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NOTFALL!

Update 16. Mai 2022: Leider bleibt die familiäre Situation unverändert und obwohl Heinzis Halterin sich sehr bemüht, dem Rüden gerecht zu werden, ist sie mit der Gesamtsituation überfordert. Heinzi sucht mittlerweile also WIRKLICH DRINGEND dringend ein neues Zuhause! 🙁

Der Bursche wurde zwischenzeitlich kastriert, hat etwas abgenommen und am Grundgehorsam wurde stark gearbeitet. Er geht 2x die Woche in die Hundeschule und macht sich dort sehr gut. Das Training, um ihn mal alleine zu lassen, steckt allerdings noch in den Kinderschuhen.

Heinzi

Old English Bulldog, kastrierter Rüde, gechipt und geimpft, deformierte Pfote, Allergiker, ca. 42 cm groß, 25 kg schwer, fast 4 Jahre alt.
Standort: noch bei seiner Halterin in NRW, Vermittlungshilfe durch den TSV Pitbull Stafford & Co. Köln

31. Mai 2021:

Heinzi verliert aufgrund drastischer familiärer Veränderungen sein aktuelles Zuhause.

Der junge Kerl zeigt sich beim Erstkontakt mit fremden Menschen etwas skeptisch und kurzfristig Distanz suchend. Gibt man ihm ein wenig Zeit, taut er jedoch zügig auf und ist sehr freundlich.

Hundebegegnungen laufen interessiert, jedoch recht entspannt ab. Aktuell sollte Heinzi aber erst mal als Einzelhund vermittelt werden. Kinder erst ab 12-14 Jahren, da er – wie bereits erwähnt – situativ gerne Distanz sucht und diese dann auch gewährleistet und respektiert werden sollte.

Am Grundgehorsam muss noch weiter gearbeitet werden, daran wurde seitens des Ersthalters leider gespart. Leider hat Heinzi auch nie gelernt, alleine zu bleiben, da gilt es nun verstärkt daran zu arbeiten.

Der kleine Bollerkopf hat von Geburt an eine deformierte linke Vorderpfote, die ihm aber keine Schwierigkeiten bereitet. Außerdem hat er eine Getreideunverträglichkeit sowie diverse Allergien.

Interessenten sollten bitte bedenken, dass es sich beim Old English Bulldog nicht um eine anerkannte Rasse handelt und dass er von einigen Behörden als Anlagenhund eingestuft wird, sprich: in diesem Fall muss man alle Auflagen erfüllen, die bei der Haltung eines „gefährlichen Hundes“ verlangt werden, incl. einer gegebenenfalls erhöhten Hundesteuer.

Bei ernsthaftem Interesse am Heinzi und Erfüllung aller notwendigen Auflagen melden Sie sich bitte telefonisch, per SMS oder Mail bei Pit Staff Köln.

Kontakt:

TS Pitbull, Stafford und Co Köln e.V.
Herkenrathweg 5
51107 Köln

email: kontakt@pit-staff.de
mobil: (0177) 80 98 345

Hinweis:

Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Bruno

Cane Corso-Mischling, kastrierter Rüde, auf dem linken Auge blind, ca. 58 cm groß, ca. 40 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: private Pflegestelle in 35398 Gießen

Bruno sucht dringend ein endgültiges Zuhause, da der vorhandene Jungrüde nicht mit ihm klar kommt und die beiden Jungs dauerhaft separiert werden müssen. 

Brunos Pflegestelle berichtet:

Bruno stammt ursprünglich aus Rumänien. Seine komplette Vorgeschichte ist nicht bekannt, doch ist der arme Kerl bereits durch mehrere Hände gegangen und wurde von seinen letzten Besitzern abgegeben, als diese Nachwuchs bekamen und man nicht mehr genug Zeit hatte, um ihm gerecht zu werden.

Ich habe ihn als „Zwischenstation“ übernommen, mit dem Ziel, ihn von hier aus in aller Ruhe in ein geeignetes Zuhause zu vermitteln. Leider kommt mein gerade 1 Jahre alter und daher unkastrierter Cane Corso-Rüde nicht mit Bruno klar, so dass wir hier mittlerweile komplett trennen müssen, was natürlich kein Dauerzustand werden sollte. Bruno sucht daher dringend ein geeignetes und vor allem endgültiges Zuhause!

