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NOTFALL!

Pero

Dogo Canario, (noch) unkastrierter Rüde, 66 cm groß, ca. 40 kg schwer (wächst noch), 1 Jahr alt.
Standort: noch bei seinem Halter in der Nähe von Hamburg

Pero sucht dringend ein neues Zuhause, da sein Herrchen nicht nur mit seiner Erziehung und Auslastung überfordert ist, sondern auch noch schnellstmöglich bzw. spätestens Ende Februar aus seinem Elternhaus ausziehen muss und ihn alleine nicht halten kann!

Pero ist ein junger Rüde, der bereits jetzt rassetypisches Verhalten zeigt und daher unbedingt eine souveräne und ruhige Anleitung braucht, die ihm sein Halter aufgrund der derzeitigen Umstände und des hohen Zeitdrucks nicht geben kann, da er in seiner Verzweiflung schnell emotional reagiert, was Pero sicher nicht gut tut.

Zuhause, innerhalb der Familie,  ist er ein ganz zahmer und lieber Kerl, der sich unheimlich freut, wenn seine Menschen heimkommen und dann auch gerne versucht, sich mit auf’s Sofa zu schummeln, um mit ihnen zu schmusen, ihnen due Ohren abzuschlecken und ihnen nah zu sein.

Pero ist sehr wachsam und territorial. Fremde akzeptiert nur in Ausnahmefällen. Manchmal klappt es, wenn hundeerfahrene Besucher ihn bereits außerhalb des Hauses begrüßen und dann vor ihm hineingehen. Ansonsten wird der Bursche vorsichtshalber angeleint oder weggesperrt. Die Territorialität erstreckt sich aber auch auf das direkte Wohnumfeld: hier ist er recht angespannt und beäugt Passanten kritisch, so dass man auch hier eine gewisse Vorsicht walten lassen sollte.

Außerhalb des eigenen Grundstücks zeigt Pero sich aber generell recht unsicher und geht in seiner Unsicherheit im Zweifelsfall nach vorne, getreu dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung!“ Er meint das durchaus ernst, grollt und springt vor. Er reagiert dabei insbesondere auf auffälliges, ungewöhnliches Verhalten ihm unbekannter Personen, auf ängstliches Verhalten sowie auf unberechenbares Verhalten von Kindern. Bei größerem Gedränge in der Fußgängerzone blendet er hingegen alle Menschen aus.

Peros Aggression ist erst nach einem Vorfall mit einem anderen Rüden aufgetreten, der ihn in der Vergangenheit bereits mehrfach provoziert hatte. Als sich Pero letztendlich zur Wehr setzte, ist ihm sein Halter bei dem Gerangel versehentlich auf die Pfote getreten, woraufhin der junge Rüde aufschrie und ernsthaft böse wurde. Offenbar hat er den Schmerz leider nicht nur mit dem anderen Rüden, sondern auch mit dem Ort des Geschehens verknüpft und lässt sich nun nur noch mit Mühe an der Stelle vorbeiführen.

Seitdem sind andere Rüden mit Vorsicht zu genießen. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass der Jungspund bei freundlichen Geschlechtsgenossen ganz  entspannt reagiert und spielen möchte. Pero reagiert wohl situations- und sympathieabhängig. An Hündinnen ist er sehr interessiert und zeigt keine Aggression, soll sich allerdings bei einer gescheiterten Vermittlung zu einer Hündin nach einer Woche mit ihr gebissen haben. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Seitdem geht sein Halter anderen Hunden lieber aus dem Weg, was das Problem natürlich auf Dauer verschärft.

Pero ist an sich ein lustiger, aktiver junger Hund mit viel Energie, der viel Spaß an Suchspielen hat und liebend gerne buddelt.

Er verfügt bereits über einen recht guten Grundgehorsam, ist aber – typisch Dogo Canario – ein ziemlicher Sturkopf. Man muss extrem konsequent sein, damit er hört, ansonsten neigt er zur Verselbstständigung. Dies liegt aber auch sicher an seinem Alter.

Abrufbarkeit und Leinenführigkeit waren schon mal besser, sind aber immer noch ok. Bei seinem Herrchen zieht Pero nicht, bei anderen Personen macht er erst mal, was er will. Hier muss man sich ruhig, aber bestimmt durchsetzen können. Der Bursche braucht ordentlich Führung. 😉

Jagdtrieb ist vorhanden. Den Maulkorb kennt er, mag ihn aber nicht. Mit Leckerchen kann man Pero aber eigentlich immer motivieren.

Pero ist stubenrein, kann nach Eingewöhnung ein paar Stunden alleine bleiben und fährt problemlos im Auto mit (auch wenn er hin und wieder jammert).

Aktuell hat Pero keine gesundheitlichen Einschränkungen. Interessenten sollten aber wissen, dass er schubweise immer mal wieder eine Panostitis (Entzündung der Röhrenknochen) hat, eine typische Erkrankung großer Junghunde. Das Krankheitsbild verschwindet ohne Folgeschäden von selbst, spätestens wenn der Hund ausgewachsen ist. Der letzte Schub ist nun aber schon über 2 Monate her. Bei einem akuten Schub sollte Pero Schmerzmittel erhalten.

Peros Wunschzuhause ist bei rasse-erfahrenen Menschen mit Haus und gut eingezäuntem Gelände / Garten, das er auch bewachsen darf. Er kennt zwar die Stadt und lebt am Ortsrand, ist aber definitiv kein Stadthund. Eine eher ländliche und ruhige Gegend wird also bevorzugt. Kinder und andere Tiere sollten in der Familie nicht vorhanden sein. Am besten wäre Einzelhaltung, damit man sich voll und ganz auf Pero konzentrieren und an seinen „Baustellen“ arbeiten kann.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: pero@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Horst

Mastino Napoletano, (noch) unkastrierter Rüde, 75 cm groß, 71 kg schwer (noch nicht ausgewachsen), 1 ½ Jahre alt.
Standort: noch bei seinen Haltern in Hamburg

Horst sucht ein neues Zuhause, da sich die gesundheitlichen Umstände und die Arbeitsbedingungen seiner Familie, die mit einem Umzug von Niedersachsen nach Hamburg einhergegangen sind, geändert haben und es seinen Menschen nicht mehr möglich ist, dem jungen Hund die Aufmerksamkeit und Zeit zu geben, die er benötigt.

Aktuell lebt er in einer vierköpfigen Familie mit zwei Jungs im Alter von 11 und 14 Jahren. Mit größeren Kindern kommt Horst gut klar und orientiert sich gern an ihnen. Bei kleineren Kindern unterschätzt Horst seine Größe und versucht, diese mit Dominanzverhalten zu unterdrücken, daher sollten Kinder im neuen Zuhause bereits älter und hunde-erfahren sein (ab 11 Jahre).

Horst steckt mitten in der Pubertät und muss noch lernen, sich unterzuordnen…derzeit testet er seine Grenzen in der Familie aus und muss konsequent, aber fair in seine Schranken verwiesen werden.

Horst ist ein sehr ausdauernder und zielstrebiger Molosser, der genau weiß, was er will. Er ist altersentsprechend noch sehr verspielt und aktiv und verlangt regelrecht nach Beschäftigung. Auch sollte man beachten, dass er bereits jetzt einen großen Schutzinstinkt seiner Familie gegenüber zeigt. Horst eignet sich daher als Schutzhund für Haus und Hof, braucht aber unbedingt den vollen Familienanschluss.

Am liebsten ist Horst in Gesellschaft und hat seine Menschen um sich. Er kennt es aber auch längere Zeit alleine zu sein. Er ist prinzipiell stubenrein, er hat hier allerdings jederzeit die Möglichkeit, in den Garten zu gehen. Bei Stress (wie in letzter Zeit gegeben) kann aber schon noch mal ein kleines Malheur passieren. 

Horst kennt Straßenverkehr und hat keine Probleme bei der Begegnung mit Autos, Fahrradfahrern o.ä. An einen Maulkorb ist er noch nicht gewöhnt, doch ist ein Maulkorbtraining angedacht, für den Fall, dass der Tierarzt mal an unangenehmen Stellen arbeiten muss.

Den Kontakt zu anderen Hunden kennt Horst durch den wöchentlichen Besuch eines Hundetreffs, er muss das Hunde-ABC aber noch lernen, da er bislang aufgrund fehlender Zeit keine konsequente Erziehung genossen hat. Bei Spaziergängen verhält er sich meistens ruhig, hat aber großes Interesse daran, andere Hunde zu begrüßen, bellt und zieht dann manchmal kräftig an der Leine. Die neuen Halter sollte ihm also auch körperlich gewachsen sein und Horst sicher führen können. Darf er dann Kontakt machen, ist er freundlich und interessiert.

