari völlig neutral gegenüber, es ist aber nicht auszuschließen, dass er draußen fremde Katzen jagen würde, obwohl er bislang während der Spaziergänge keinen Jagdtrieb erkennen lässt.

Sari mit Hündin

Trotz der isolierten Haltung der vergangenen Jahre zeigt der Sari keine Aggressionen, doch ist er in vielen Situationen noch unsicher und braucht daher jemandem, der ihn souverän anleitet. Das beinhaltet nicht nur den Umgang mit Artgenossen, sondern auch die Gewöhnung an verschiedene Umweltreize.

Sari ist stubenrein und kann über längere Zeit allein gelassen werden, kann dann aber schon mal anfangen zu jammern. Im Auto fährt er brav mit und steigt ohne Probleme ein und aus. Auch während der Fahrt ist er schön ruhig. Muss er mal im Auto warten, verteidigt er es aber lautstark durch Verbellen, wenn sich Fremde nähern.

Rassetypisch zeigt der Bursche spätestens nach Eingewöhnung im neuen Zuhause Territorialverhalten und einen gewissen Schutztrieb. Im Garten werden Passanten zwar ruhig beobachtet, doch ist er sehr wachsam und knurrt oder bellt, sobald es an der Tür klingelt. Man sollte ihn also vorsichtshalber entsprechend anleiten, wenn Besucher das Haus betreten.

Draußen verhält Sari sich Fremden gegenüber eher desinteressiert, neigt aber bei Dunkelheit – wie es sich für einen Dogo Canario gehört- zu erhöhter Aufmerksamkeit und kann durchaus mal bellen, wenn unvermutet jemand auftaucht. Ansonsten lassen ihn Menschen eher kalt – seien es nun Skilangläufer, Fahrradfahrer oder Spaziergänger, solange sie ihn nicht bedrängen. Er braucht daher eine ruhige und führende Hand, die auch dafür sorgt, dass Fremde nicht ungefragt seine Individualdistanz unterschreiten.

Sobald Sari einen Menschen erst einmal kennt und Vertrauen aufgebaut hat,  hat er mit Nähe keine Probleme, genießt es zu schmusen und lässt sich wunderbar anleiten. Der Große braucht viel Liebe, ist immer noch richtig verspielt und freut sich über jegliche Art der Beschäftigung – sei es Ballspielen, Tauziehen oder mentale Aufgaben.

Sari Katze

Saris Rute ist nur knapp 15 cm lang. Sie musste leider teilamputiert werden, da er sie sich aufgeschlagen hatte und die Verletzung nicht heilen wollte. Ansonsten ist der Bursche kerngesund und fit. Ein großes Blutbild zeigte keinerlei Auffälligkeiten.

Für Sari wünschen wir uns ein liebevolles Zuhause mit vollem Familienanschluss, in dem man ihm weiterhin zeigt, wie schön und spannend das Leben ist. Er ist sicher kein Hund für die Innenstadt, sondern würde sich über eine ländliche bzw. ruhigere Gegend  und idealerweise über ein Haus mit Garten freuen. Auch eine bereits vorhandene nette und souveräne Hündin wäre toll.

Obwohl Sari sich im Umgang mit dem kleinen Töchterchen der Familie freundlich-interessiert, aber vorsichtig zeigt, und laut Vorbesitzer problemlos mit einem Kleinkind zusammengelebt hat, wird der stattliche Rüde maximal zu vernünftigen Teenagern ab 14 Jahren vermittelt, die den Umgang mit einem großen Hund gewohnt sind.

Seine neuen Menschen sollten auf jeden Fall molosser– und idealerweise rasse-erfahren sein. Auch wenn Sari relativ „weich“ und sanft aussieht, so ist und bleibt er ein kräftiger Dogo Canario, mit allem was dazugehört. 😉 Dies erfordert in Kombination mit seiner mangelnden Sozialisierung und seiner Unsicherheit einen verantwortungsbewussten und umsichtigen Umgang mit ihm. Wer ihn jedoch – wie seine derzeitige Familie – zu händeln weiss, wird mit Sari keine Probleme haben!