Bruno ist ein absoluter Goldschatz und super genügsam – wenn man ihn lesen und auf seine Bedürfnisse eingehen kann!

Zu diesen Bedürfnissen zählen auf jeden Fall ein sicheres Umfeld sowie ein Mensch, auf den er sich verlassen kann und der ihm Grenzen aufzeigt – diese sind im bislang kaum gesetzt worden, obwohl er förmlich nach ihnen fragt und sie dankend annimmt. Er ist also kein Hund, mit dem man ewig diskutieren muss. Trotzdem sollte auf jeden Fall Basiswissen im Umgang mit Hunden vorhanden sein. Hunde- bzw. Rasse-Erfahrung wär natürlich super, ist aber leider häufig kein Garant für guten Umgang und von daher zweitrangig.

Bruno trägt ein gewisses Potential in sich, welches man gut kontrollieren kann und muss. Er läuft bei mir mit Maulkorb und (Schlepp-)Leine, sobald wir die eigenen vier Wände verlassen, wobei es mit etwas Training sicher möglich wäre, beides abzubauen.

Bruno hat zwar einen leichten Jagdtrieb, rennt aber nicht mehr wirklich viel und hat einen sehr hohen „will to please“, was für das Thema Freilauf und auch für weiteres Training ideale Voraussetzungen sind. Er ist aber auch an Leine und Schleppleine extrem gut regulier- und kontrollierbar, falls man sich nicht mehr großartig mit der Thematik befassen möchte. 😉

Artgenossen sind zwar gerade an der kurzen Leine ein Thema, doch lässt Bruno sich gut korrigieren, wenn man ihm ruhig, aber deutlich klar macht, dass er keine Verantwortung trägt. Gerade in solchen Situationen neigt er dazu, an der Leine zu ziehen, weil er es gewohnt ist, an dieser „sein Ding“ zu machen, aber wie bei allem lässt er sich auch hier ohne Diskussion gerne zeigen, wie es anders geht.

Bruno ist kein Hund, der die ständige Aufmerksamkeit von x-beliebigen Menschen haben möchte. Er braucht die ehrliche Aufmerksamkeit und Zuneigung seines/seiner Menschen, kombiniert mit klaren Grenzen, um glücklich zu sein und in seinem künftigen Zuhause „funktionieren“ zu können.

Kontakt zu fremden Menschen und Artgenossen wird vermutlich immer problematisch bleiben bzw. nur unter Anleitung seiner Bezugsperson möglich sein. Bruno wurde daher vorsichtshalber an einen Maulkorb gewöhnt und akzeptiert diesen problemlos.

Da Bruno mittlerweile ein schon etwas gesetzteres Alter hat, liebt er die Ruhe und ist allgemein sehr entspannt. Wenn er die Wahl zwischen „auf der Couch liegen und kuscheln“ und „Gassi“ hätte, würde er ausnahmslos die Couch wählen. 🙂 Der Bursche ist der kuscheligste Hund der Welt (wirklich!) und am liebsten mittendrin statt nur dabei. Aber er ist auch zufrieden, wenn dies mal nicht möglich ist und kann dann gut mehrere Stunden alleine bleiben.

Trotz seines Alters ist super motiviert, mit seinem Menschen zu arbeiten und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln. Der zukünftige Partner an Brunos Seite muss mit ihm keine ewig langen Spaziergänge mehr machen, er/sie sollte einfach Freude daran haben, einem älteren Herren noch ein paar Dinge zu zeigen und ihm eine gute Zeit zu ermöglichen.

Kuschelvideo: https://www.youtube.com/shorts/MWgZSFEdYkI

Bruno ist auf einem Auge blind, kommt damit aber extrem gut klar und ist nicht schreckhaft oder brummig. Des Weiteren hat er – wahrscheinlich aufgrund unzureichender Bemuskelung – bei bestimmten Bewegungsabläufen (Treppen, Hinsetzen) Probleme mit dem rechten Knie, aber auch dies ist tierärztlich abgeklärt und muss nicht behandelt werden. Er benötigt also keine Medikamente. Allerdings habe ich mit ihm jetzt Physiotherapie begonnen, um ihm etwas Gutes zu tun.

Bruno lebt aktuell bei mir eher städtisch. Für seine restlichen Jahre wünsche ich ihm aber eine tendenziell eher ruhigere Wohngegend, so wie er das bislang gewohnt war.