An der Leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden. Zu Beginn eines Spaziergangs beisst Horst häufig noch überdreht in die Leine, das gibt sich nach den ersten Metern. Grundsätzlich kann und darf er frei laufen, allerdings ist die Abrufbarkeit situationsabhängig, zumal er einen gewissen Jagdtrieb (z.B. bei Vögeln oder Hasen) nicht verleugnen kann. Sprich: bei Ablenkung kommt er nicht verlässlich bei ersten Ruf. 😉

Von den Grundkommandos kann Horst Sitz, Platz und Bleib verlässlich umsetzen.

Das neue Wunschzuhause wäre ein Haus mit molossersicher umzäunten Garten, da er das bisher so kennt. Durchaus vorstellbar wäre auch eine bereits vorhandene souveräne Hündin in seiner Gewichtsklasse, an der er sich orientieren kann. 

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: horst@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Update 09. Januar 2020: Bonnie befindet sich seit ein paar Tagen im Tierheim Bremen. Man beachte die geänderten Kontaktdaten!

Update 26. Dezember 2019: Nun ist das eingetreten, was alle unbedingt vermeiden wollten…. Bonnies Frauchen kann nach so vielen Monaten vergeblicher Suche einfach nicht mehr und so bleibt ihr keine andere Möglichkeit, als das Mädel am 04.01. in einem Tierheim abzugeben, mit dem sie schon seit langem in Kontakt steht.

Nun hoffen wir auf ein (Nach)Weihnachtswunder! Vielleicht werden ja nun die richtigen Menschen auf Bonnie aufmerksam und melden sich bei uns, so dass die Hündin ohne Zwischenstopp im Tierheim ein neues Zuhause findet! 

Bonnie

American Bulldog, (noch) unkastrierte Hündin, Allergikerin, ca. 40 kg schwer, 3 Jahre alt.
Standort: seit dem 04.01.2020 im Tierheim Bremen

Bonnie sucht wegen berufsbedingten akuten Zeitmangels ihrer Menschen dringend ein Zuhause, da die temperamentvolle Hündin sehr darunter leidet, dass sie extrem lange alleine bleiben muss. Zudem ist ihr Frauchen nun auch schwanger, soll sich laut Arzt nicht anstrengen und kommt mit der unausgelasteten und dementsprechend mürrischen Bonnie nur noch schlecht zurecht. 

28. Oktober 2019:

Bonnie ist eine sehr aufgeweckte Hündin, die unbedingt viel Beschäftigung, Action und Bewegung braucht. Für sie ist es eine Qual, den halben Tag alleine zuhause verbringen zu müssen. Unglücklicherweise kann sich ihr schwangeres Frauchen nun auch nicht mehr wie gewohnt um sie kümmern, wird ihr einfach nicht gerecht….und der kleine Bollerkopf reagiert dementsprechend grummelig und hört nicht mehr auf sie.

Dieses Verhalten entspricht eigentlich so gar nicht ihrem Naturell: Bonnie ist ansonsten eine freundliche und sehr kuschelbedürftige Familienhündin, die auch Kinder über alles liebt. Diese sollten allerdings schon älter bzw. standfester sein, da sie ihre Kraft oft nicht richtig einschätzen kann.

Allerdings ist sie bei Fremden hin und wieder skeptisch und muss diese erstmal beschnüffeln, um sie abzuchecken. Nach diesem vorsichtigen Kennenlernen ist aber alles super und sie freut sich wie ein Flummi über ihre neuen Freunde. 😉

Im Umgang mit anderen Hunden zeigt Bonnie sich generell eher dominant und hat sich bislang noch nie einem Artgenossen unterworfen. Sind die „Fronten“ geklärt, spielt sich aber auch gerne mit anderen Hunden, dieses sollten aber am besten mindestens so groß sein wie sie, um mit ihr mithalten zu können.

Katzen kennt sie nicht. Da sie einen gewissen Jagdtrieb nicht verleugnen kann, auf den Bewegungsreiz durch Rehe oder andere Tiere reagiert und dann auch nicht sicher abrufbar ist, wird sie vorsichtshalber nicht zu Katzen oder Kleintieren vermittelt.

Bonnie hat einen passablen Grundgehorsam und darf meistens unangeleint laufen, da sie mit ihrer Familie auf dem Land lebt und die Freiheiten hier sehr genießt. An der Leine läuft sie mangels Training nicht immer ohne zu ziehen. Insbesondere bei Leinenbegegnungen mit anderen Hunden klappt es eher nicht so gut, da sie dann anfängt zu ziehen und zu bellen… ohne Leine wäre das kein Problem.

Weiterhin sollte man wissen, dass Bonnie bei lauten Geräuschen oder schnellen Bewegungen erschrickt und daher unbedingt gesichert werden sollte, solange sie sich in ungewohnter Umgebung befindet und noch kein Vertrauen in die Führungsqualitäten ihrer neuen Menschen hat.

Da Bonnie einen bulldog-typischen Sturkopf besitzt und gerne mal ihren Willen durchsetzen möchte, braucht sie einen Menschen an ihrer Seite, der ihr ohne unnötige Härte, aber unmissverständlich klar macht, wer der Herr im Haus ist. 😉

Bonnie ist stubenrein und kann alleine bleiben. Wenn ihr langweilig wird, würde sie sich aber durchaus mal einen Schuh oder Socken schnappen, die evtl. rumliegen, und diese ankauen.

Gesucht wird ein Zuhause, in dem man genug Zeit für sie hat und wo sie nicht den ganzen Tag allein wäre. Bonnie wünscht sich hunde-erfahrene Menschen, die Spaß an der gemeinsamen Bewegung haben, sie ordentlich auspowern und ihr noch einiges beibringen möchten, da sie lernwillig ist und ihren Bezugspersonen gefallen möchte. Die neuen Halter  sollten ihr Grenzen aufzeigen können, ihr aber auch gleichzeitig die Liebe geben, die sie braucht.

Bei entsprechender Sympathie könnte Bonnie gerne zu einem souveränen Ersthund vermittelt werden.

Kontakt:

Bremer Tierschutzverein e.V.
Hemmstr. 491
28357 Bremen

Tel. (0421) 35 11 33
email: info(at)bremer-tierschutzverein.de

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NOTFALL!

Update 28. Dezember 2019: Odin wartet immer noch auf die passenden Menschen! 

Odin

American Bulldog, kastrierter Rüde, ca. 55 cm groß, ca. 31 kg schwer, ca. 4 Jahre alt.
Standort: seit September 2017 im Tierheim Solingen

Odin wartet schon fast 2 Jahre auf ein passendes Zuhause!

21. Juni 2019:

Odin lebt bereits seit einiger Zeit bei uns im Tierheim und hat sich seitdem ganz toll entwickelt.

Anfangs war es fast unmöglich Odin an andere Hunde heranzuführen. Dank regelmäßigen Trainings und Besuchs der Hundeschule meistert er Begegnungen mit anderen Hunden mittlerweile deutlich entspannter und souveräner. Trotzdem ist auch weiterhin ein kontinuierliches und konsequentes Training zwingend erforderlich.

Katzen mag Odin nicht.

Gegenüber Fremden ist der Bursche wachsam. Ist das Eis erst einmal gebrochen, liebt Odin den Kontakt zu seinen Menschen und genießt die Aufmerksamkeit, die ihm geschenkt wird. Seinen Dickkopf, der manchmal zum Vorschein kommt, kann man ihm dann gar nicht mehr übel nehmen. 😉

Odin ist bereits stubenrein, fährt problemlos im Auto mit und kennt einige Grundkommandos.

Der Bursche hat sehr viel Kraft, die man zu händeln wissen muss. Er ist ein anspruchsvoller Hund, der die Konzentration seiner Menschen fordert.

Wir suchen für Odin ein Zuhause bei aktiven Menschen, die bereits erfahren im Umgang mit nicht ganz einfachen Hunden sind und die auch weiterhin dazu bereit wären, gemeinsam mit ihm zu lernen und eine Hundeschule zu besuchen. Für Hundeanfänger ist er nicht geeignet.

Andere Hunde sollen sich in Odins neuem Zuhause nicht befinden. Kinder im Haushalt müssen bereits groß sein und die Körpersprache eines Hundes verstehen.

Da Odin zu einer im §10 des LHundeG NRW gelisteten Hunderassen gehört ist seine Haltung an die Erfüllung zusätzlicher gesetzlichen Auflagen gebunden. Interessenten aus anderen Bundesländern sollten sich bitte vorab über die ggf. bei ihnen geltenden Auflagen informieren. 

Kontakt:

Tierheim Solingen
Strohn 3
42659 Solingen

email: tierheim@tierheim-solingen.de
Tel.: (0212) 420 66

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Ace

American Bully, unkastrierter Rüde, ca. 35 cm groß, 33 kg schwer, ca. 2 Jahre alt.
Standort: seit 2018 im Tierheim Augsburg

Das hat Ace selber zu sagen:

Mein Name ist Ace,

ich musste damals mein Zuhause verlassen, da ich ein American Bully bin und meine Haltung somit in Bayern leider verboten ist.