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: sari@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Mücke

Dogo Canario-Doggen-Rottweiler-Mischling, kastrierte Hündin, geimpft, gechipt und entwurmt, 67 cm groß, 45 kg schwer, geb. August 2016.
Standort: noch bei den Haltern im Landkreis Ammerland / Niedersachsen

Liebe, Sabber, großes Herz: Mücke sucht Mensch!

Hallo zusammen,

ich heiße Mücke. Zugegeben: Der Name beschreibt mich nicht so wirklich. Immerhin wiege ich stolze 45 Kilo. Aber das ist bei den Eltern auch kein Wunder! Mein Papa war schließlich ein Deutscher-Dogge-Rottweiler-Mix und meine Mama ein Dogo Canario.

Geboren wurden ich und meine 16 Geschwister (ja, du liest richtig!) im August 2016. Wir alle hatten das Glück, ein richtig tolles Zuhause zu finden.

Ich zum Beispiel bin zu zwei großen und einem ganz kleinen Menschen gekommen. Hier in der Familie gab es sogar eine kleine Hundefreundin. Die war zwar viel älter, wog aber nur halb so viel wie ich bereits mit drei Monaten. Ziemlich schnell wurden wir ein Herz und eine Seele und auch in der Hundeschule fand ich schnell Freunde. Eines allerdings machte ich meiner Freundin zu Hause von Anfang an klar: Bei Essen hört bei mir die Hunde-Freundschaft auf!

Als ich älter wurde, hatte ich zwischendurch so richtig komische Phasen. Vor allem mein Essen und mein Spielzeug habe ich dann noch stärker verteidigt. Der Tierarzt hat gesagt, dass ich schlimm scheinträchtig bin. Meine Menschen haben also noch mehr darauf geachtet, dass wir streng getrennt voneinander gefüttert wurden.

Doch irgendwas lief schief und eines Tages passierte etwas richtig, richtig Schlimmes. Da haben meine Menschen das erste Mal gesagt, dass ich vielleicht nicht bleiben kann. Aber weil wir uns alle so lieb haben, versuchten wir es weiter.

Ich musste erst mal zum Tierarzt. Der hat mich operiert und gesagt, dass ich diese Hormon-Sache jetzt nicht mehr kriege. Dann ist mein Frauchen mit mir noch zu einem zweiten Hundetrainer gefahren – zu Mike, der auch für das Oldenburger Tierheim arbeitet. Der hat viele nette Sachen über mich gesagt und meine Menschen haben dann weiter mit mir trainiert. Zum Beispiel, dass ich draußen im Freilauf einen Maulkorb trage. Denn eigentlich spiele ich total gern mit anderen Hunden, zumindest wenn die annähernd meine Größe haben.

Vor kurzem kam jedoch mein Frauchen zu mir auf die Decke. Sie war ganz doll traurig und hat gesagt, dass sie mich über alles lieb hat, aber ich trotzdem nicht mehr bleiben kann. Dass sie mir hier nicht das bieten können, was ich brauche und dass vor allem Frauchen zu oft an das denken muss, was passiert ist. Aber meine Menschen haben mir versprochen, dass sie für mich das allerallerallerbeste Zuhause auf der ganzen Welt suchen werden. Und deshalb erzähle ich hier auch so viel – damit du dir ein richtig gutes Bild von mir machen kannst.

Da ich nicht gerade eine Elfe bin, sollte mein neuer Mensch in jedem Fall ein bisschen was in den Armen haben. Und ich brauche unbedingt klare Ansagen – anders kommt das in meinem Molosser-Kopf irgendwie nicht an… 😉

Ich kann problemlos ein paar Stunden allein bleiben – wenn ich mich wohl fühle und ausgelastet bin natürlich.

Was richtig cool ist: Ich belle nicht. Außer ich höre nachts komische Geräusche und passe dann meinem Wesen entsprechend natürlich auf. Aber ansonsten interessieren mich Türklingeln und Co. nicht die Bohne. Menschen die ich kenne (Freunde, Verwandte) können problemlos ein- und ausgehen. Sogar nachts um zwei, wenn es sein muss. Bei ganz Fremden bin ich doggentypisch erst mal misstrauisch.

