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NOTFALL!

Mila

Dogo Argentino, Hündin, Kastrationsstatus unbekannt, ca. 60 cm groß, 42 kg schwer, mind. 10 Jahre alt.
Standort: seit Ende November 2025 im Tierheim Kehl (Baden-Württemberg)

Oma Mila stammt aus einer Beschlagnahmung und zeigte sich hier erst einmal sehr verängstigt und zurückhaltend. Nach ein paar Tagen intensiver Pflege ist sie aber schon sehr aufgetaut und begrüßt uns mit einem leichten Schwanzwedeln.

Da sie aus der Nachbarschaft bekannt war, wissen wir, dass Mila Katzen jagt und Hunde  nicht unbedingt gut findet. Hier auf dem Gelände schaut sie wachsam, beobachtet viel und tastet sich langsam voran.

Mila läuft sehr langsam und ist trotz ihres stolzen Gewichts von 42 kg körperlich nicht gerade stabil. Sie genießt die Ruhe in ihrem eigenen Zimmer, in dem sie sehr viel schläft.

Aktuell ist sie nicht stubenrein, da sie die Wohnung schon seit einiger Zeit nicht mehr verlassen durfte, und muss deshalb erst – wie ein Welpe – lernen, dass man sich nur draußen lösen sollte. Ihr großes Geschäft erledigt die Omi mittlerweile nur noch draußen und auch kleinere Unfälle passieren nur noch ab und an, da sie zur Zeit alle zwei Stunden raus kommt.

Wir füttern ihr ausschließlich Pferd, da sie das am besten verträgt und nicht mit Durchfall reagiert. Leckerlis und kleine Schmeckereien findet sie ganz toll! Da kann es auch Hühnchen oder Lamm sein. 😉

Die nette Oma hat bisher nur eine Erstuntersuchung erhalten, sollte aber noch umfassend tierärztlich untersucht werden, um ihre gesundheitlichen Baustellen besser einschätzen zu können. Wir haben sie die ersten Tage mit Schmerzmitteln versorgt, diese sind mittlerweile abgesetzt. Zwischen den Schultern hat sie eine sehr große Narbe, zu der es eine  skurrile Geschichte gibt, die wir nicht glauben.

Für Mila wünschen wir uns einen ruhigen Platz, ohne andere Tiere. Kinder sollten ebenfalls nicht vorhanden sein oder aber mind. 15 Jahre alt sein. Das neue Zuhause muss ebenerdig sein, da die Seniorin große Probleme beim Treppensteigen hat.

Bei Fragen stehen wir jederzeit mit bestem Wissen und Gewissen zur Verfügung.

Wer möchte Oma Mila einen liebevollen Lebensabend schenken?

Kontakt:

Tierschutzverein Kehl-Hanauerland e.V.
– Tierheim Kehl –

Tel.: (07851) 17 55
EMail: info@kehler-tierheim.de

Hinweis der MVH:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Gismo (jetzt Nyo)

Shar Pei-Labrador-Mischling, kastrierter Rüde, ca. 45 cm groß, ca. 23 kg schwer, 7 Jahre alt.
Herkunft: Privatvermittlung (Thüringen)

Gismos Frauchen war völlig unerwartet verstorben, so dass ihre drei geliebten Hunde dringend ein neues Zuhause suchten, da sie innerhalb des Familien- und Freundeskreises leider niemand übernehmen konnte.

Die Familie kümmerte sich – so gut es eben ging – abwechselnd um die Hunde, so dass für Futter, Wasser und Auslauf gesorgt war… trotzdem war die Situation für die Hunde sehr belastend, da sie den Großteil des Tages sowie die ganze Nacht alleine im stillen Haus verbringen mussten.

Der Labbi-Rüde hatte das Glück, von einer befreundeten Familie übergangsweise aufgenommen zu werden…. dadurch wurde aber auch die gut eingespielte Hundegruppe auseinandergerissen, was Gismo und die Cane Corso-Hündin zusätzlich belastete.