Ich bin jetzt zwei Jahre alt und befinde mich mittlerweile die Hälfte meines Lebens im Tierheim.  🙁  Das kann ich gar nicht verstehen, denn ich bin doch eigentlich so ein lieber Hund, der einfach nur ein tolles Zuhause finden möchte.

Fremde Menschen sind mir anfangs nicht so geheuer, vor allem fremde Männer. Da brauche ich etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen. Wenn ich die Menschen dann allerdings kenne, bin ich ein richtig verspielter und verschmuster Kerl.

Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie, ob ich diese mag oder nicht.

Interessenten sollten bitte bedenken, dass es sich bei dem American Bully nicht um eine anerkannte Rasse handelt und dass er von einigen Behörden als Anlagenhund eingestuft wird, sprich: in diesem Fall muss man alle Auflagen erfüllen, die bei der Haltung eines „gefährlichen Hundes“ verlangt werden, incl. einer gegebenenfalls erhöhten Hundesteuer.  Meine neue Familie sollte sich daher bitte vorher informieren, ob ich bei ihnen überhaupt erlaubt bin.

Wenn ich euer Interesse geweckt habe, dann meldet euch doch bei meinen Pflegerinnen, diese wünschen sich so sehr, dass ich bald in ein superschönes Zuhause ziehen darf.

Bis dann –  euer Ace

Kontakt:

Tierheim Augsburg

Tel: (0821) 455 290 – 0
eMail: info@tierheim-augsburg.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Kiddo

American Bully, (noch) unkastrierte Hündin, kupierte Ohren, 58 cm groß, ca. 50 kg schwer, 4 Jahre alt.
Standort: noch bei ihren Haltern in der Nähe von Frankfurt/Main

Kiddo verbrachte die ersten 10 Monate ihres Lebens in einem Zwinger ohne menschliche Zuneigung. Es dauerte Wochen, bis sie ihren neuen Menschen nach der Übernahme vertrauen konnte und sie sich von ihnen berühren und führen ließ.

Die bildschöne Hündin ist auch heute noch skeptisch gegenüber Menschen außerhalb ihres Rudels und empfindet es schon als bedrohlich, wenn man ihr zu lange in die Augen schaut. Sie zeigt dann Beschwichtigungssignale und vermeidet es, angefasst zu werden. Unterschreitet jemand trotzdem ihre Individualdistanz, kann sie auch schon mal aus Angst schnappen.

Die in der Familie vorhandene Hündin derselben Rasse war zu Beginn sehr eng mit Kiddo. Die Hündinnen haben aneinander geschmiegt geschlafen, sich abgeleckt und rundum gut verstanden. Nach Einschätzung der Halterin hat Kiddo jedoch nach gut 3 Jahren harmonischen Zusammenlebens angefangen, die andere Hündin zu dominieren, und hat versucht, Kontakte zu anderen Hunden und Menschen durch vehementes Verbellen zu unterbinden. Kam es dann doch zum Kontakt, wurde die andere Hündin von ihr dafür gemaßregelt.

Nachdem die beiden Mädels getrennt wurden und auch die Gassigänge einzeln absolviert wurden, hat sich gezeigt, dass Kiddo eine sehr unsichere und ängstliche Seele ist, die Hundekontakten lieber aus dem Weg geht und sich auch gerne mal hinter ihren Menschen versteckt. Ohne Leine, im Freilauf, ist sie mutiger und taut meist nach kurzem Beschnuppern auf, rennt mit den anderen und kann dann auch hingebungsvoll spielen und mit dem anderen Hund um die Wette rennen.

Katzen wurden im Doppelpack gejagt. Ist Kiddo alleine unterwegs, schaut sie nur hinterher und lässt sich gut korrigieren, da sie sich schön an ihrem Menschen orientiert.

Kiddo „schrie“ und bellte früher ausdauernd, wenn man sie alleine ließ. Durch intensives Training hat sie gelernt, etwa 3 Stunden alleine zu bleiben, ohne zu jaulen oder andere Anzeichen von Stress zu zeigen. Im neuen Zuhause könnte das alte Verhalten wieder aufflammen. Interessenten sollten also damit rechnen, das Alleinebleiben erst mal wieder üben zu müssen,

Grundsätzlich ist Kiddo stubenrein und zeigt an, wenn sie muss. Kann man die regulären Gassizeiten (3-4 x/Tag) nicht einhalten, macht sie in ihrer Not aber auch auch mal rein.

Da sie sehr lernwillig ist und gut mit Futter zu motivieren ist, hat Kiddo schnell die gängigen Grundkommandos gelernt, hört zuverlässig auf ihren Namen und läuft brav an lockerer Leine.

Kinder sollten aufgrund ihrer Skepsis gegenüber Menschen nicht im neuen Zuhause vorhanden sein, zumal es auch keine Erfahrungswerte im Umgang mit Kindern gibt. Bei bisherigen Aufeinandertreffen zeigte Kiddo Stress, Unsicherheit und Fluchttendenzen (incl. Sabbern und Fellaufstellen).

Wir suchen für Kiddo nun hundeerfahrene Menschen, mit viel Zeit und Geduld, die sie sicher führen können und ihr dadurch das nötige Selbstvertrauen geben können.

Interessenten sollten bitte bedenken, dass es sich bei dem American Bully nicht um eine anerkannte Rasse handelt und dass er von einigen Behörden als Anlagenhund eingestuft wird, sprich: in diesem Fall muss man alle Auflagen erfüllen, die bei der Haltung eines „gefährlichen Hundes“ verlangt werden, incl. einer gegebenenfalls erhöhten Hundesteuer.  

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe
email: kiddo@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

 

Update 01. Dezember 2019: Das Tierheim Heilbronn hat eine DNA-Untersuchung bei einem eingetragenen Labor machen lassen und das Ergebnis war, dass Thor keiner der in der Datenbank enthaltenen Rassen mit mehr als 30% zugeordnet werden kann. Deswegen wird er zumindest in Baden-Württemberg keinen Wesenstest durchführen müssen.

Interessenten aus anderen Bundesländern müssten bitte vorab mit ihrem Ordnungsamt abklären, ob Thor als ganz „normaler“ Hund angemeldet und versteuert werden darf oder ob zusätzlich eine Phänotypbestimmung durch einen Sachverständigen gemacht werden muss.

Thor

Pocket Bully, (noch) unkastrierter Rüde, geb. Ende Februar 2019.
Standort: Tierheim Heilbronn

10. Oktober 2019:

Thor und sein Bruder Zeus wurden gemeinsam wegen Zeitmangel und Überforderung im Tierheim abgegeben.

Thor ist er sehr lebhaft und neugierig, konzentriert sich und ist aufmerksam. Wenn man beim Spaziergang stehenbleibt oder er im Auto warten soll, wird er aber schnell ungeduldig und fängt an zu bellen. Auch wollte er einmal einem Tretroller hinter jagen.

Der kleine Mann ist mit Menschen sehr lieb, jedoch auch aufdringlich. Wenn er zur Ruhe kommt, ist er ein großer Schmuser und schläft auch mal (im Auto) im Arm ein.

Beim wöchentlichen Besuch der Welpen- und nun der Junghundespielgruppe zeigt Thor sich Artgenossen gegenüber sehr selbstbewusst. Bei ihm entscheidet die Sympathie. Ist die vorhanden, spielt er ausgiebig und freundlich. Wenn ihn eine Situation überfordert oder um ihn herum zu viel auf einmal passiert, überdreht er aber, steigert sich schnell rein und man muss ihn von den anderen Hunden trennen. Auch wird er mittlerweile recht grantig, wenn er angebellt wird.

Thor ist immer auf der Suche nach Futter, lässt sich darüber gut motivieren, ist bei Artgenossen aber auch sehr futterneidisch.

Beide Brüder sind generell recht „eifersüchtig“. Als wir nur einen zum Gassigehen aus dem Auslauf holen wollten, gingen sie prompt aufeinander los und wir können sie bis heute leider nicht mehr zusammenlassen. Tagsüber sind sie nun im Auslauf in zwei Gruppen von erwachsenen Rüden untergebracht, was gut klappt.

Für Thor suchen wir hundeerfahrene Menschen, die bereit sind, mit viel Geduld und Konsequenz einen jungen kopfstarken Hund zu erziehen und die genügend Zeit zum Besuch einer guten Hundeschule haben.

Interessenten sollten bitte bedenken, dass es sich bei dem Pocket Bully nicht um eine anerkannte Rasse handelt und dass er von einigen Behörden als Anlagenhund eingestuft wird, sprich: in diesem Fall muss man alle Auflagen erfüllen, die bei der Haltung eines „gefährlichen Hundes“ verlangt werden.

Ein DNA-Test wurde gerade in Auftrag gegeben. Sobald das Ergebnis vorliegt, wird dieses nachgereicht.