Im neuen Haushalt sollten keine Kinder unter 14 Jahren und keine Katzen leben. Da Bruno nach Sympathie verträglich ist, könnte er durchaus zu einem vorhandenen Hund vermittelt werden, wenn dieser nicht aufdringlich und wibbelig ist…darauf hat er nämlich keine Lust mehr. Eine nette und ruhige Hündin an seiner Seite könnte ihm aber evtl. gefallen. 😉

Zusammenfassend kann man sagen, dass Bruno schon so einiges erlebt hat und ihn so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Genau deswegen möchte ich ihm künftig ein entspanntes Leben ermöglichen, denn das hat er absolut verdient!

Eine Vermittlung in gut erreichbarer Nähe wäre wünschenswert, da Bruno kein Hund ist, der einfach abgeholt werden kann. Sein neuer Herzmensch und er werden sich erst einmal ausgiebig kennenlernen müssen. Gerne würde ich auch in Zukunft mit mit Ihnen in Kontakt bleiben, um für Fragen zur Verfügung zu stehen, aufkeimende Probleme zu erkennen und diesen vorzubeugen, und – falls nötig – Hilfestellung zu leisten.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an mich weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: bruno@molosser-vermittlungshilfe.de

Achtung: Überprüfen Sie nach Versenden einer Anfrage bitte in den folgenden Tagen auch immer Ihren Spamordner! Einige Mailprogramme sortieren nämlich eMails bislang unbekannter Versender, die größere Anhänge enthalten, automatisch als Spam ein.

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL! 

Update 07. März 2022: Bislang hat sich niemand für Kiba, die kleine Französin mit den „special effects“, interessiert. Dabei ist sie von ihren Bezugspersonen sehr gut zu händeln und trägt auf Spaziergängen brav ihren maßangefertigten pinken Mauli. 😉

Kiba hat leider die bei Französischen Bulldoggen so häufigen Probleme mit dem Augeninnendruck und muss derzeit täglich mehrmals Augentropfen erhalten. Dies muss auch in ihrem neuen Zuhause regelmäßig kontrolliert werden.  

Kiba

Französische Bulldogge, kastrierte Hündin, 8 Jahre alt.
Standort: Tierheim Mainz

15. März 2021:

Unsere Kiba scheint auf den ersten Blick wie eine süße unbescholtene kleine Hündin, wenn sie mit ihren großen Kulleraugen vor einem steht. Aber diese Bulldogge hat es faustdick hinter den Fledermausohren!

Kiba hat leider im Laufe der Zeit gelernt, wie sie mit Einsatz ihrer Zähne ihre Interessen vorantreiben und vertreten kann. Demzufolge verteidigt die kleine Diva alles, was sie für sich beansprucht, beispielsweise Futter, leere Futternäpfe und Liegeplätze. Zudem ist nicht auszuschließen, dass sie auch „ihren“ Menschen gegenüber anderen verteidigt und hierbei auch verletzend handeln würde.

Kiba sucht sich ihren Menschen aus. Dieser Bezugsperson gegenüber zeigt sie sich wesentlich kooperativer, wenn diese eine klare Haltung einnimmt und nicht zögerlich auftritt.

Diese Französin benötigt auf jeden Fall hundeerfahrene Halter, die sich dessen bewusst sind, dass Kiba weiß, was sie möchte und was nicht. Um weiter mit ihr arbeiten zu können und ein relativ entspanntes Zusammenleben zu gewährleisten, empfiehlt sich die Arbeit mit einem Hundetrainer.

Kiba wird nicht in einen Haushalt mit Kindern vermittelt.

Kontakt:

Tierschutzverein Mainz und Umgebung e.V.
und Tierheim Mainz
Zwerchallee 13-15
55120 Mainz

Hundehaus

Tel: (06131) 68 70 66
email: info@thmainz.de

Vermittlungen zur Zeit nur nach vorheriger Terminabsprache!

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Update 12. Juli 2021: Scout befindet sich nun schon seit vier Monaten bei uns im Tierheim. Zwischenzeitlich konnten wir ihn besser kennenlernen und dementsprechend ganz gut einschätzen. Dass der Rüde taub ist, wussten wir bereits zu Beginn. Auch dass er nicht der einfachste Hund ist.