Gismo war ein extrem freundlicher Rüde, der alles und jeden toll fand und – für seine Rasse eher untypisch – selbst auf Fremde freundlich zuging. Kurz und gut: er war ein fröhlicher und aufgeschlossener Kaspertyp. 🙂

Im Zusammenleben mit seinen Hundekumpels gab es keinerlei Probleme und er vertrug sich auch mit fremden Artgenossen, egal welchen Geschlechts. Da Gismo ebenso wie seine beiden gefährten Probleme mit dem Alleinebleiben hatte, war eine Vermittlung zu einem anderen Hund ausdrücklich erwünscht.

Ein so tragischer Fall löst viele Emotionen aus und die Gesuche aller Hunde wurden vor allem in den sozialen Medien hunderte Male geteilt… trotzdem hielten sich die Anfragen in Grenzen. Um so glücklicher waren wir, als sich eine sharpi-erfahrenen Dame mit zwei vorhandenen Hunden meldete und Gismo gerne kennenlernen wollte.

Nach zwei Treffen, die von der langjährigen Hundetrainerin des Trios begleitet wurden, durfte der Bursche zum Probewohnen umziehen. Obwohl der vorhandene Hundesenior mit fremden Artgenossen meist nicht sonderlich entspannt war, lief es zuhause besser als gedacht.

Tatsächlich entspannte sich die häusliche Situation durch richtiges Management recht schnell… und wir durften Gismo schon nach zwei Wochen endgültig entwarnen. O-Ton neues Frauchen: „Die beiden Jungs harmonieren inzwischen richtig gut miteinander und Gismo ist angekommen. Ihn jetzt wieder abzuschieben, wäre für ihn der Super-GAU, das möchte ich ihm (und mir selbst) nicht antun.“

An ein Aufgeben wegen (Start-)Schwierigkeiten hat Sylvia nicht einmal im Traum gedacht. Von dieser Einstellung könnte sich so manch ein Interessent ruhig mal eine Scheibe abschneiden!

Sieht dieses neue Trio nicht einfach nur klasse aus?

Hier noch ein kurzes Update anlässlich des 2-monatigen Jubiläums (09/2025) im neuen Zuhause:

Gismo heißt jetzt Nyo. Nyo ist eine Variante von Nio, was u.a. im afrikanischen Ursprung „das Glück“ bedeutet – und das ist er für mich. ?? Innerhalb dieser recht kurzen Zeit hat er mein Herz im Sturm erobert. Er ist ein unglaublicher Schatz und ich liebe ihn total.

Auch mit Maddox und Elli läuft es problemlos und ebenso das Alleinsein mit den anderen beiden, wenn ich arbeiten bin.

Kurzum, ich bin unglaublich glücklich und dankbar, dass er bei uns ist und ich glaube, er ist auch glücklich bei uns zu sein. 🙂

Auch wir von der MVH sind glücklich und dankbar, dass Nyo nun so ein tolles Zuhause hat… vor allem weil er ja eben KEIN Molosser ist 😉 und trotzdem über uns sein Glück gefunden hat.

Wir verfolgen seine Abenteuer mit Freude bei Facebook und bekommen netterweise immer mal wieder wunderschöne Bilder von entspannten und zufriedenen Hunden, die zu einem super Team zusammengewachsen sind. Das ist einfach nur schön!

 

NOTFALL!

Cessur

Cane Corso, (noch) unkastrierter Rüde, vollkupiert, geimpft und gechipt, ca. 65 cm groß, ca. 45 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: Freiluftgehege in 50769 Köln-Worringen

Cessur lebt aktuell unter denkbar schlechten Haltungsbedingungen und sucht daher dringend eine erfahrene End- oder Pflegestelle bzw. einen übernehmenden Verein!

Cessur stammt ursprünglich aus Belarus und wurde dort leider an Ohren und Rute kupiert. Die Unterlagen dazu und zu seiner Herkunft liegen der Vermittlerin vor.