Kontakt:

Tierschutzverein Heilbronn u.U. e.V.
Silke Anders

eMail: tierheim@heilbronner-tierschutz.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Update 27. Oktober 2019: Die Ehrenamtlichen im Tierheim Amance bemühen sich wirklich sehr, um die Vermittlungschancen der Vierbeiner zu verbessern und besuchen daher regelmäßig mit ihnen die Hundeschule. Hier hat man dann auch festgestellt, dass Fatal bei Sympathie tatsächlich auch mit anderen Rüden wie diesem Schäferhund auskommt:

Fatal

American Bulldog, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, 35 kg schwer, 9 Jahre alt.
Standort: seit dem 30.10.2018 im Tierheim Amance (Frankreich)

15. Oktober 2019:

Fatal wurde von seinen Besitzern im Tierheim abgegeben, da sie keine Zeit mehr für ihn hatten.

Der ältere Herr hat bereits einen guten Grundgehorsam, der noch etwas auf positive Art und Weise gefestigt werden sollte. Fatal mag keine Einschränkungen und zeigt das dann auch deutlich. Er wird deshalb nur an erfahrene und ruhige Menschen vermittelt, die genug Zeit haben, um sich mit ihm zu beschäftigen.

Fatal kann alleine bleiben und ist stubenrein. Da er sich gerne draußen aufhält, sollte im neuen Zuhause ein Garten vorhanden sein.

Fatal könnte gut mit größeren Kindern (ab 10 Jahren) zusammenleben.  Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie, Katzen gehören nicht zu seinen Freunden.

Kontakt:

TH Amance
Ferme de la Fourasse
54770 Amance

Öffnungszeiten: täglich 14:00 bis 18:00 Uhr

Ansprechpartnerin (deutschsprachig):

Christine Müller-Friedrichs

Telefon: (06872) 4 08 90 48
email: christine@vergessene-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Cacahuete

Shar Pei, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, 21 kg schwer, 5 Jahre alt.
Standort: seit dem 01.10.2018 im Tierheim Amance (Frankreich)

Das hat Cacahuete selber zu sagen:

Hallo,
mein Name ist Cacahuete und ich bin ein Shar Pei.

Ich bin ziemlich ruhig und zurückhaltend, wie fast jeder Sharpi, vor allem bei fremden Personen.

Spaziergänge liebe ich sehr und genieße diese auch. Dabei achte ich nicht auf andere Hunde, die ich treffe. Bei näherem Kontakt entscheidet die Sympathie, mein Zuhause möchte ich mir aber nicht mit einem Artgenossen teilen.

Wie jeder Shar Pei bin auch ich ein Charakterhund, deshalb sollten meine neuen Besitzer auch wissen, wie man mir liebevoll Grenzen setzt. Auch bräuchte ich noch etwas Erziehung.

Kinder sollten nicht in meinem neuen Zuhause leben, dafür bin ich aber mit Katzen verträglich und hätte nichts gegen einen kleinen Mitbewohner einzuwenden.

Komm mich im Tierheim besuchen, ich warte auf Dich!

Kontakt:

TH Amance
Ferme de la Fourasse
54770 Amance

Öffnungszeiten: täglich 14:00 bis 18:00 Uhr

Ansprechpartnerin (deutschsprachig):

Christine Müller-Friedrichs

Telefon: (06872) 4 08 90 48
email: christine@vergessene-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Balu

Alabai, Rüde, vollkupiert, fast 2 Jahre alt.
Standort: Tierheim Mainz

Für unseren Balu suchen wir Kenner von Herdenschutzhunden, die unserem „Pubertier“  auf nette, aber konsequente und vor allem souveräne Art klar machen, wo sich die Grenzen im Zusammenleben befinden.

Ein großes und sicher eingezäuntes Grundstück würde Balu sicher gut gefallen, über das er seinen Anlagen entsprechend wachen kann.

Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie im Einzelfall über Freund oder Feind…

Kontakt:

Tierschutzverein Mainz u. U. e. V. und Tierheim
Zwerchallee 13 – 15
55120 Mainz

Tel: (061 31) 68 70 66
e-mail: info@thmainz.de

Telefondienst:
Montag – Freitag
10.00 bis 12.00 Uhr
15.00 bis 17.00 Uhr

Vermittlungszeiten:

Montag, Mittwoch und Samstag
14.30 bis 17.00 Uhr

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Update 30. September 2019:  Tyson geht es gesundheitlich zwischenzeitlich besser. Er erhält nun andere Medikamente und nimmt langsam wieder zu.

Der kleine Kerl befindet sich seit ein paar Monaten auf einer Pflegestelle und fühlt sich dort sehr wohl. Es wird aber weiterhin ein endgültiges Zuhause für ihn gesucht.  

Tyson

Französische Bulldogge, unkastrierter Rüde, taub, Allergiker, ca. 30 cm groß, 16,7 kg schwer, 8 Jahre alt.
Standort: seit dem 06.07.2018 im Tierheim Hanau, jetzt in einer Pflegestelle

28. Januar 2019:

Unser hübscher, aber tauber Tyson ist fremden Menschen anfangs gegenüber misstrauisch und reserviert. Hat er aber erst einmal Vertrauen zu einer Person gefasst, ist er zutraulich und aufgeschlossen.

Allerdings sollte man den kleinen Bulldog-Rüden nicht unterschätzen: Tyson versucht gerne, Entscheidungen selber zu treffen und diese auch durchzusetzen. Für ihn suchen wir daher hundeerfahrene Menschen, die bereit sind, einen anspruchsvollen Hund bei sich aufzunehmen. Der Besuch einer guten Hundeschule wäre empfehlenswert. Tyson reagiert zwar bereits auf erste Sichtzeichen, doch muss man natürlich noch daran arbeiten, dass er sich stärker am Menschen orientiert und darauf achtet, was man von ihm möchte.

Bei Artgenossen entscheidet – wie so oft – die Sympathie, ob er diese mag oder nicht.

Trotz seines kleinen „Dickkopfes“ ist Tyson übrigens ein Sensibelchen. Unserem süßen Kerlchen geht es im Tierheim gar nicht gut. Er jault sehr viel, da er mit der Situation im Zwinger nicht klar kommt.

Darüberhinaus hat Tyson derzeit eine mittelgradige lymphoplasmazelluläre Darmentzündung mit Zottenverkürzung, benötigt daher eine intensive medizinische Betreuung und ist zudem wegen seiner Futtermittelallergie zusätzlich auf Spezialfutter angewiesen. Da wir ihm die Behandlung – inklusive sehr teurer Medikamente und die entsprechenden Klinikaufenthalte – auch weiterhin ermöglichen wollen, dies aber insgesamt mit extrem hohen Kosten verbunden ist, würden wir uns über Ihre Unterstützung freuen. 

Vielleicht möchten Sie unserem ja Tyson eine kleine Überraschung in Form einer Geldspende zukommen lassen? Dann überweisen sie bitte an:

Tierschutzverein Hanau und Umgebung
Konto DE 71 5065 0023 0000 0303 04
BIC: HELADEF1HAN
Sparkasse Hanau
Stichwort „Tyson

Sollten mehr Spenden eingehen als benötigt, werden diese Spenden für unsere anderen Schützlinge verwendet. Wir bedanken uns schon im Voraus sehr herzlich für Ihre Hilfe!

Die größte Hilfe wäre aber, wenn wir endlich liebevolle Menschen finden könnten, die sich in seiner annehmen und Tyson in einer Pflegestelle betreuen… oder die ihm sogar ein Zuhause schenken wollen. Kinder sollten allerdings nicht in seinem neuen Zuhause leben, da er mit ihnen leider schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Kontakt:

Tierheim Hanau

Tel: (06181) 45 116
email: kontakt@tierheim-hanau.de

Homepage: www.tierheim-hanau.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Spike

Cao Fila de Sao Miguel-Mix, kastrierter Rüde, ca. 55 cm groß,  30 kg schwer, 4 Jahre alt.
Standort: seit Mai 2017 im Tierheim Mainz

Unser Herdenschutzhund-Mix Spike sucht ein Zuhause, das sich mit einem Spezialisten wie ihm auskennt.

Er ist Fremden gegenüber erst mal misstrauisch – Frauen sind ihm lieber als Männer. Hat er Vertrauen gefasst, ist er (unter liebvoller konsequenter Führung) ein toller Hund, der aber auch noch ein bisschen was lernen darf.

Allerdings überfordern ihn manche Situationen , dabei kann es passieren, dass Spike auch mal die Zähne einsetzt. Der Bursche ist definitiv KEIN Anfängerhund und nichts für Familien mit Kindern.

Mit seinen Artgenossen versteht Spike sich meistens gut – er könnte sich auch gerne ein Zuhause als Zweithund vorstellen.