Aber der Reihe nach…

Ursprünglich bei einem Züchter im Saarland auf die Welt gekommen, wurde Scout als Welpe ins Rhein-Main-Gebiet verkauft, wo er nur kurze Zeit verbrachte und wieder weiterverkauft wurde. Dann wurde er von Zweibrückern gekauft, wo er dann bis zur Abgabe an uns gelebt hat.

Vermutlich war keinem der Beteiligten so wirklich bewusst, was ein tauber Hund so für Besonderheiten hat und dass ein unsicherer Hund Führung benötigt und keine eigenen Entscheidungen treffen sollte. Scout wurde unbewusst mit seinen Unsicherheiten im Regen stehen lassen und fing mit der Zeit an, fremde Menschen immer kritischer zu betrachten, bis er schließlich nichts mit ihnen zu tun haben wollte. Einfach mal die Hand hinhalten und schnüffeln lassen kann ihn nach vorne schießen und reinbeißen lassen… Er sollte daher mit Maulkorb geführt werden und lernen, sich hinter seinem Menschen zu halten und sich an ihm zu orientieren, statt vorne rumzutingeln und sein eigenes Ding zu machen.

Scout sollte in gefestigte und erfahrene Hände vermittelt werden. Wir sind uns sicher, dass der Bursche in geordneten Verhältnissen bei Menschen, die bemüht sind, ihn auf den richtigen Weg zu bringen, im Alltag ein angenehmer Begleiter ist. Er läuft gut an der Leine und ist dankbar um die Führung durch seinen Menschen. Das Alleinebleiben bereitet ihm zudem keine Probleme.

Scout ist mit Katzen verträglich und könnte ggf. auch zu einer Hündin vermittelt werden.

Übrigens hat Scout eine Schilddrüsenunterfunktion, die jetzt substituiert wird. Dies wird sich hoffentlich auch positiv auf den oftmals recht ausdruckslosen und „müden“ Hund auswirken.

Scout

American Bulldog, (noch) unkastrierter Rüde, taub, fast 50 kg, fast 4 Jahre alt.
Standort: seit dem 12.03.2021 im Tierheim Zweibrücken

11. April 2021:

Scout haben wir in seinem Zuhause abgeholt und als Abgabehund bei uns aufgenommen. Abgeholt haben wir ihn nicht, weil wir zu viel Zeit haben, sondern weil sich niemand von seinen Leuten mehr so richtig an ihn rangetraut hat.

Mit seinen fast 50 kg ist Scout durchaus eine Erscheinung und wenn er sich unsicher knurrend vor einen stellt, dann überlegt man sich durchaus dreimal, ob man ihm jetzt näher kommt. Lange haben wir keinen so unsicheren Hund mehr erlebt. Das Kostüm eines King Kongs, aber derzeit wirkt er eher wie eine Ameise.

Es gibt noch dazu zwei Besonderheiten im Bezug auf Scout: Eine gehen wir demnächst an, und zwar die Kastration, da er Kryptorchide ist. Die zweite ist seine Taubheit. Dagegen können wir nichts machen, das muss bei diesem Hund einfach berücksichtigt werden.

Scout ist extrem schreckhaft und sehr misstrauisch. So beäugt er fremde Menschen äußerst skeptisch und würde auch schnappen, wenn man ihn lässt. Die meisten bei uns im Tierheim haben mittlerweile einen ganz guten Zugriff auf ihn. Aber es gibt auch ein zwei Leute, die er nicht mag.

Der Bollerkopf muss umweltsicherer werden und sich mehr an seinen Menschen orientieren. Wenn er unsicher ist, sollten seine Menschen sein sicherer Hafen sein, wo er andockt statt reißaus nehmen zu wollen oder zu schnappen.

Scout hat in der Vergangenheit mit einer Hündin und einer Katze zusammengelebt. Auf Spaziergängen läuft er gut an der Leine und tobt nicht bei Hundebegegnungen. Wir denken, dass er durchaus auch mit manchen Rüden verträglich sein könnte.

Vor einer Vermittlung wollen wir ihn zum einen kastrieren lassen und zum anderen noch besser einschätzen. Wir wünschen uns in jedem Fall ein Zuhause bei erfahrenen Hundehaltern ohne Kinder.

