Mastin de los Pirineos und weitere Herdenschutzhunde » Molosser-Vermittlungshilfe
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Update 12. April 2012:

Berta hat uns neue Bilder geschickt. Und sie ist genau so nett wie sie aussieht. Ihre Pflegestelle beschreibt sie als den “Fleisch gewordenen Wesenstest – jedes Schaf ist gefährlicher als Berta!”

Sie ist eine alberne Hündin, die immer noch gern Spielzeug im Garten zusammensammelt und mit sich herumträgt.

Berta lebt harmonisch in einem großen Rudel mit kleinen und großen Hunden.

Sie würde aber ganz bestimmt auch alleine glücklich werden, wenn ihre Menschen viel Zeit mit ihr verbringen. Berta ist unkompliziert, völlig klar im Kopf.

Viel Freude beim Ansehen der Fotos – wir waren begeistert und können wirklich nicht verstehen, dass für diesen Hund die Interessenten nicht Schlange stehen!

Berta

Mastin Espanol-Mix, kastrierte Hündin, Schulterhöhe 60 cm, gechipt, ca. 3 Jahre alt.
Standort: Pflegestelle Nähe Husum, Schleswig-Holstein

13. März 2012:

Berta wurde im Februar 2011 mit Welpen gefunden. Die Welpen konnten rasch vermittelt werden, die Mutter (wie so oft) leider nicht. Bis auf die HD-Diagnose ist Bertas Gesundheit bestens. Nachfolgend finden Sie den ausführlichen Steckbrief, den die PS für Berta verfasst hat. Wenn man ihn liest hat man das Gefühl, Berta bereits persönlich zu kennen, darum möchten wir ihn nicht vorenthalten.

Und das schreibt nun die Pflegemama über Berta:

Oktober 2011 – Berta kommt an ….

Da Berta erst so kurz bei mir ist, kann mein vorläufiger Steckbrief natürlich nur eine Momentaufnahme sein, die im Laufe der Zeit bestimmt noch der einen oder anderen Korrektur bedarf. Grundsätzlich tue ich mich schwer damit, einem Hund bestimmte Eigenschaften zu attestieren oder dem geneigten Bewerber gar zu garantieren. Jedem, dem ein klein wenig Hundeverstand zu eigen ist, muss doch klar sein, dass der Hund sich in seiner endgültigen Familie, letztendlich gemäß deren Voraussetzungen und Fähigkeiten entwickeln wird.

Schon im Frühjahr 2011 habe ich Berta auf der ASPA-Seite entdeckt, aber erst jetzt im Herbst ist in meiner Pflegestelle ein Platz für sie frei geworden. Gut Ding will Weile haben …  sage ich ja immer. Nach der ASPA-Beschreibung war ich mehr als gespannt, wie sie denn wohl in natura sein würde … die dicke Berta  :-P . Nun, ich sollte nicht enttäuscht werden … Berta ist ein Koloss (jedenfalls für mich, die ich seit Jahren nur schmalbrüstige Galgos um mich habe)! Aber ein ausgesprochen liebenswerter Koloss mit unglaublich viel Charme. Berta ist einfach toll!

Was einem relativ schnell ins Auge fällt, nachdem man sich an ihre Körpermasse gewöhnt hat, ist Bertas “Fahrwerk”. Berta hat preisverdächtige X-Beine und dadurch einen etwas schaukelnden Bewegungsablauf, der sie aber nur noch liebenswerter macht, als sie ohnehin schon ist. Inwiefern diese Fehlstellung der Beine Berta in Zukunft Kummer machen wird, muss sich noch zeigen. Da sie ja nun aber sowieso ein sehr schwerer Hund ist, sollte Berta am besten wohnen, ohne ständig Treppen steigen zu müssen, dafür aber einen ausreichenden Garten zur Verfügung haben. Große sportliche Erwartungen wird Berta nicht erfüllen, aber das ist sowieso nicht die Bestimmung großer schwerer Hunde. Beim Spazierengehen mit Berta jedenfalls kommt man nicht unbedingt außer Atem und auch nicht ins Schwitzen.