Kontakt:

Tierschutzverein Mainz u. U. e. V. und Tierheim
Zwerchallee 13 – 15
55120 Mainz

Tel: (061 31) 68 70 66
e-mail: info@thmainz.de

Telefondienst:
Montag – Freitag
10.00 bis 12.00 Uhr
15.00 bis 17.00 Uhr

Vermittlungszeiten:

Montag, Mittwoch und Samstag
14.30 bis 17.00 Uhr

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Balou

Rottweiler, unkastrierter Rüde, 55 cm groß, ca. 44 kg schwer, Stummelrute, 4 Jahre alt.
Standort: seit: dem 15.07.2018 im Tierheim Dortmund

Balou ist sehr unsicher und hat eine lange Zeit gebraucht, bis er den Tierpflegern gegenüber  zugänglich wurde. Mittlerweile genießt er von ausgewählten Personen aber auch Streicheleinheiten und lässt sich gern mit Leckerchen überzeugen.

Balou braucht lange Zeit um Vertrauen zum Menschen zu fassen, Interessenten sollten sich also darauf einstellen, ihn öfter zu besuchen. Kindern sollten nicht im neuen Zuhause vorhanden sein.

Der Bursche muss noch einiges lernen. Bislang kennt er nur die Kommandos „Sitz“ und „Platz“, läuft aber an der Leine meist gut mit. Bei Hundebegegnungen an der Leine pöbelt er bisher gerne andere Hunde an, so dass auch hier noch etwas Trainingsbedarf gegeben ist.

Potente Rüden sieht Balou meist als Konkurrenz an. Davon abgesehen entscheidet bei ihm stets die Sympathie. Trotzdem sollte er als Einzelhund vermittelt werden.

Der bildschöne und kerngesunde Balou (letzte Untersuchung am 11.03.2019) sucht hundeerfahrene Menschen, die ihm Sicherheit vermitteln können und die bereit sind, eine längere Zeit für das Kennenlernen zu investieren.

Kontakt:

Tierschutzzentrum / Tierheim Dortmund
Hallerey 39
44149 Dortmund

Tel: (0231) 170 680
email: tierheim@dortmund.de

Hinweis:

Die hier vorgestellten Hunde sind uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um die Hunde großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Bella

Dogo Canario, kastrierte Hündin, geimpft und gechipt, 62 cm groß, 38 kg schwer, 7 Jahre alt.
Standort: noch bei ihren Haltern in Hanau (Hessen)

Bella sucht dringend eine neue Familie, da man ihr mit Kleinkind und neben Studium und Beruf nicht mehr gerecht wird und sie oft zu lange alleine bleiben muss. Hinzu kommt, dass die junge Frau Angst hat, mit Baby und einem nicht komplett verträglichen Hund unterwegs zu sein.

Bella ist eine eher ruhige und im Haus sehr angenehme Hündin, die nicht weiter auffällt. Sie meldet zwar Besucher oder ungewohnte Geräusche im Treppenhaus, ist aber kein Dauerkläffer und gewöhnt sich schnell an veränderte Gegebenheiten, wie z.B. neue Nachbarn, die dann ignoriert werden. Sie bleibt problemlos auch mehrere Stunden alleine zuhause, ohne etwas anzustellen, laut zu werden oder ähnliches.

Beim Fressen ist Bella absolut unkompliziert: sie frisst alles vom Tisch, aber auch jedes Hundefutter und hat keine Unverträglichkeiten. Paprika, Radieschen und auch Gurken gehören zu ihrem Lieblingsgemüse. 😉

Ihren Menschen gegenüber ist sie anhänglich, verhält sich aber eher wie eine Katze. 😉 Sie kommt meist von sich aus, um Streicheleinheiten einzufordern; ist sie aber gerade nicht in Schmuselaune und man möchte sie knuddeln, lässt sie es zwar kurz zu,  steht dann aber zügig auf und geht weg.

Fremden Menschen begegnet sie eher misstrauisch und braucht eine gewisse Zeit, um mit jemandem warm zu werden und ihn zu akzeptieren. Sie schätzt es z.B. nicht, wenn Fremde einfach auf sie zustürmen und würde wahrscheinlich mit Verbellen und Drohschnappen reagieren.

Kinder werden normalerweise von ihr ignoriert. Da Bellas Halter sie aber selber nur sehr schlecht einschätzen können und generell eher unsicher im Umgang mit ihr sind, was sich natürlich auf das gesamte Verhalten der Hündin auswirkt, sind sie diesbezüglich sehr vorsichtig und möchten sie nicht zu Kindern vermitteln.

Laut ihren Haltern war es schon immer so, dass Bella sich bei und mit anderen Menschen ganz anders und unerwartet (und zwar im positiven Sinne!) benimmt, als wenn sie dabei sind. So gab es auch beim Tierarzt oder in Hundepensionen mit Einzelboxen nie Probleme.

Tatsächlich sprechen und sprachen bisher alle Trainer nicht nur von Unsicherheit des Hundes, sondern auch der dazugehörigen Menschen.

Bella beherrscht die Grundkommandos Sitz, Platz und Bleib. Im Beisein ihres neuen Trainers, dem die Halter vertrauen, hat auch die Ablage (fast) ganz ohne Leine sehr schnell funktioniert. Auch läuft sie mittlerweile gut an der Leine. Ihre Komfortzone beträgt ca. 2 m. Bis auf fremde Artgenossen und Katzen ist ihr außerhalb dieses Radius alles relativ egal.

Ihr Herrchen führt sie meist an einer langen Schleppleine und Bella läuft sehr entspannt nebenher. Durch das derzeitige Training an den Wochenende hat die bildschöne Hündin schon große Fortschritte gemacht. Sie ist bereits viel aufmerksamer geworden und es reicht mittlerweile ein Blick, damit sie sofort wieder auf der Höhe ihres Menschen läuft. Bei ihrem ängstlichen Frauchen, das ja immer mit Kinderwagen unterwegs ist und sie an der Leine und mit Maulkorb führt, sieht das aber leider anders aus: Bella ist bei ihr verständlicherweise ebenfalls arg angespannt und verunsichert…und zieht und zerrt dann an der Leine. Also ein Kraftakt für alle.

Mit anderen Hunden ist Bella eher kritisch, hier entscheidet offenbar die Sympathie. Einige akzeptiert sie sofort, meist ist sie aber in der direkten Hundebegegnung eher unleidlich und neigt zu Leinenpöbelei, so dass man sie öfter mal korrigieren muss. Sobald man an dem Hund vorbei ist, ist aber alles gut und sie läuft entspannt weiter, ohne sich umzuschauen oder dem anderem hinterher zu bellen.

Bella kann einen gewissen Jagdtrieb nicht verleugnen und ist überhaupt nicht mit Katzen kompatibel.

Gesundheitlich ist Bella topfit, allerdings hat sie seit knapp 2 Jahren einige gutartige Mammatumore (Befund der Gewebeprobe liegt vor), die man natürlich weiterhin regelmäßig kontrollieren sollte.

Gesucht wird nun eine neue Familie bei idealerweise rasse- oder zumindest molosser-erfahrenen Menschen, die absolut souverän mit Bella umgehen und ihr schnell vermitteln können, dass man sich auf sie verlassen kann. Dann klappt es auch recht schnell mit dem Gehorsam und mit entspannten Spaziergängen. 😉

Bella braucht einfach eine ausgeglichene und mental starke Familie, in der es ihr gut geht, wo sie sich wohl fühlt und wo sie Verantwortung abgeben kann. Dann zeigt sie sich auch gerne mal von ihrer albernen Seite. 😉

Bella kennt zwar das Leben in einer großen Wohnung, kennt aber kein (inner)städtisches Umfeld. Idealerweise ist ihr neues Zuhause eher ländlich gelegen oder am Stadtrand mit reichlich Möglichkeiten, um in der freien Natur spazieren zu gehen.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe
email: bella@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Luna

mittelgroßer Mischling, (noch) unkastrierte Hündin, ca. 48 cm groß, ca. 23 kg schwer, 1 ½ Jahre alt.
Standort: deutsches Tierheim

Diese wunderbare Mädel möchte ganz schnell in erfahrene Hände vermittelt werden.

Luna ist grundsätzlich verträglich mit Artgenossen, ist aber derart stark auf Spielzeug, insbesondere Bälle fixiert, dass sie wenig mit anderen Hunden kommuniziert. Ihre neuen  Halter sollten daher darauf achten, dass sie ohne den Einsatz von klassischem Spielzeug vernünftig ausgelastet wird und den Umgang mit Artgenossen übt.

Die junge und aktive Hündin sucht die Nähe zum Menschen, wird aber nicht zu Kindern vermittelt, da sie aus schlechter Haltung stammt und ihre Vorgeschichte weitestgehend unbekannt ist.

Luna beherrscht die Grundkommandos, ihre Leinenführigkeit ist jedoch noch ausbaufähig.