Kontakt:

Tierheim Zweibrücken
Ernstweilertalstr. 97
66482 Zweibrücken (Rheinland-Pfalz)

Tel: (06332) 76 460
mobil: (0172) 65 223 42

email: info@tierheimzweibruecken.de

Öffnungszeiten:
Mo,Di und Do 14 bis 17 Uhr
Sa 13 bis 16 Uhr

Internet: www.tierheimzweibruecken.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Brave Heart

Herdenschutzhund-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, Magenproblematik, ca. 70 cm groß, ca. 40 kg schwer, 1 ¾ Jahre alt.
Standort: Pflegestelle in Herrsching am Ammersee (Bayern)

Sollen wir Brave Heart in die Kiste der „normalen“ Herdenschutzhunde stecken? Stur, eigensinnig, misstrauisch, auf eine Bezugsperson fixiert, unberechenbar… Doch bei ihm muss man mehr als die HSH-Klischees beachten, um das richtige Zuhause für ihn zu finden. Dazu muss man jedoch seine Geschichte und sein Wesen verstehen:

Brave Heart wurde im März 2019, damals 5 Monate alt, mit schwerer Demodex-Erkrankung auf einer illegalen Mülldeponie in Bosnien gefunden. Dass er mal ein Herdenschutzhund werden würde, ahnte damals noch niemand.

Im April 2019 haben wir Brave Heart bei unserem Besuch in der Pension kennengelernt, in der man ihn untergebracht hatte. Zu diesem Zeitpunkt war er weitestgehend von seinem Hautproblem geheilt und wir erlebten einen fröhlichen, freundlichen, aufgeschlossenen und verspielten Junghund. Also versprachen wir ihm, ihn so schnell wie möglich nach Deutschland zu holen und ihm ein schönes Zuhause zu finden.

Bis es soweit war, wuchs Brave Heart zu einem stattlichen jungen Mann heran und hatte seine verschmuste, freundliche Art beibehalten. Ende Oktober durfte er dann auf eine Pflegestelle hier in Deutschland ziehen. Diese entpuppte sich für ihn als wahres Schlaraffenland: zwei liebe Frauen ganz für sich alleine, verdammt gutes Fressi, viele Freunde zum Spielen bei den Gassirunden, viel Aufmerksamkeit, viel Kuscheln und sogar das Bett seines Pflegefrauchens durfte er vereinnahmen. Er war der Herr seines Königreichs…und von nun an auch bereit, dieses zu schützen. Nun traten die ersten Probleme auf: Männer wollte er nicht mehr akzeptieren.

Bis Brave Heart in sein scheinbar perfektes Zuhause ziehen konnte, musste er für eine Woche noch die Pflegestelle wechseln. Die Endstelle war erfahren und mit allem ausgestattet, was ein Herdie so braucht. Doch auch hier wollte es nicht mehr funktionieren: fixiert auf eine einzige weibliche Bezugsperson duldete er weder Besucher, noch die Männer des Haushalts und auch nicht die Kinder. Dies machte er auf bedrohliche Weise sehr deutlich. Ein Knautschgesicht zeigte die Zähne. Seitdem befindet er sich auf seiner jetzigen Pflegestelle.

Auch hier zeigt Brave Heart dieses Verhalten, er hat jedoch gelernt, den Maulkorb zu tragen und auf seinem Platz zu bleiben, wenn Besuch kommt. Mit dem Einhalten von strikten Regeln, absoluter Konsequenz, Strenge und wenig Ressourcen für den Hund lässt es sich mit Brave Heart gut leben.

Ansonsten ist Brave Heart verschmust, verspielt, tollpatschig und ein richtig toller Spielgefährte für Welpen, Junghunde und verspielte erwachsene Hunde. Er ist seinen Artgenossen gegenüber generell sehr sozial und fürsorglich.

Bei Hunden in seiner eigenen Größenordnung ist er aber auf „Geb-acht“-Stellung. Er verteidigt sich auch, wenn er von einem anderen Hund bedroht oder drangsaliert wird.

Katzen kennt und liebt er.

Brave Heart geht toll an der Leine und Schleppleine und ist super abrufbar. Er fährt super lieb im Auto mit und kann dort auch längere Zeit ruhig warten.  Er ist stubenrein und kennt es, einige Zeit alleine mit seinen Artgenossen zuhause zu sein.

Kleine Suchaufgaben und kleine Trails macht er ganz toll und freut sich wahnsinnig, wenn er etwas gefunden hat und dafür belohnt wird.