Berta lässt es ruhig angehen und ist auch bei Hundebegegnungen völlig entspannt. Berta ist sehr offen und freundlich und natürlich auch sehr neugierig. Sie hält gerne Anschluss an die Familie, schätzt Körperkontakt, liegt eigentlich immer stramm an meiner Seite wenn es ihr möglich ist. Liegt auch schon mal im Weg, einfach weil sie so viel Raum einnimmt. Die liebe Berta ist vom ersten Tag an stubenrein. Warum eigentlich? Sie kommt doch direkt aus dem Tierheim.

Berta ist freundlich und ausgeglichen, bisweilen etwas gleichgültig gegenüber den anderen Hunden in der Pflegestelle. Sie ist ein ruhiger, sicherer Hund und lässt sich von der Windhund-Überzahl nicht beeindrucken. Hat gleich in der ersten Knochenstunde deutlich klargestellt, welchen Abstand Futterkonkurrenten zu ihr einzuhalten haben. Berta mäkelt noch etwas mit dem Futter, kann mit meiner Küche noch nichts anfangen und ich weiß nicht recht, ob ich deswegen ein bißchen gekränkt sein soll … Alles was ich ihr angeboten habe rührt sie nur in der Schüssel um, oder verschleppt es in einem Zwei-Meter-Radius, bevor sie mit ganz langen Zähnen ein klein wenig davon probiert. Armer Hund … ;)

Wenn Menschenessen auf den Tisch kommt, kommt allerdings, auch Leben in Berta … und dass sie sich sooo schnell bewegen kann, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ehe ich sie am Halsband greifen konnte, lag sie halb auf dem Tisch und steckte mit ihrem Riesen-Bullenschädel im chinesischen Menü ! Ach so … ;)

Dafür sabbert Berta nicht, wofür ich ihr unglaublich dankbar bin! Und Berta kann auch so richtig fröhlich sein … und wenn Berta sich freut und herumhampelt, dann bebt die Erde!

Mein Mittelschwergewicht hat mich heute souverän zum Einkauf begleitet. Sie war etwas aufgeregt, aber trotzdem sehr artig. Im örtlichen Futterhaus hat sie mit ihrer “Ich-kenn-dich-zwar-nicht-aber-darf-ich-dich-mal-knutschen”-Mentalität gleich die Mitarbeiterin für sich eingenommen und – klar – ein Leckerchen abgestaubt.

Berta fährt prima Auto, kommt auch allein hinein, aber sie klettert eher hinauf, anstatt zu springen . Wenn sie mal doch keine Lust hat einzusteigen, hilft es am besten voranzugehen, sie will ja unbedingt in meiner Nähe sein. Langfristig wäre hier eine Rampe die beste Lösung. Ach ja, ein 50-kg-Hund findet natürlich weder im Fußraum noch auf der Hutablage seinen Platz.

Trotz aller Liebenswürdigkeit und Gutmütigkeit, die Berta immerzu an den Tag legt, bitte ich zu beachten, dass in ihren Genen ganz sicher Molossererbgut zu finden ist. Berta ist vermutlich ein Doggen-Mastin-Mix und als solcher zwar kein Listenhund, aber dennoch ein Herdenschutzhund, dessen Schutzinstinkt nicht unterschätzt werden sollte … und der sich meistens erst im Laufe der Zeit entwickelt, wenn der Mastin sich im neuen Heim eingelebt hat und auf seine Menschen inklusive Haus und Grund aufpassen möchte. Nicht mehr und nicht weniger. Ich würde Berta daher ungern in unerfahrene Hände geben.