Erstkontakt:

Petra Korte
mobil: (0178) 4 59 58 77
email: nc-steinbpe10@netcologne.de

Internet: http://engel-fuer-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Pitu

Rottweiler, kastrierte Hündin, gechipt, seit einem Jahr nicht geimpft, 58 cm groß, 35 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: noch bei ihrer Halterin in Berlin

Hallo ihr Lieben,

ich bin Pitu, eine fast 7-jährige kerngesunde Rottweilerhündin ohne Papiere. Die ersten Jahre lebte ich mit meinem Frauchen in Mecklenburg-Vorpommern, wo ich auch geboren wurde. Dort besuchten wir den Welpenspielkurs, den Junghundekurs, ein Nasentraining (ich war sehr untalentiert) und das Agility-Training, was mir am meisten Spaß gemacht hat und mir in jungen Jahren bei vielen Ausbruchsversuchen geholfen hat.

In MeckPomm fühlte ich mich sehr wohl, weil ich ständig in der Natur, im Wald, auf Feldern und am Strand war. Dann zogen mein Frauchen und ich aber zuerst nach NRW und dann nach Berlin. Und was soll ich sagen? Großstädte mag ich GAR nicht. Ich bin nämlich sehr ängstlich… ich mag keine Straßenfeste, knatternde Motoren oder sonstigen Lärm, den ich nicht zuordnen kann. Ich weigere mich dann weiterzugehen.

Im Haus bin ich ein Engel, ich liege rum und schnarche so laut, wie du es nicht erwarten wirst. 😉 Ich mache nichts kaputt, klaue nichts  und höre auf’s Wort. Es ist niemals notwendig, etwas zweimal zu sagen oder die Stimme zu heben… das würde mich auch sehr traurig machen.

Draußen sieht es jedoch anders aus: Ich spiele die Chefin und obwohl ich Angst vor allem habe und mich die Führungsrolle total überfordert, versuche ich mein Frauchen vor jeder frontalen Konfrontation mit Mensch oder Hund zu schützen und trete deshalb stets besonders bedrohlich auf. Mein Frauchen war deshalb schon zu einigen Spezialtrainings, aber sie hat die Lage einfach nicht im Griff. Ich muss sie beschützen, auch wenn ich selbst die Hosen voll habe.

Aus diesem Grund bin ich in NRW auch leider schon durch den Wesenstest gefallen und zwei kastrierte Rüden habe ich auch schon gebissen. 🙁

Wenn man mir jedoch die Angst nimmt und die Führungsrolle übernimmt, dann kann ich mit jedem Hund und Menschen befreundet sein. Ich habe einige gute Hundefreunde (meist große, wuschelige, junge Rüden), die zufällig mit mir in die gleiche Richtung gelaufen sind, bis sie meine Freunde wurden. Frontale Begegnungen hingegen klappen grundsätzlich nicht, auch nicht bei Menschen. Die habe ich allerdings noch nicht gebissen, höchstens mal gezwickt.

Ich kann mein Frauchen einfach nicht länger beschützen und schon gar nicht in dieser lauten Großstadt. Jetzt erwartet sie auch noch ein Kind, das ich dann auch noch beschützen müsste. Das wird mir einfach zu viel.

Gibt es unter euch Hundefreunden nicht jemanden, der in der Natur wohnt, ohne Großstadtlärm… der draußen die Führungsrolle übernimmt und mich heimlich auf dem Sofa schlafen lässt, wenn niemand hinsieht? Ich eigne mich auch sehr gut als Zweithund für einen jungen Rüden, so als ruhiger Gegenpol.

Ach ja, meine neue Familie sollte außerdem wissen, dass ich nicht nur im Garten eine wahre Ausbruchskünstlerin bin, sondern mich auch aus jedem Halsband winde. Mit einem Geschirr hingegen seid ihr auf der sicheren Seite. Eine Schleppleine ist eine gute Option für mich, damit ich trotz meiner Unsicherheiten etwas mehr Bewegungsspielraum habe. Auch bin ich an Halti und Maulkorb gewöhnt.

Wenn ihr mir helfen könnt, dann meldet euch doch bitte bei der Molosser-Vermittlungshilfe.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: pitu@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Vito

Mastin Espanol-Mischling, kastrierter Rüde, 58 kg schwer (aber noch recht dünn), 1 ½ Jahre alt.
Standort: Tierheim Ludwigsburg

Das Tierheim schreibt:

Vito hat einen Großteil seines Lebens in einem Zwinger mit gerade einmal 3 qm Durchmesser fristen müssen. Gemessen daran kann man sich wieder einmal nur wundern, was für ein freundlicher und zugänglicher Hund er geblieben ist.

Der Jungspund sucht standfeste Interessenten, die einen großen Hund sicher führen können. Eigentlich läuft er schon sehr gut an der Leine, tendiert aber auch mal dazu, in eine andere Richtung abbiegen zu wollen. 😉

Vito läuft problemlos an anderen Hunden vorbei, möchte in seinem neuen Zuhause aber vermutlich lieber Einzelhund sein.

Interessiert? Dann nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf!

Kontakt:

Tierschutzverein Ludwigsburg e.V.
Am Kugelberg 20
71462 Ludwigsburg

Tel: (07141) 250 410
eMail: info(at)tierheim-lb.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Odin

Cane Corso, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, vollkupiert (Ohren und Rute), Diabetiker, 63 cm groß,  ca. 45 kg schwer, 5 Jahre alt.
Standort: noch bei seinem Halter in Frankfurt am Main

Die Vermittlung eilt, da Odins Halter voraussichtlich im Januar 2019 weg muss! Ihm wäre aber auch schon mit einer Pflegestelle geholfen.

Odins Besitzer muss beruflich für mehrere Jahre weg und kann seine geliebten Hunde leider nicht mitnehmen. Seine Frau bleibt zwar hier in Deutschland, kann sich aber alleine nicht um den großen Rüden kümmern. Der Bursche wird zwar gelegentlich über längere Zeit von einem Freund des Paares betreut, doch kann dieser ihn nicht dauerhaft übernehmen und man möchte Odin ersparen, ständig von einem Hundesitter zum nächsten weitergereicht zu werden.

Odin wäre auch schon mit einer Pflegestelle geholfen, so sie ihn denn tatsächlich bis zu seiner endgültigen Vermittlung betreuen kann.

Odin hat einen wunderbaren Charakter: ruhig und gelassen, sehr anhänglich und loyal, immer noch verspielt und dazu noch sehr intelligent. Er mag es, wenn er Aufgaben bekommt, ist seinen Menschen treu ergeben und ein angenehmer Begleiter… wenn man ihn denn sicher und souverän zu führen weiss.

Rassetypisch zeigt Odin einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb, mit dem man vernünftig umgehen muss. Obwohl er zuhause generell sehr ruhig ist, meldet er natürlich verdächtige Geräusche und jeden, der an die Haustür kommt. Auch glaubt er, seine Menschen insbesondere vor größeren Artgenossen beschützen zu müssen und hält diese durch Knurren oder Bellen auf Distanz. Es kann aber auch passieren, dass er versucht, Passanten oder Fahrradfahrer anzuspringen (kein Muster erkennbar), weshalb er auf der Straße immer recht kurz gehalten werden sollte, um kein Risiko einzugehen. Wird der Radfahrer zudem von einem Hund begleitet und ist recht schnell unterwegs, reagiert der Rüde auf den Bewegungsreiz und möchte hinterher. Auch hier ist Obacht geboten.

Vorsichtshalber ist Odin an das Tragen eines Maulkorbs gewöhnt.

Grundsätzlich ist der Bursche nach Sympathie verträglich, verhält sich aber recht dominant gegenüber Artgenossen. Bei selbstbewussten Rüden kann es durchaus zu einer Auseinandersetzung kommen, so dass man bei Hundebegegnungen vorsichtig austesten muss, ob man sich riechen kann oder nicht. 😉 Grundsätzlich sind ihm Hundedamen lieber. Er lebt von Welpenbeinen an sehr harmonisch mit einer kleineren Hündin zusammen, die ganz klar das Sagen hat, und orientiert sich stark an ihr. Er könnte daher bei Sympathie zu einer passenden Hündin vermittelt werden. Allerdings muss man dann damit rechnen, dass er diese (wie bei seinen derzeitigen Besitzern) beschützt und auf Spaziergängen resolut vor fremden Artgenossen abschirmt.

Mit Katzen oder anderen Tieren ist Odin nicht verträglich. Er hat einen starken Jagdtrieb und reagiert vor allem auf Hasen und Eichhörnchen. Freilauf in wildreichen Gebieten (Felder und Wälder) ist ausgeschlossen, da ein Rückruf dort nahezu unmöglich ist.

Odin ist nicht kinderlieb und wird daher keinesfalls in eine Familie oder zu Personen mit Kinderwunsch vermittelt. Alle Personen im Haushalt sollten mindestens 21 Jahre alt sein.