Angeschafft wurde er als Wachhund, jedoch hat er hierzu keinerlei Training oder Ausbildung erhalten. Er war mit einigen anderen Hunden  auf einem Firmengelände untergebracht, welches jedoch zwischenzeitlich verkauft worden ist. Die Hunde wurden daraufhin ins Ausland verbracht, wo sie ebenfalls eine Firma bewachen sollten. Die Haltungsbedingungen dort waren aber derart schlecht, dass sie wieder nach Deutschland geholt wurden. Schließlich landeten die Hunde vor ca. einem Jahr in Köln auf einem Privatgrundstück in Außenhaltung in einem abgetrennten, umzäunten Bereich des Gartens.

Der dort lebende Bruder des Halters kümmert sich gemeinsam mit einem Angestellten des Mannes mehrmals täglich um die Versorgung der Tiere. Der Halter selbst lebt in einer anderen Stadt und ist nicht daran interessiert, die Hunde aufzunehmen und regelmäßig zu beschäftigen. Dementsprechend dringlich wird ein schönes Zuhause, gerne auch zunächst nur eine Pflegestelle, oder ein übernehmender Verein gesucht!

Die Vermittlerin schreibt:

Ich bin nicht die Halterin, sondern dessen Schwester. Ich habe erst vor ein paar Wochen von den Hunden erfahren, lerne sie gerade erst kennen und kann daher nicht allzu viel zu ihrem bisherigen Leben sagen. Mein Bruder hat mir zum Zweck der Vermittlung eine Vollmacht erteilt, er selbst ist in den Vermittlungsprozess nicht involviert. Der Hund wird bei Vermittlung in eine Endstelle mit Schutzvertrag gegen eine niedrige Schutzgebühr abgegeben, die im Anschluss gespendet wird.

Cessur lebt aktuell ausschließlich in einem Freigehege und hat kaum soziale Kontakte, weder mit Menschen noch mit anderen Hunden, da die versorgenden Personen nicht mit ihm Gassi gehen und sich ansonsten auch nur spärlich mit ihm beschäftigen. Er wird hauptsächlich sich selbst überlassen. Dementsprechend schlecht ist er sozialisiert und kennt weder das Leben im Haus noch ist er an das Zusammenleben mit Menschen gewöhnt.

Laut Halter gab es bislang noch keine Beißvorfälle gegenüber Menschen und Cessur hat auch keine behördlichen Auflagen. Da der Bursche bislang quasi gar keine Umweltreize kennengelernt hat,  kann ihn schon ein vorbeifahrendes Fahrrad oder Auto aus der Fassung bringen. Ich weiß auch nicht, wie verträglich er gegenüber fremden Menschen und Hunden ist. Zumindest im Auslauf schlägt Cessur zumindest lautstark an, wenn sich jemand nähert.

Grundkommandos kennt er so gut wie keine („Sitz“ klappt mit Leckerlis oder Spielzeug als Motivator mittlerweile ganz okay) und er ist natürlich auch nicht leinenführig.

Aktuell lebt Cessur mit seinem 1-jährigen Sohn Ates zusammen in dem Auslauf. Als Junghund wurde er mit einem anderen Rüden gemeinsam gehalten, was aber wohl seit der Pubertät nicht mehr ging, da die beiden ständig aneinander geraten sind. Auch mit seinem Sohn gibt es zunehmend häufiger lautstarke Streitigkeiten, die bereits beim Tierarzt geendet sind.

Ansonsten zeigt sich Cessur aber eher als ruhiger und gutmütiger Hund, der jede sich bietende Chance auf Beschäftigung dankbar annimmt und förmlich an einem klebt. Er kommt eigentlich immer mit einem Spielzeug an und sucht den Kontakt. Hierbei hat er (auch schon bei unserem zweiten Aufeinandertreffen) keinerlei ressourcen-verteidigendes Verhalten gezeigt, sondern freut sich jedes Mal, wenn man seinen Ball ein paar Meter für ihn wirft und er ihn zurückbringen kann.