Ich bin topfit, habe regelmäßig diese doofen Spritzen sowie die ekligen Wurmtabletten bekommen und so ein Chip-Ding habe ich auch.

Ich liebe es zu spielen! Am liebsten übrigens mit einigen meiner Geschwister. Es gibt eine richtig tolle WhatsApp-Gruppe für uns und Frauchen sagt, dass sie sich freuen würde, wenn sich auch meine neuen Leute dort mit den anderen Sabberriesen-Menschen austauschen könnten.

Was ist sonst noch wichtig? – Also meine Menschen wünschen sich ein Zuhause mit einem großen, idealerweise eingezäunten Grundstück für mich und einen kuscheligen Platz im Haus. Am besten natürlich als Einzelhund oder vielleicht mit einem starken Rüden an meiner Seite.

Frauchen sagt, am besten ohne Kinder. Ich liebe meinen Mini-Menschen hier zwar über alles – wir sind ein echtes Dreamteam! Aber ich passe halt auch richtig gut auf alle meine Menschen auf und Frauchen hat Angst, dass das später bei Kinderbesuchen oder so doch mal ein Problem werden könnte.

Ansonsten stehe ich auf gutes Futter und ausreichend Bewegung – ist ja auch wichtig wegen unseren Gelenken und so. Außerdem würde ich total gern weiter in die Hundeschule gehen, denn ein bisschen Bildung kann ja bekanntlich nicht schaden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn DU jetzt denkst, dass WIR total gut zusammen passen, dann schreib‘ einfach eine mail an die Mädels von der Molosser-Vermittlungshilfe. Die schicken dir dann eine Selbstauskunft, damit du ein bissel was von dir erzählen kannst und leiten das ausgefüllte Formular gleich an mein Frauchen weiter. Die meldet sich dann bei dir und anschließend können wir ja mal zusammen spazieren gehen – als ersten Eindruck nimmst du in jedem Fall ein bisschen Mücken-Sabber mit nach Hause. Das kann ich nämlich richtig gut. 😀

In diesem Sinne: bis hoffentlich ganz bald!

Eure Mücke

Anmerkung der MVH:

Mücke hat KEINE Gefahrhundeinstufung. Damit das auch so bleibt, müssen die neuen Halter in der Lage sein, die Hündin absolut verlässlich und verantwortungsbewusst zu führen. 

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: muecke@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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NOTFALL!

Update 11. April 2018: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt…der Hund sehr lange im Tierheim. Bis auf sein erstes Lebensjahr hat der nun schon 10 Jahre alte Tyson sein gesamtes Leben hinter Tierheimgittern verbracht. Das hat der eigentlich so liebenswürdige Rüde nicht verdient, denn ungeniert verhält er sich keinesfalls!

Vor längerer Zeit wurde Tyson einmal in eine Wohngemeinschaft vermittelt – und kam wieder zurück. Neben seinem Futterneid war Tysons ausgeprägter Beschützerinstinkt dafür verantwortlich. Hat er jemanden ins Herz geschlossen, ist er der Person gegenüber absolut lieb, verschmust, anhänglich – und denkt, er müsse sie vor anderen Menschen beschützen.

Wir suchen für Tyson deswegen nun eine hundeerfahrene Einzelperson ohne andere Hunde und Katzen, die souverän mit dem großen Rüden umzugehen weiß und stets vorausschauend agiert. In ländlicher Umgebung ist Tyson gut aufgehoben, am besten mit eingezäuntem Grundstück.

Weiß man um seine Eigenheiten und behandelt ihn mit der nötigen liebevollen Konsequenz, so gewinnt man in Tyson einen treuen Gefährten, der seine sportlichen Zeiten zwar hinter sich gelassen hat und keine stundenlangen Spaziergänge mehr macht, sich stattdessen aber gerne kraulen und mit Leckerlies verwöhnen lässt. Obendrein verfügt Tyson über einen guten Grundgehorsam und ist stubenrein.

Wir alle wünschen dem süßen Tyson so sehr, dass er endlich eine richtige Chance bekommt und sein restliches Leben nicht im Tierheim verbringen muss!