1. Update, zwei Wochen später …

Berta hat in Windeseile die “nordfriesische Küche” für sich entdeckt … und frisst nun mit großem Appetit alles was in den Napf kommt, kennt sogar schon den ihr zugewiesenen Platz während der Rudelfütterung. Sie hat sich gut mit den anderen Hunden angefreundet und spielt sogar schon manchmal mit, wenn die jungen Wilden ihre “Fünf-Minuten” kriegen. Auseinandersetzungen im Rudel hat es bisher nicht gegeben. Berta bleibt artig mit den anderen Hunden allein zu Hause, stimmt aber ganz kurz ein trauriges Liedchen an.

Wenn Besucher auf das Grundstück oder ins Haus kommen, freut Berta sich, wie nur eine Berta sich freuen kann. Drückt sich gerne, nach vorgeführtem Freudentanz, mit vollem Gewicht gegen das Bein der neu errungenen Bekanntschaft, um sogleich daran zu Boden zu sinken und den Bauch hinzustrecken … Ich kann mich den Aussagen der spanischen A.S.P.A-Kollegen nur anschliessen. Berta ist offen und freundlich zu allem und jedem. Am letzten Wochenende waren zwei Chihuahuas zu Besuch. Kein Problem!

Berta ist wirklich eine Seele von Hund. Sie hält gerne Anschluss an das Rudel und an ihre Menschen und schläft auch gerne dort, wo alle meine anderen Hunde gerne schlafen ;) Zusammen mit den “Wichtigtuern” im Rudel hat sie den Ausguck in Beschlag genommen, von wo aus sie inzwischen mit angenehm tiefer Stimme verlässlich Bescheid gibt, wenn sich jemand dem Grundstück nähert. Wenn die Sonne nicht auf den Ausguck scheint, liegt Berta jedoch auch gerne im Wohnzimmer in den Kudden oder auf den Möbeln und lässt den lieben Gott einen guten Mann sein.

Für Berta haben wir demnächst einen Tierarzttermin für eine ausführliche Diagnostik vereinbart, damit ihre Hüfte abgeklärt wird.

2. Update, Neuigkeiten von der Pflegestelle: Berta war beim Tierarzt!

Gestern war nun endlich Termin zum Röntgen und ich durfte wieder einmal feststellen, dass unsere Berta wirklich ein Herz aus Gold hat. Wir mussten einen Moment warten und während zwei superaufgeregte Beagles mit ununterbrochenem sehr lauten Gebell und Getöse das ganze Wartezimmer aufgemischt haben, lag Bertalein entspannt an meiner Seite und wartete geduldig, was da wohl noch kommen möge. Direkt neben mir auf dem Regal für Flyer lag obenauf ein Ratgeber für die richtige Herangehensweise der Erziehung des Beagle :) Meine gute Erziehung verbot mir das kommentarlose Weiterreichen des Ratgebers an die völlig überforderten Beagle-Besitzer, aber ich musste noch eine ganze Weile darüber schmunzeln ;)

Im Sprechzimmer hat Berta, wie es ihre Art ist, freundlich und verbindlich Doktor und Helferinnen begrüßt und sich anschliessend ohne den geringsten Widerstand auf den Tisch heben und untersuchen lassen. Obwohl sie sich auf dem hochgefahrenen (und für ihre Ausmaße recht kleinen) Behandlungstisch sichtlich unwohl gefühlt hat und obwohl der Doktor alle Gelenke in jede erdenkliche Richtung durchbewegen musste und sie hinterher sogar noch mit einem Venenzugang piekte, hat Berta die Prozedur ganz lieb ausgehalten. Nur einmal kurz geweint, mein tapferes Mädchen, aber sich doch vorbildlich benommen. Das hast Du klasse gemacht, Berta!!! Das muss ich unbedingt einfach nochmal lobend erwähnen. Die meisten unserer Exil-Spanier haben bis zu ihrem Gesundheits-Check bei den Tierschutz-Kollegen vor Ort noch nie etwas dergleichen erlebt. Also nicht, wie eigentlich üblich, von Welpenalter an gelernt, wie ein Hund sich kooperativ beim Tierarzt zu verhalten hat.