Der stattliche Rüde beherrscht die Grundkommandos und ist sehr gut leinenführig. Solange es keine große Ablenkungen gibt, ist er auch im Freilauf abrufbar. Da Odin aber eher ein „Ein-Mann-Hund“ ist, sich stark an seine Bezugsperson bindet und Kommandos anderer gerne ignoriert, müssen seine neuen Menschen damit rechnen, dass erst einmal viel Bindungsarbeit erfolgen muss, bevor er größere Freiheiten genießen kann. Schleppleinentraining wäre hier zu empfehlen.

Odin ist immer noch sehr lernfähig und -willig. Und da er ziemlich verfressen ist, kann man bei ihm mit Futter viel erreichen. 😉

Apropos Futter:  der Große leidet an einer Verdauungsstörung, die aber gut im Griff ist, solange er bei jeder Fütterung einen enzymhaltigen Futterzusatz erhält.

Ein Messlöffel des Pulvers (ca. 4 g) wird in lauwarmen Wasser aufgelöst und ins Futter gemischt, dann muss es  15-20 Minuten ziehen und wird anschließend serviert. 1 Dose (500 g)  des Almazyme Pulvers kostet 54,50 € und reicht bei einmal täglicher Fütterung 125 Tage, also gut 4 Monate. Füttert man 2x täglich, reicht es natürlich nur 2 Monate.

Odin erhält ein hochwertiges Trockenfutter, er kann aber auch gebarft werden oder ein anderes Futter erhalten, solange er regelmäßig das Almazyme-Pulver erhält. Bei der derzeitigen Fütterung fallen monatlich (incl. Pulver) ca. 75 € an.

Nach dem Fressen sollte der Rüde 2-3 Stunden ruhen und nicht toben oder spielen, um das Risiko einer Magendrehung zu verringern. Sein Vater hat nämlich unter ähnlichen Umständen eine Magendrehung erlitten.

Zusätzlich sollte man wissen, dass Odin an einer leichten Diabetes leidet, aufgrund derer er manchmal relativ viel trinkt und uriniert. Bislang ist die Erkrankung aber nicht behandlungswürdig und der Bursche muss keine Medikamente erhalten.  Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich das in den Folgejahren ändert und dadurch zusätzliche Kosten auf die neue Familie zukommen.

Odins Halter hat für ihn eine Kombi-Versicherung aus Haftpflicht, Hunde-OP-Schutz, Rechtsschutz und Unfallversicherung abgeschlossen, die pro Jahr 276,67 € kostet. Falls gewünscht, kann der neue Besitzer den Vertrag übernehmen.

Ansonsten ist Odin ein Rüde im besten Alter, der noch fit und bewegungsfreudig ist, ohne von seinen Menschen aber sportliche Höchstleistungen zu verlangen. 😉  Er geht gerne spazieren, hat aber auch Tage, an denen er am liebsten nur relaxen möchte. Im Sommer reichen ihm kurze Spaziergänge, gerne am Wasser. Er schwimmt nämlich ausgesprochen gerne und apportiert auch aus dem Wasser.

Der Große ist selbstverständlich stubenrein und bleibt brav alleine zuhause… solange nichts rumliegt, was er anknabbern kann. Vor allem Futter sollte unzugänglich aufbewahrt werden. Hier sollte man beachten, dass Odin recht clever und geschickt ist und Türen nach innen und außen öffnen kann. 😉 Die Wohnungstür und „Tabuzonen“ im Haus sollten also abgeschlossen werden.

Obwohl Cane Corso-Freunde es kennen und sich nicht weiter daran stören, möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass Odin ordentlich sabbert. Wenn er sich schüttelt, fliegt auch mal ein bisschen Spucke gegen die Wände. 😀 Außerdem haart ein Hund nun einmal. Wird er aber 1x wöchentlich gebürstet, hält sich das im Rahmen. Für „Sauberkeitsfanatiker“ mit jederzeit hygienisch sauberem Haushalt ist ein Molosser aber sicher nicht der richtige Hund!

Odins neues Wunschzuhause wäre idealerweise ein Haus mit Garten in ländlichem Umfeld. Er kennt zwar das Leben in einer Großstadt mit vielen Umweltreizen, doch ist er auf dem Land (wenn er bei einem Freund im Odenwald betreut wird) sehr viel entspannter und im Grunde ein ganz anderer und „einfacherer“ Hund.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Falls der neuer Halter sich irgendwann wieder von Odin trennen müsste, wird eine Weitergabe des Hundes an Dritte oder die Abgabe an ein Tierheim explizit ausgeschlossen: in diesem Fall soll der Rüde wieder zurück in seine alte Familie, damit diese wieder nach einem neuen Zuhause suchen kann.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: odin@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Butch

Dogo Canario, kastrierter Rüde, 3 Jahre alt.
Standort: Tiere in Not Odenwald

Butch haben wir  aus einem anderen hessischen Tierheim übernommen. Dort wurde er abgegeben, weil man nicht mehr mit ihm zurechtkam und er seine Besitzer wohl einmal zu viel in Frage gestellt hatte. Bei uns hat er die Ansagen unserer Pfleger an sich bereitwillig angenommen.

Allerdings zeigt er sich derzeit im einen Moment witzig und verspielt, im anderen Moment diskutiert er um jeden Millimeter und fällt immer wieder in alte Verhaltensmuster bei Themen, von denen man dachte, sie wären längst erledigt. Dieser schwere Molosser macht es uns wirklich nicht leicht.

Gerade in diesem Alter brauchen Molosser Menschen an ihrer Seite, die ihnen eine souveräne und erfahrene Führung bieten können, sonst neigen sie unter Umständen dazu, diese selbst zu übernehmen.

Auf der Pflegestelle hat Butch sofort versucht, sein erlerntes Verhalten in der Wohnung abzuspulen. Genauso schnell hat er auch gelernt, dass er damit nicht durchkommt. Er braucht feste Strukturen, Regeln und Vertrauen in die Menschen und das kann er nur, wenn diese für ihn die Regeln bestimmen und leben. Wenn diese Konstante gegeben ist, kann er ein lustiger, verschmuster, anhänglicher Hund sein.

Wer sich für diesen Koloss entscheidet, sollte das Tragen eines Maulkorbs wie das Tragen einer Brille sehen. Das ist wirklich sehr wichtig. Der Maulkorb hilft Butch und seinen Menschen dabei, alle neue Lebenssituationen souverän zu durchleben und alte Muster nach und nach abzulegen.

Butch kann das und er bereits große Fortschritte gemacht. Den Menschen, die er achtet und denen er vertraut, bringt er so viel Liebe, Zuneigung und Witz entgegen, dass man diesen Bollerkopp einfach gernhaben muss.

Es hat sich aber auch gezeigt, dass alles, was Butch aus der Bahn wirft, seine alten Verhaltensweisen an den Tag bringen kann. Da ist der Maulkorb dann wirklich die Brille, die ihn wieder scharf sehen lässt.

Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie. Zu Kindern werden wir den imposanten Rüden nicht vermitteln. Auch sollte das neue Zuhause ein eher ruhiges Zuhause sein.

Kontakt:

Tiere in Not Odenwald e.V.

Hundehaus
Tel: (06063) 93 98 48
eMail: hundehaus@tiere-in-not-odenwald.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Drako

Deutscher Doggen-Mischling, mit Suprelorin-Chip kastrierter Rüde, ca. 62 cm groß, 42 kg schwer (wächst noch), 1 Jahr alt.
Standort: seit Juli 2018 im Tierheim Zerbst

Drako kam als Fundhund ins Tierheim.

Der junge Rüde muss die ersten Monate seines Lebens auf einem Hof oder in einem Zwinger gelebt haben, da er bereits Liegestellen an den Beinen aufweist. Er kannte zum Zeitpunkt seines Eintreffens weder einfache Kommandos noch konnte er etwas mit Leckerlies anfangen.

Drako hat sehr viel nachzuholen. Er ist sehr bewegungsfreudig und badet für sein Leben gern. Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie.

Da der Jungspund bereits sehr stark sexuell orientiert ist, hat er erst einmal einen Kastrationschip erhalten.

Eine Vermittlung zu Kindern oder Teenagern kommt aktuell noch nicht in Frage. Auch wenn Drako es nur spaßig meint, haben im Moment selbst Erwachsene ihre Mühe standhaft zu bleiben. 😉

Nun sucht das bildhübsche Kerlchen Menschen, die ihn auslasten und liebevoll erziehen wollen. Am liebsten in einem Haus mit gesichertem Grundstück und in jedem Fall mit Familienanschluss.

Kontakt:

Tierschutz-Verein Zerbst e. V.
Biaser Str. 62
39261 Zerbst

Tel: (03923) 788 001
mobil: (0178) 50 976 84
eMail : Tierheim.Zerbst@web.de

Internet: www.tierheim-zerbst.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Update 03. Juni 2018: Andrea von Seelenheil Photographie hat ganz tolle Fotos von Milow gemacht und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt!