Tyson

Tyson4

Dogo Canario x Schäferhund-Mischling, Rüde, geboren ca. 2008
Standort: seit 2009 im Tierheim Osnabrück (Niedersachsen)

Tyson lebt nun schon seit knapp 9 Jahren im Tierheim!

Tyson2

14. März 2013:

Tyson sucht nach einem kurzen Vermittlungsintermezzo nun hundeerfahrene Halter, die bereit sind, mit ihm sportlich aktiv zu sein.

Mit Hunden und Katzen ist er aufgrund seines eher dominanten Charakters nicht verträglich.

Wenn Tyson aber einen Menschen akzeptiert, ist er sehr lieb und verschmust und kann sich kaum von den geliebten Menschen trennen, weil er dann eben sehr anhänglich und treu ist.

 

Zu diesen wiklich liebenswerten Eigenschaften (Tyson ist ein echter Partner) kommt noch hinzu: Tyson ist natürlich stubenrein und sportlich!

Tyson3

Kontakt:

TIERSCHUTZ OSNABRÜCK UND UMGEBUNG E.V. VON 1875
Zum Flugplatz 3
49078 Osnabrück

Telefon Tierheim: (0541) 44 12 32
Telefon Geschäftsstelle: (0541) 44 21 02

email: martina.ruethers@tierschutz-osnabrueck.de

Das Tierheim und die Geschäftsstelle sind an Werktagen telefonisch erreichbar :
von 8 – 17 Uhr, Samstags Sonntags und Feiertags von 8 – 15 Uhr

Öffnungszeiten für Besucher des Tierheims Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 13 – 16 Uhr
Samstag 10 – 12 Uhr

Donnerstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter,Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 27. Januar 2017: Dank Einschätzung der zuständigen Behörden ist Kolumbus NICHT als gefährlicher Hund eingestuft!

Wir freuen uns sehr, da das unserer Einschätzung gleicht, vermitteln ihn jedoch mit besonderen Auflagen. Bei ernsthaftem Interesse beraten wir gern!

Passend zu den tollen Neuigkeiten gibt es mindestens ebenso tolle Schneebilder von dem Kerlchen!

Kolumbus Schnee 2017 01

Kolumbus Schnee 2017 02
Kolumbus Schnee 2017 03

Kolumbus

Kolumbus 01

Dogo Canario-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, ca.65 cm groß, ca. 5 Jahre alt.
Standort: seit Mai 2016 im Tierheim Schkortitz

Kolumbus 02

12. Dezember 2016:

Dass Kolumbus, gern auch Bussi genannt, den Namen eines Reisenden von uns bekommt, war sofort bei seiner Abgabe an uns klar. Er ist ein „Rettungshund“ der Oberklasse: soll heissen, er wurde schon so oft gerettet, bis es zu einem Vorfall kam, bei der ein Mensch zu Schaden kam. Nach unserem Kenntnisstand sind wir Halter Nummer Vier.

Kolumbus ist aufgrund des Vorfalls als Auflagenhund zu vermitteln; die Gefährlichkeit muss erst widerlegt werden. Bei Interesse beraten wir gern.

Kolumbus ist ein absolut feiner Kerl, der es – wie so viele – nicht verdient hat, im Tierheim zu landen. Hätte einer der Vorbesitzer nicht nur so geübt, sondern konsequent fachmännische Unterstützung in einer Hundeschule oder bei einem Verein in Anspruch genommen, wär es nicht soweit gekommen, davon sind wir überzeugt.

Der Bursche zeigt Unsicherheiten, ist allerdings grundlegend freundlich, vor allem gegenüber Menschen.

Andere Hunde, besonders die größeren Vertreter, verbellt er. Wir bezweifeln aber, dass er grundsätzlich unverträglich ist. Wie in allen anderen Bereichen, wurde auch dieses Problem gemieden.

Katzen findet Kolumbus hochspannend , diese sollten daher nicht im neuen Haushalt leben. Ein weiteres Problem sind ältere Menschen: aus einem uns unbekannten Grund machen diese ihm Angst und er pöbelt sicherheitshalber unerzogen und lautstark, um sich Abstand zu verschaffen.