Pferde und Fahrräder sind ihm unheimlich und machen ihm Angst. Eigentlich ist Brave Heart eine kleine Mimose, denn so, wie er sich anstellt, könnte man meinen, Krallenschneiden und Fiebermessen sei ganz schrecklich und quasi sein Todesurteil. 😉

Im Grunde ist Brave Heart ein Welpe im Bärenkostüm und muss seinen Platz im Leben mit den richtigen, verantwortungsvollen Menschen erst noch finden.

Zwischenzeitlich haben wir festgestellt, dass Brave Heart eine massive Magenentzündung hat, die sein Leben lang therapiert werden muss und eine strenge Diät erfordert. Das erschwert es zusätzlich, den richtigen Platz für ihn zu finden. 🙁

Somit ist Brave Heart also ein Herdenschutzhund, der sich auch wie einer verhält: der misstrauisch ist, gerne bewacht und hütet, der auf eine Bezugsperson fixiert ist, stur ist, eigensinnig und unberechenbar. Darüberhinaus ist er ein Demodexhund, der – recht typisch dafür – psychisch sehr sensibel und unsicher ist, und er ist ein Hund mit einem körperlichen Leiden in Form von Magenschmerzen.

Was also fordert Brave Heart von seinen neuen Menschen? Was fordern wir vom neuen Zuhause?

* Alle Regeln, die jetzt für ihn gelten, müssen konsequent und dauerhaft ohne Experimente eingehalten werden.
* Seinen Herausforderungen muss stetig mit Strenge und Willensstärke entgegengewirkt werden.
* Er braucht viele lange, gemütliche Spaziergänge während der Woche und die Möglichkeit, oft im Garten und im Hof zu liegen und das Grundstück zu bewachen.
* Er braucht seine selbst gekochte Diät und seine Medikamente.
* Er braucht eine einzelne bis maximal zwei feste Bezugspersonen, vorzugsweise weiblich, ohne Kinder (Jugendliche eingeschlossen).
* Ständiger Besuchertrubel ist nichts für ihn.

Wem all diese Forderungen „zu viel“ sind, der sollte den Gedanken, Brave Heart zu adoptieren, ganz schnell wieder vergessen.

Wer diese Forderungen für „machbar“ und nicht für „zu viel“ hält, wer sich selbst in der Rolle einer verantwortungsvollen Person sieht und wem diese Riesenschlabberschnauze auch noch gefällt, der kann sich gerne für mehr Informationen bei uns melden.

Abgabe nur nach positiver Platzkontrolle und mit Schutzvertrag.

Kontakt:

Tierschutzverein Franz von Assisi e.V.
Hilfe für misshandelte und ausgesetzte Tiere in Süd-Europa

Karina Schnell

mobil: (01520) 137 48 94
eMail: anfrage@tierschutzverein-kissing.de

Hinweis:

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NOTFALL!

Missy

Dogo Argentino, kastrierte Hündin, taub, ca. 25 kg schwer, 2 ½ Jahre alt.
Standort: seit 03/2020 im Tierheim Ludwigsburg

Missy kam vermutlich aus einem einzigen Grund zu uns ins Tierheim: weil sie taub ist. 🙁

Sie selber kann nicht wissen, dass sie dies von anderen Hunden unterscheidet, ihre Menschen stellt es aber natürlich vor ganz andere Aufgaben als der Alltag mit einem nicht-tauben Hund. Sämtliche Mitteilungen, die man an den Hund hat, gehen rein über Zeichen und Körpersprache, ein Freilauf ist unter diesen Bedingungen natürlich schwierig.

Als Ausgleich bringt Missy aber ein sehr fröhliches Naturell mit. Sie freut sich riesig über Menschen und versteht sich auch sehr gut mit anderen Hunden.

In ihrer Freude muss Missy manchmal auch deutlich gebremst werden, was ohne Stimme nicht immer ganz einfach ist. 😉

Kleine Kinder wären daher mit ihrem Temperament sicherlich überfordert und auch erwachsene Interessenten sollten eine gewisse Standfestigkeit mitbringen.

Missy würde sich riesig über Menschen freuen, die ein sicher eingezäuntes Grundstück zur Verfügung haben, damit sie dort auch mal frei rennen und toben kann. Ein souveräner, ihr körperlich gewachsener Zweithund wäre natürlich auch toll, ist aber nicht zwingend notwendig.