WICHTIG: Kinder, Katzen und andere Hunde (insbesondere Rüden) dürfen im neuen Zuhause vorsichtshalber nicht vorhanden sein und sollten auch in absehbarer Zeit nicht einziehen. Eine Vermittlung ist nur an Menschen möglich, die viel Zeit und Erfahrung mit Hunden (insbesondere solchen mit „special effects“) haben. Mit Cessur soll außerdem nicht gezüchtet/vermehrt werden, daher wird der Vermittlungsvertrag eine entsprechende Kastrations-Klausel enthalten.

Da Cessur immerhin regelmäßig in tierärztlicher Behandlung ist, ist sein gesundheitlicher Allgemeinzustand gut und alle Impfungen sind aktuell. Er trägt einen Transponder und ein EU-Heimtierausweis ist vorhanden. Aufgrund der Tierarzt-Besuche kennt er das Fahren im Auto und das Tragen eines Maulkorbs, wenngleich ich hier aber nichts zum jeweiligen Stresslevel sagen kann. Es sind keine Vorerkrankungen bekannt, bislang hat er den Tierarzt ausschließlich zum Impfen oder zur Behandlung von Verletzungen gesehen.

Cessur ist ein bildschöner, typvoller Cane Corso, der es verdient hat, endlich ein „normales“ Leben kennenzulernen und zu führen. Damit der Große endlich ein glücklicher Hund werden und sein volles Potential als loyaler Familienhund entfalten kann, braucht er ein liebevolles Zuhause mit souveräner Führung

Ich freue mich über entsprechende Anfragen!

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr, die  gespendet wird. Keine Vermittlung in reine Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an mich weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe
email: cessur@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis der MVH:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Update 11. Dezember 2025: Wie sich leider herausgestellt hat, hatte Aykiz` Besitzer sie nicht ordnungsbehördlich angemeldet sowie Schreiben des Amtes ignoriert… womit natürlich alle Bemühungen Dortys (Bulldogssearchhome), der jungen Hündin zu helfen, zunichte gemacht worden sind. 🙁

Es kam, wie es kommen musste: Aykiz wurde beschlagnahmt und befindet sich nun (Glück im Unglück) im Tierheim Düsseldorf, wo sie wahrscheinlich einen neuen Namen bekommen wird. Sie wurde zwischenzeitlich ans Tierheim übereignet und es wird, sobald sie sich eingelebt hat, ein Update geben. 

Man beachte bitte die geänderten Kontaktdaten.  

Aykiz

Kangal, (noch) unkastrierte Hündin, geimpft und gechipt, aktuell ca. 67 cm groß, ca. 37 kg schwer (wächst noch), 10 Monate jung.
Standort: seit dem 21.11.2025 im Tierheim Düsseldorf

Dorty von „Bulldogssearchhome“ schreibt (08.09.2025):

Die Anschaffung von Aykiz war leider nicht ausreichend durchdacht und es hat sich gezeigt, dass sie in einem Zuhause mit eigenem Grundstück, Rasse-Erfahrung und vor allem mehr Zeit für sie sehr viel besser aufgehoben wäre!

Zeitweise lebt Aykiz in einer Autowerkstatt. Das Riesenbaby ist aber seit ihrer 13. Lebenswoche regelmäßig bei mir zur Betreuung und lernt nun in kleinen Schritten das Alleinsein. Bis zu einer halben Stunde schafft sie hier stressfrei. Selbstverständlich sollte im neuen Zuhause die Möglichkeit bestehen, wieder bei Null anzufangen und die Zeit des Alleinbleibens schrittweise zu steigern.

Aykiz zeigt sich bei mir wirklich sehr entspannt, leichtführig und sehr verschmust. Sie erlebt hier einen ganz normalen Haushalt, inklusive Staubsauger und anderen Alltagsgeräuschen. Mit dem richtigen Management ist sie auch stubenrein.