Bisher hat Kolumbus mit einem größeren Kind im Haushalt gelebt, aufgrund seiner Vorgeschichte würden wir jedoch einen kinderlosen Haushalt bevorzugen.

Kolumbus ist stubenrein,  kann allein bleiben, ist gerne Beifahrer, ist verschmust, anhänglich und rundum ein Hund, der seine nächste Chance absolut verdient hat. Wir wünschen uns, das es seine letzte und die beste seines Lebens wird….und dass unser „Rettungshund“ mit unserer Hilfe ein letztes Mal gerettet wird….

Die Beschreibungen sind Eindrücke und Aufnahmen des Tieres in unserem Tierheim und unserer Pflegestellen.
Jedes Tier kann sich im neuen Zuhause anders entwickeln.

Kolumbus 03

Kontakt:

TSV Muldental e.V.
Tierheim Schkortitz

email: tierheim@tsv-muldental.de
mobil: (0162) 30 49 8 49

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Amy

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Dogo Canario x Cane Corso x American Bulldog Amy, kastrierte Hündin, geboren im Oktober 2014
Standort: Hundepension in 78579 Neuhausen ob Eck

480AmyBank

Alles begann mit einem Anruf und dem Hilferuf, dass die Hündin sich in ihrem Zuhause mit dem anderen Hund gestritten hatte und dort nicht bleiben kann, sogar von eventuellem Einschläfern war schon die Rede. Zusätzlich ging es Amy nicht gut, und es musste ein Platz gefunden werden, „heute noch“!

Da es sich nach Aussage der Dame, die sich für Amy eingesetzt hat, um eine verstörte Hündin handeln sollte, wussten wir sofort, dass die Hundepension Haus für Tiere in Neuhausen ob Eck unter der Leitung von Martina Laage die beste Unterbringung für Amy darstellt. Frau Laage ist sehr erfahren, und wir arbeiten schon lange mit ihr zusammen.

Gesagt getan… Selbst Frau Laage staunte allerdings nicht schlecht, als ein sehr traumatisierter Hund mit Maulkorb und Bisswunden vor ihr stand. Also ging es erstmal ab zum Tierarzt zur Behandlung. Seitdem erholt sich unsere Amy zusehends, und wir hoffen, dass sie das Erlebte schnell verarbeitet und dann ein tolles Zuhause findet.

Mittlerweile hat sich Amy in unserer Pflegestelle prima erholt. Aus dem verängstigten Mäuschen ist eine aufgeweckte und verspielte Hündin geworden. Sie hat auch schon Hundefreundschaften geschlossen. Allerdings braucht Amy eine Weile, bis sie sich an andere Hunde gewöhnt hat.

480AmySofa

Während Amy gegenüber ihrer Bezugsperson die reinste Knutschkugel ist, verhält sie sich fremden Menschen gegenüber zunächst misstrauisch. Wir wissen ja leider nicht, was Amy schon alles erlebt hat, bevor sie zu uns kam. Man muss ihr einfach die Gelegenheit zum Kennenlernen geben.

Amy ist lebhaft, neigt aber nicht zur Hektik. Ungewohntes prüft sie vorsichtig, sie ist also keine Draufgängerin. Beim Autofahren verhält sie sich mustergültig, auch Tierarztbesuche sind kein Problem.

Spaziergänge und Nasenarbeit findet Amy toll, sie ist auch gut leinenführig. Zu ihrem Glück fehlt jetzt nur noch ein endgültiges Zuhause bei liebevollen Menschen (ohne Kinder), denen sie ihr großes Herz schenken darf!

Kontakt:
Martina Laage (Pflegestellenleitung)
Tel. 07777-9386464 oder 0151-59841108

Vermittlung über:
Tierschutzverein Böblingen e.V.
Herrenberger Str. 200
71034 Böblingen

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Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Billy

Dogo Canario_Billy

Dogo Canario, Rüde, kastriert, geboren 2006,

Text der vermittelnden Organisation:

Ein Dogo Canario-Rüde, der in seinen jungen Jahren leider schon viele schlechte Erfahrungen mit Menschen machen musste.