Kontakt:

Tierschutzverein Ludwigsburg e.V.
Am Kugelberg 20
71462 Ludwigsburg

Tel: (07141) 250 410
eMail: info(at)tierheim-lb.de

Hinweis:

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NOTFALL!

Mogli

Rottweiler, mit 1-Jahres-Kastrationschip versehener Rüde (seit 19.11.2019), ca. 60 cm groß, 40 kg schwer, einäugig, ca. 1 ½ Jahre alt.
Standort: seit dem 27.102019 im Tierheim Solingen

Mogli kam als Fundhund zu uns ins Tierheim. Daher ist uns über seine Vorgeschichte leider nicht viel bekannt.

Der junge Rüde ist noch sehr ungestüm im Umgang mit Menschen, hört dennoch bereits auf Grundkommandos, wenn man sich gegen seinen Dickkopf durchzusetzen weiß. 😉

Mogli zeigt sich seiner Welt gegenüber sehr neugierig und möchte viel kennenlernen.

Mit anderen Hunden scheint Mogli bisher nicht besonders kompatibel zu sein. Dies könnte aber auch daran liegen, dass er durch eine medizinisch notwendige Operation nur noch sein rechtes Auge besitzt. Im Umgang (insbesondere bei Spzialkontakten mit Artgenossen) muss man auf jeden Fall berücksichtigen, da sein Blickfeld jetzt stark eingeschränkt ist.

Mit Katzen verträgt sich Mogli definitiv nicht.

Eine Maulkorbgewöhnung wurde gemacht und er lässt den MK mittlerweile beim Spazierengehen auf der Nase, toll findet er das aber nicht. Tierarztbesuche muss man aus Sicherheitsgründen ebenfalls mit Maulkorb durchführen.

Für Mogli suchen wir hundeerfahrene Menschen, die ihn konsequent führen, auslasten und ihm viel Liebe schenken.

Kontakt:

Tierheim Solingen

Tel.: (0212) 42066
email: tierheim@tierheim-solingen.de

Hinweis:

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NOTFALL!

Polarino

Maremmano-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, schlecht verheilte Fraktur am rechten Vorderlauf, ca. 60 cm groß,  ca. 45  kg schwer, ca. 6 Jahre alt.
Standort: seit 05/2017 im Tierheim Caserta (Italien)

Polarino wartet schon seit 2 Jahren auf ein Zuhause, das sich von seinem Handicap nicht abschrecken lässt!

Polarino kam als Fundhund zusammen mit zwei Hündinnen zu uns. Daisy  ist leider nach wenigen Wochen im Tierheim gestorben, so als ob sie einfach aufgegeben hätte. 🙁  Brenda hat ein Zuhause gefunden und geht noch diesen Monat auf große Reise.

Der weiße Bär hat leider eine alte Fraktur am rechten Vorderlauf, die nicht mehr chirurgisch gerichtet werden kann. Er benutzt das Bein gar nicht, kommt aber im Tierheim soweit ganz gut zurecht.

Polarino freut sich über jeden Besuch von uns Menschen und kommt bislang zumindest mit Hündinnen gut klar. So teilt er sich den Zwinger mit der dicken Gaia 😉 und war ihr gegenüber nie unfreundlich oder garstig. Aber Menschen gegenüber ist er ausnahmslos freundlich und verschmust.

Über den Rasse-Mix lässt sich spekulieren, rein optisch müsste aber ein Maremmano in ihm drinstecken. Natürlich könnten wir einfach die rosa Brille aufbehalten und ihn als Retriever-Verschnitt anpreisen – was seine Vermittlungsschancen sicher erhöhen würde… aber sollte er im neuen Zuhause dann doch herdenschutzhund-typische Eigenschaften zeigen, wäre das „Geschrei“ groß.

Was auch immer es ist: Polarino ist ein Guter!

Und dass sich sein dichtes Fell im Winter mit einem Regen-Pipi-Mix vollsaugt, ist so würdelos… das hat er (und auch kein anderer Hund) verdient!

Aufgrund seines Handicaps ist Polarino natürlich kein Hund, der sportliche Höchstleistungen bringen kann oder als Langstreckenläufer geeignet ist. Dafür ist er auch zu schwer.

Unser Wunsch ans Universum: ein ebenerdiges Haus bei HSH-Freunden, die keine große Gassirunden fordern. Kurze Spaziergänge in seinem Tempo und vor allem ein eigener, sicher eingezäunter Garten, in dem er nach Lust und Laune (bzw. Wohlbefinden) rumstromern könnte, wären ein Traum.