Natürlich habe ich alle Anwesenden auch sofort zum fröhlichen “Alterschätzen & Rasseraten” eingeladen. Berta hat ein sehr gut entwickeltes Gebiss und ist auch sonst topfit. Sie wird wiederholt auf höchstens 3 Jahre geschätzt . Die vermuteten Rasseanteile ihrer Eltern decken sich sich mit den Möglichkeiten, die wir auch schon in Betracht gezogen haben … ein Molosser-Mix eben … evtl. Mastin Espanol … Dogge … Basset … Bardino …. ? Es wird wohl Bertas Geheimnis bleiben :)

Nun zum wichtigsten Grund der Untersuchung. Leider sehen wir meine Verdachtsdiagnose was Bertas Hüfte angeht, durch die Röntgenaufnahmen bestätigt. Berta hat eine ansehnliche HD.

Das ist kein Weltuntergang, aber damit ist natürlich eine Sportlerkarriere für Berta ausgeschlossen ;) Weitaus schlimmer jedoch wäre so eine Diagnose für einen temeramentvollen und bewegungsfreudigen Langstrecken-ambitionierten Hund. Im Grunde sollte Berta in Zukunft am besten das tun, wofür diese Hunde ursprünglich geschaffen wurden. Denn auch ganz gesunde Mastins (die bis 70 kg auf die Waage bringen können) bewegen sich ab einem gewissen Alter nur noch in Maßen, verbringen am liebsten ihre Zeit damit, sich auszuruhen und zu dösen und nebenher zuverlässig auf Besitz und Familie aufzupassen. Damit meine ich allerdings auf keinen Fall eine Außenhaltung mit Zwinger um z.B. ein Firmengelände oder ähnliches zu bewachen. Berta braucht unbedingt liebevollen Familienanschluss im Haus. Berta schmust und kuschelt für ihr Leben gern und würde am liebsten nur im Bett schlafen. Sie gibt übrigens eine hervorragende Riesenwärmflasche ab.Also, wo sind die Frauen mit den ewig kalten Füßen? Meldet Euch schnell, es wird wieder einen langen kalten Winter geben …

Um möglichst beschwerdearm zu leben, sollte Berta so gehalten werden, wie wir es in ihrem Profil vorab schon angedeutet und empfohlen haben. Sie sollte nur wenige kurze Spaziergänge machen (ein bis höchstens zweimal am Tag nicht länger als 30 Minuten) aber dafür einen Garten nutzen können, in dem sie sich nach eigenem Ermessen frei bewegen kann und auf Patrouille gehen darf. So what? Es wird doch wohl auch geeignete Menschen für Berta geben, die lieber in ihrem Garten ‘rumtüdeln als immerzu lange Märsche mit ihrem Hund zu unternehmen! Berta braucht zur Zeit keine Medikamente oder Behandlung, das wird sich aber ändern, wenn Berta ins Alter kommt.

Wir hoffen natürlich, das sich trotz Bertas Einschränkung jemand ganz unsterblich in unsere bezaubernde Knutschkugel verliebt. Interessenten werden selbstverständlich eine umfassende Gesundheitsberatung für Berta erhalten.