Billy wurde mit gerade mal einem Jahr von seinem ersten Besitzer ins Tierheim gegeben, da er mit ihm nicht mehr zurechtkam. Er wurde, wie wir erfahren haben, damals angekettet in der Wohnung gehalten und nicht gut behandelt. Vor ca. einem Jahr wurde Billy aus dem Tierheim geholt. So viel zur Vorgeschichte.

Zwischenzeitlich wurden wir informiert, dass der darauf folgende Besitzer Billy einschläfern lassen wollte. Billys Verhalten lässt vermuten, dass er wieder geschlagen wurde.Wir haben sofort Hilfe angeboten und uns um Billy bemüht.

Billy ist derzeit in einer Hundepension untergebracht. Dort hat er sich gut eingewöhnt und hat auch keine Probleme mit den dortigen Betreuern.
Aufgrund der massiv schlechten Erfahrungen die Billy bisher in seinem Leben gemacht hat, ist er sehr misstrauisch gegenüber Menschen, die er neu kennenlernt und verteidigt sie auch gegen „Eindringlinge“. Hat er aber erst einmal gemerkt, dass er nichts zu befürchten hat, schenkt er einem sein ganzes Herz und viele schöne, gemeinsame Momente.

Leider muss an dieser Stelle ehrlicherweise erwähnt werden, dass Billy durch die Unachtsamkeit seiner bisherigen Besitzer schon zwei Leute gebissen hat, bevor wir ihn übernahmen. Es war aber nicht seine Schuld! Wie so oft ist das Problem „am anderen Ende der Leine“ zu suchen…

Billy möchten wir an hundeerfahrene Tierfreunde mit Haus und Grundstück vermitteln, die ihm dabei helfen, wieder Vertrauen in den Menschen zu gewinnen. Am besten wäre es, wenn sein neues Zuhause etwas abgelegen von der Stadt ist und er als Einzelhund gehalten wird.

Billy benötigt eine konsequente und souveräne Führung, die ihm mit Geduld und Ruhe die noch nötige Erziehung zukommen lässt. Im Moment neigt Billy noch dazu, andere Hunde und auch Passanten zu verbellen und hängt sich dabei auch schon mal stark in die Leine. Es besteht auf jeden Fall die Notwendigkeit, mit ihm zu arbeiten, ABER nur durch eine vernünftige, faire Ausbildung und nicht durch Leinenrucke, Schläge oder sonstige Gewalt. Das hat er nämlich leider schon zur Genüge erfahren müssen, von angeblich „tollen Ausbildern“.

Billy ist in den richtigen Händen ein absoluter Traumhund. Wenn man sein Herz erobert hat und in der Lage ist, ihn verantwortungsbewusst in der Umwelt zu führen. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die keine Kinder (mehr) haben, keine anderen Haustiere und nicht zuletzt körperlich in der Lage sind, den kräftigen Burschen zu halten.

So viel muss zum Schluss gesagt werden: Billy wird nicht als Firmengeländewachhund, Statussymbol oder an „Möchtegern-Hundebesitzer“ abgegeben.

Wir vermitteln ihn, wie im Tierschutz üblich: mit Vorkontrolle, Nachkontrolle und Schutzvertrag.

Wir bitten dringend um Hilfe! Billy ist momentan in einer Hundepension untergebracht, die unserem Verein jeden Tag Geld kostet.Wer uns und Billy helfen möchte:

Bankverbindung:
Tierschutzverein Jena e.V.
Konto: 20 5 16
BLZ: 830 530 30
bei der Sparkasse Jena
Stichwort:  Dogo Canario Billy

Wenn ein Zuwendungsbescheid gewünscht wird, bitte in der Überweisung den Namen und die Anschrift angeben.
Für jede noch so kleine Spende ist unser Verein dankbar!

Kontakt bei Rückfragen & Hilfsangeboten:
Maria Weirauch
Telefon: 0171-1989100 oder 036424-50164
e-Mail: pitstaff@googlemail.com
Unsere Website:
www.tierschutzverein-jena.de

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Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung.

 

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