Kontakt:

Cani di Italia e.V.
Giovanna Giaffa

mobil: (0171) 31 978 51
email: giovanna_giaffa@gmx.de

Internet: www.cani-di-italia.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um die Hunde großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Ivar

Dogo Argentino-Boxer-Mischling, kastrierter Rüde, hörgeschädigt, 58 cm groß, 26 kg schwer, 1 Jahr alt.
Standort: seit dem 16.09.2018 im Tierheim Braunschweig

Das Tierheim schreibt:

Ivars Vorbesitzer hatte den jungen Rüden aus einer Familie mitgenommen, die mit ihm überfordert war. Leider hatte der neue Halter aber nicht bedacht, dass er gar keine Zeit für einen Hund hat und so ist der Bursche nun im Tierheim gelandet.

Ivar scheint schwerhörig oder sogar taub zu sein. Um dies genau feststellen zu können, müssen noch spezielle Untersuchungen gemacht werden.

Der Jungspund hat bislang noch nichts gelernt. Er springt jeden Menschen massiv an und kaut dabei auch gern auf den Armen herum. Er ist dabei in keinster Weise aggressiv… es fehlt ihm schlicht an Erziehung! Auch ist Ivar noch nicht leinenführig und beherrscht auch sonst keine Kommandos. Durch seine Hörschädigung wird es natürlich keine leichte Aufgabe, den stürmischen Rüden zu erziehen. Hier sind also erfahrene Hundemenschen mit viel Geduld gefragt.

Ivar kommt zwar aus einem Haushalt mit Kindern, aber solange er noch so ungestüm ist, sollte er auf keinen Fall in eine Familie mit kleinen Kindern ziehen.

Kontakt:

Tierschutz Braunschweig
Biberweg 30
38114 Braunschweig

Tel: (0531)  50 00 – 06 oder -07
email: info@tierschutz-braunschweig.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Paco

DA-Mix Paco 01

Dogo Argentino-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, seheingeschränkt, 57 cm groß, 27 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: seit dem 27.07.2012 im Tierheim Apad in Denia (Spanien)

Paco wartet schon seit 4 Jahren vergeblich auf ein Zuhause!

DA-Mix Paco 02

Paco kam Mitte 2012 zusammen mit seiner Freundin Kira ins Tierheim, mit der er schon immer zusammen gelebt hat. Sie ist eine sensible und ängstliche Hündin, die sich sehr an ihrem Hundekumpel orientiert und von ihm beschützt wird.

Da die beiden sich hervorragend verstehen, würden sie am liebsten gemeinsam ein Zuhause finden…. doch leider ist Kira ein sogenannter „Listenhund“ mit äußerst schlechten Vermittlungschancen, zumal sie aus rechtlichen Gründen nicht nach Deutschland ausreisen darf. Paco und Kira werden daher auch einzeln vermittelt!

Paco ist im Erstkontakt eher unsicher. Er bellt und knurrt Menschen, die er nicht kennt, erst einmal an, tut aber niemandem etwas zuleide. Dieses Verhalten könnte eine Art „Selbstschutz“ sein, denn Pacos Sehkraft ist leicht eingeschränkt.

Bekommt er aber etwas Zeit, jemanden kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen, taut er auch auf.

Aufgrund seiner (vermutlichen) Kurzsichtigkeit kann Paco andere Hunde aus der Ferne nicht so gut einschätzen. Er kommt aber grundsätzlich mit Artgenossen aus, wenn diese ihn nicht bedrängen.

DA-Mix Paco 03

Paco ist für kleine Kinder kein geeigneter Spielkamerad. In der Familie vorhandene Kinder sollten bereits älter, standfester und vernünftiger sein.

Der wunderschöne, aber deutlich zu dünne Rüde ist immer noch recht verspielt und aktiv. Gibt man ihm ein Bällchen, ist er gleich begeistert und lässt sich mit Freude auf ein Spiel ein.

Kontakt:

APAD
Asociación Protectora de Animales Denia
Ptda. Madrigueres Sur, 36 B
03700 Denia
Spanien

Tel: +34 96 642 76 78
mobil: +34 689 59 43 87

mail: info@apad-apad.org (deutschsprachig)

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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