Milow

American Bulldog, unkastrierter Rüde, Niereninsuffizienz, 4 Jahre alt.
Standort: Tierheim Saarbrücken

03. April 2018:

Milow ist ein American Bulldog mit einem äußerst lieben und sensiblen Wesen. Er präsentiert sich bei uns sehr verschmust und anhänglich, liebt die Aufmerksamkeit und baut schnell Vertrauen zu fremden Menschen auf. Typisch Bulldogge ist Milow ein entspannter Typ: er strahlt Ruhe und Gelassenheit aus.

Der bildschöne Rüde ist mit mehreren Gassirunden und vielen Schmuseeinheiten am Tag glücklich. Milow hat aber auch einen kleinen Dickkopf und möchte diesen gerne mal durchsetzen. Seine Halter müssen ihm eine konsequente Führung bieten und dürfen ihm nicht alles durchgehen lassen. Milow braucht klare Regeln und viel Sicherheit; Hundeerfahrung sollte vorhanden sein.

Milow ist ein sozialer Hund und eine Vermittlung als Zweithund wäre möglich. Beim Spaziergang zeigt er sich meist verträglich mit anderen Hunden, kann aber auch ganz schön an der Leine ziehen, wenn er irgendwo hin möchte. 😉

Der liebe Bollerkopf benötigt spezielles Futter und darf auch nicht jede Art von Leckerlies erhalten, da er unter einer leichten Niereninsuffizienz leidet. Er hat dadurch auch einen höheren Bedarf an Trinkwasser und muss entsprechend oft Gassi gehen. Insgesamt beeinträchtigt seine Erkrankung aber seinen Alltag oder den seiner Menschen nicht.

Kontakt:

Bertha-Bruch-Tierheim
Folsterweg 101
66117 Saarbrücken

Tel: (0681) 5 35 30
eMail: BerthaBruchTierheim@googlemail.com

Internet: http://tierheim-saarbruecken.de/

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Paul

Dogo Argentino-Mischling (vermutlich mit Rauhaar-Podenco), kastrierter Rüde, geimpft, gechipt, entwurmt und entfloht, mit EU-Heimtierausweis, 57 cm groß, 25 kg schwer, 2 Jahre alt.
Standort: Pflegestelle Nähe Hildesheim

Paul ist ein sportlicher Sunnyboy, der mit seiner lustigen Zeichnung rund um seine Schnauze zum Schmunzeln und Lächeln einlädt. 😀

Paul hat leider noch nicht viel erlebt in seinem Leben, so dass er allerlei Nachholbedarf hat!

Wenn er auch im Haus völlig ruhig und entspannt ist, so lässt er sich draußen bei ihm Unbekannten doch gerne noch ein wenig verunsichern. Er orientiert sich dann aber schnell wieder an seinem Menschen und alles ist gut.

Überhaupt ist Paul absolut anhänglich und auf seine Menschen konzentriert, denen er voll vertraut. Spaziergänge machen sehr viel Spaß, denn er zieht nicht an der Leine und schenkt seinem Menschen immerzu Blickkontakt.

Der junge Mann ist mittlerweile super eingeführt in unsere deutsche Lebensart. Er ist stubenrein, kann durchaus einige Zeit zuhause allein bleiben und fährt auch problemlos im Auto mit. Letzteres zwar nicht super gerne, aber er toleriert das Fahren.

Im Haus liebt Paul es, seine Menschen zum Lachen zu bringen…er gämmelt gerne mit ihnen und zeigt sich zum Teil als echter Clown.

Natürlich findet Paul Toben und Rennen klasse, schließlich ist in ihm, so denken wir, ein Dogo Argentino mit Rauhaar-Podenco vereint. Zumindest deuten das seine längeren borstigeren Haare an.

Wegen einer alten Beinverletzung sollte man aber auf Fahrradtouren verzichten. Paul darf nicht zuviel und nicht zu wenig Bewegung bekommen. In seiner Pflegefamilie wird darauf sehr geachtet und deshalb geht es ihm ohne jegliche Schmerzmittel super gut. Ein Facharzt hat Pauls Beinverletzung begutachtet und sagt, dass er bei optimaler Bewegung noch lange keine Medikamente benötigt.

Laut Pflegestelle sollte Paul besser nicht zu Kleintieren und Vögeln ziehen, denn er liebt es sie zu jagen. Auch Katzen sind bei ihm nicht angesagt.

Derzeit lebt Paul in seiner PS mit einigen Hündinnen und Rüden zusammen. Mit den Hündinnen gibt es dabei keine Probleme. Unter den Rüden kann es durchaus mal zu Spannungen kommen. Da alle aber an einen Maulkorb gewöhnt sind und die Familie sehr erfahren ist, kann man trotzdem von einem harmonischen Zusammenleben reden.

Grundsätzlich entscheidet bei Paul die Sympathie, ob er einen Hund mag oder nicht. Große Hunde findet er generell besser als kleine. Manchmal begegnet er Hunden sehr aufgeregt, manchmal auch völlig gelassen. Ein erfahrener neuer Besitzer sollte mit ihm für das eigene Wohlbefinden Hundebegegnungen üben.

Für Paul wünschen wir uns erfahrene Hundehalter, die ihn einfach nur lieben und mit ihm gemeinsam lernen möchten. Gewiss wird er bei liebevoller, geduldiger und konsequenter Erziehung ein TOPDOG. Mit Sicherheit wird er auch, da sehr clever, ein Musterschüler auf dem Hundeplatz werden. Mit dem hübschen Sunnyboy steht einem ein Hundeleben lang Glück und Lachen an der Seite!

Um glücklich zu sein, muss Paul keine weiteren Hunde um sich haben, er braucht aber Haus und Garten, um sich frei bewegen zu können.

Paul wird zu tierschutzüblichen Bedingungen vermittelt und darf gerne in siner Pflegestelle besucht werden.

Kontakt:

TSV Hund tut gut
email: info@hund-tut-gut.de

oder

Uwe Watermann
mobil: (0173) 54 91 678

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Drago

Cane Corso, kastrierter Rüde, ca. 42 kg schwer, 2 Jahre alt.
Standort: Tierheim Heilbronn (Baden-Württemberg)

Drago kam 2 x als Fundhund zu uns ins Tierheim. Beim 1. Mal wurde er wieder von seinen Besitzern abgeholt, beim 2. Mal fand man ihn unter einer Hecke im Weinberg und er wurde nicht mehr bei uns abgeholt.

Der junge Rüde ist ein wahres Energiebündel und dreht schnell auf. Für ihn ist es wichtig, dass er sowohl körperlich als auch geistig ausgelastet wird. Die Grundkommandos wie Sitz, Platz und Fuß beherrscht er. An seiner jagdlichen Motivation, sollte man mit ihm noch arbeiten. Mit seinem Spielzeug kann er aber gut von Reizen abgelenkt werden.

Bei Hundebegegnungen an der Leine reagiert Drago nur bei bestimmten Hunden unhöflich.

Den Auslauf teilt er sich mit einer großen Hündin, die ihm körperlich und seinem oft etwas grobmotorischem Spiel gewachsen ist. Das geht so lange gut, bis er seine Bezugspersonen sieht. Dann wird er eifersüchtig und schnappt die Hündin aufgeregt von der Türe weg.

Bei seinen Menschen ist Drago lieb und verschmust, es gibt aber auch Personen die er nicht mag, hier ist Vorsicht geboten.

Drago ist vom Wesen her recht sensibel, möchte gefallen und will es seinen Menschen immer recht machen.

Für Drago suchen wir Rassekenner, die einfühlsam und konsequent mit ihm arbeiten und seiner Größe und seinem Gewicht gewachsen sind.

Kontakt:

Tierschutzverein Heilbronn u.U. e.V.
Silke Anders

eMail: tierheim@heilbronner-tierschutz.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

Paco

Boxer-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, kupierte Ohren, ca. 30 kg schwer, 8 Jahre alt.
Standort: seit dem 19.10.2016 im Tierheim Amance (Frankreich)

Paco wurde schweren Herzens im Tierheim abgegeben, da sein Besitzer schwer erkrankt ist und sich nicht mehr um ihn kümmern konnte.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte lebte der Bursche glücklich und zufrieden in seiner Familie mit einem 8-jährigen Kind zusammen. Paco zeigt Menschen gegenüber ein sehr gutes Sozialverhalten, liebt Kinder, mag aber – seinem eigenen Naturell entsprechend –  generell eher ruhige Menschen um sich herum und zeigt sich anhänglich, verspielt und verschmust.

Katzen gehören nicht unbedingt zu seinen Freunden. Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie.

Nun sucht Paco ein Zuhause bei lieben, verständnisvollen und gesetzten Menschen.

Kontakt:

TH Amance
Ferme de la Fourasse
54770 Amance

Öffnungszeiten: täglich 14:00 bis 18:00 Uhr

Ansprechpartnerin (deutschsprachig):

Christine Müller-Friedrichs

Telefon: (06872) 4 08 90 48
email: christine@vergessene-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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