Aykiz liebt ihre Kauwurzel, Suchspiele und Kauspielzeug.

Die bereits jetzt schon sehr große Junghündin ist bislang komplett verträglich und lebt bei mir harmonisch mit einem alten Malteser-Rüden zusammen. Das Passieren von fremden Hunden verläuft mit einer souveränen Führung völlig unspektakulär. Wirklich eine Traumhündin!

Fremde Menschen, die sie (insbesondere im Dunkeln) fixieren, findet Aykiz schonmal gruselig. Sie ist halt noch ein Hundekind, die sich aber gut an ihrem Menschen orientiert und sich gut durch solche Situationen führen lässt!
Ansonsten ist sie sehr freundlich, auch gegenüber Kindern. Allerdings fällt es ihr schwer, zur Ruhe zu kommen, wenn die Kids in unmittelbarer Nähe sind und selbst dynamisch sind.

Ausflüge mit dem Auto kennt Aykiz. Und sie läuft draußen überwiegend locker an der Leine.

Auch wenn es eigentlich nicht erwähnenswert bei einem Junghund sein sollte, möchten wir trotzdem offen sagen, dass sie ab und zu auch mal ihre Energie raus lässt und an der Leine hüpft und springt. Bleibt man dabei ruhig und gibt ihr keine besondere Aufmerksamkeit, dann beruhigt sie sich innerhalb weniger Minuten. 😉

Auf dynamische Spiele sollte künftig verzichtet werden, weil sie durch falsche Beschäftigung auf Bewegungsreize reagiert. Da Aykiz aber schnell lernt, kann das von erfahrenen Haltern gut umgelenkt werden.

Die hübsche Hündin hat wirklich einen Traumcharakter und sucht nur das allerbeste Zuhause bei rasse-erfahrenen Menschen. Ein kinderloser Haushalt wird bevorzugt, denn wir wünschen uns Menschen, die sich auf sie konzentrieren können.

Da Aykiz wirklich sehr menschenbezogen ist, wird sie nur mit direktem Familienanschluss abgegeben. Trotz allem darf man natürlich nicht außer acht lassen, dass sie ein Herdenschutzhund ist und jetzt schon Wachsamkeit zeigt! Rassetypische Eigenschaften sollten also zwingend gut in ihr zukünftiges Zuhause passen.

Im Fall von Aykiz ist ein eigenes Grundstück bzw. ein ausreichend großer und gut gesicherter Garten Pflicht.

Die idealen neuen Menschen für Aykiz kennen das eigenverantwortliche Zusammenleben mit einem Herdenschutzhund… und sind natürlich nicht geschockt darüber, dass ein Kangal ein sehr großer Hund ist. Sie sollten  empathisch genug sein, um dieser tollen Hündin ausreichend Zeit zum Einleben zu geben… und nicht meinen, dass sie ihr unbedingt mal zeigen müssen, „wo der Frosch die Locken hat“.

Aktuell sind keine Krankheiten oder Allergien bekannt. Eine OP-/ Zahn-Versicherung ist vorhanden und kann nach Absprache übernommen werden.

Die Vermittlung erfolgt zu tierschutzüblichen Bedingungen mit Vor-und Nachkontrolle.

Kontakt:

Tierheim Düsseldorf
Tel.: (0211) 65 18 50
eMail: info@tierheim-duesseldorf.de

Hinweis der MVH:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Tahiti

Deutsche Dogge x Jagdhund (vermutlich), noch unkastrierte Hündin, bereits 58 cm groß, ca. 9 Monate jung.
Standort: seit dem 13.10.2025 im Tierheim Schumen (Bulgarien)

Tahiti ist die größte Insel Französisch-Polynesiens und unsere Tahiti ist auf dem besten Weg, vielleicht mal der größte Hund des Tierheimes zu werden. Warten wir ab, da geht noch was. 😉

Die Junghündin tauchte Mitte Oktober 2025 im Schumener Stadtgebiet auf. Ein Post auf Facebook wurde mit der Info geteilt, dass ein neuer Hund unterwegs sei. Bereits einen Tag später fingen tierliebe Menschen sie ein und brachten sie ins Tierheim in Schumen.

Tahiti zeigte sich am ersten Tag noch etwas vorsichtig, wollte aber unbedingt sofort zu allen Hunden hin und sie begrüßen. Sie ist sehr freundlich zu Artgenossen, aber auch zu uns Menschen. Schlechte Erfahrungen scheint Tahiti mit Zweibeinern nicht gemacht zu haben. Sie ist wirklich nett und aufgeschlossen… trotzdem hat man sich ihrer entledigt. Für Tahiti ist es auf jeden Fall das Beste, was ihr passieren konnte. Vielleicht wäre sie sonst irgendwann an einer Kette auf einem Hof gelandet.

Tahiti hat jetzt schon 58 cm Schulterhöhe und sie wird noch wachsen. Kategorie: Klein – nein. Mittel – nein. Groß – ja. Aufgrund ihrer Größe und ihres Körperbaus könnte es durchaus sein, dass ein bisschen Dogge in ihr steckt und ein bisschen Jagdhund. Von beiden natürlich nur das Beste. Immerhin hat sie keine „Sabberschnute“. 🙂

Was wünschen wir uns für Tahiti?

Eine aktive Familie mit viel Platz, aber ohne kleine Kinder. Diese würde sie allein durch ihre Größe und ihres jugendlichen Temperaments einfach „umkugeln“. Haus und Garten wären super. In einer Etagenwohnung, selbst wenn es einen Aufzug gibt, sehen wir Tahiti eher nicht.

Wir setzen Erfahrung mit großen Hunden voraus, denn die „Kleine“ hat Kraft, muss erzogen werden und natürlich bei Spaziergängen gehalten werden können. Ein Physiker könnte uns sicher errechnen, welche Kraft bei ruckartigem Vorpreschen entsteht. Der Besuch einer kompetenten Hundeschule sollte daher unbedingt eingeplant werden.

Wir wünschen uns für Tahiti in jedem Fall regelmäßigen Kontakt zu anderen Hunden, gerne auch zu jungen Hunden, mit denen sie toben und spielen kann. Wichtig: Die Spielpartner sollten ungefähr ihre Größe haben. Für einen Chihuahua könnte sich der Spaß, mit ihr zu spielen, in Grenzen halten.

Tahiti kennt noch nichts und sollte geduldig an alles Neue herangeführt werden.

Welpen und Junghunde sind süß! Sie bringen sehr viel Freude ins Haus, sind gleichzeitig aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden und fordern Adoptanten sehr.

Erfahrungsgemäß benötigen sie im Vergleich zu erwachsenen Hunden eine längere Zeit, um stubenrein zu werden. Man muss sie liebevoll, aber konsequent erziehen und sie behutsam an viele Außenreize heranführen. Man darf die Arbeit mit so jungen Hunden und die Verantwortung ihnen gegenüber nicht unterschätzen, weshalb wir sie nicht an Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern vermitteln.

Sie bekommen mit einem solchen Jungspund letztendlich ein weiteres „Kind“ ins Haus, dem man gerecht werden muss.

Tahiti ist bereits entwurmt, gechipt und geimpft. Natürlich wird sie vor ihrer Ausreise noch kastriert. Sehr gerne reservieren wir für sie eine große Box, damit sie komfortabel von Bulgarien nach Deutschland kommen kann.

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unsere sportliche Tahiti haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

Weitere Infos unter: Tahiti im Tierheim Schumen / Bulgarien (viele Fotos und Videos)

Kontakt:

Grund zur Hoffnung e.V.
Verena Albert

mobil: (0176) 20 75 24 89
email: info@grund-zur-hoffnung.org

Bewerbungsformular: https://www.grund-zur-hoffnung.org/hunde/bewerbungsformular-h/

Hinweis der MVH:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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