3. Update, mal wieder ein paar Sätze zu Berta …

Es gibt nach wie vor nur Gutes von Berta zu berichten. Es gibt keinerlei Auseinandersetzungen im Rudel, die über ein gegrummeltes “Bleib-von-meinem-Napf-weg” hinausgehen. Berta ist unglaublich souverän. Streiten hat sie nicht nötig, niemand von den anderen Hunden, auch nicht die Stänkerer, möchten es darauf ankommen lassen ;) Berta liebt ihren Job … nämlich Bescheid geben, wenn sie jemand kommen hört. Ihre Ankündigung wirkt manchmal leicht einschüchternd auf Fremde, aber wenn der Besuch dann aufs Grundstück oder ins Haus kommt, ist und bleibt Berta völlig entspannt. Jeder, der dann erst einmal ausgiebig mit Berta geschmust hat, verliert auch sofort jeden Zweifel daran, ob Wuchtbrumme Berta gefährlich sein könnte. Berta hat die liebenswürdige Angewohnheit sich vertrauensvoll an jeden Menschen anzulehnen, sich dann auf den Po plumsen zu lassen um sogleich ihre beeindruckende Pranke zu reichen und dafür auf Streicheleinheiten zu hoffen. Bertas Charme ist einmalig und unerreicht !

Wie alle Hunde freut auch Berta sich unbändig auf ihren täglichen, wenn auch kurzen Spaziergang. Vor lauter Schnüffelei kann es dann auch schon mal vorkommen, dass sie ohne Vorwarnung die Seite wechselt. Dann heißt es aufpassen und nicht über den Hund fallen, denn Berta ist auf Grund ihres Gewichtes und ihrer Anatomie nicht viel wendiger als ein Tanker ;) Trotz ihrer Kraft ist Berta gut an der Leine zu führen, ist wohl auch schon mal neugierig und will dann unbedingt irgendwo hin und gucken oder schnüffeln, bleibt aber immer artig. Ein gewisses Minimum an Autorität und Standfestigkeit sollte ihr zukünftiger Spaziergehpartner aber doch mitbringen, Kinder z.B. würde ich schon allein aus Verantwortungsbewusstsein nicht mit Berta losschicken.

4. Update

Berta war wieder mit beim Tierarzt. Die Waage sollte entscheiden, ob Bertas Futterplan stimmt. Ich hatte nämlich etwas Sorge um ihre Bikini-Figur …  aber Berta hat nur 1 kg zugenommen. Damit können wir beide gut leben, und außerdem läuft Berta jetzt regelmäßig ihre Runden -  das wird schon. Berta freut sich wie doll auf ihre Spaziergänge, weiß genau, wann sie an der Reihe ist. Sie kann ihre Vorfreude dann kaum bändigen, strahlt über das ganze Gesicht, wenn es endlich losgeht. Wie eine Dampflok schiebt sie dann los, ich könnte immerzu schmunzeln über diesen ungewöhnlichen Hund, der einem übrigens immer und überall viel Aufmerksamkeit beschert.

Ich denke, man könnte den Spaziergang langsam auf eine Dreiviertelstunde erhöhen, oder zweimal täglich eine halbe Stunde mit ihr gehen. Man muss hier schauen, wie sich ihre Muskulatur entwickelt. Ich finde, Berta ist auf einem guten Weg. Berta hat einen halbherzigen Katzentest bestanden. Halbherzig deswegen, weil die “Test-Katzen” leider absolut nicht in Stimmung waren. Der mutigere der beiden Kater hat vom Stuhl aus der Berta schnell eine Backpfeife verpasst, bevor die beiden Helden dann blitzschnell unter dem Sofa verschwunden sind. Berta hat einen kleinen Schreck bekommen, sich dann aber sofort wichtigeren Dingen zugewandt … in einem hundelosen Haushalt stehen ja oft halbgefüllte Katzenfutternäpfe herum ;)

Wir hatten heute lieben Besuch mit sechsjährigem “Testkind”.  Wie erwartet hat Berta sich ziemlich gefreut und  sogar immer wieder die Nähe zu dem kleinen Mädchen gesucht, obwohl genug Erwachsene zur Auswahl standen. Bertas Verhalten überrascht uns natürlich nicht!

Kontakt:

Bei Fragen zu Berta wenden Sie sich bitte an
A. von Holdt (Pflegestelle)
Email: nordsee-galgos@gmx.de
Tel.:  04841-775088

Vermittlung über A.S.P.A. Friends Germany e.V.
Bei Fragen zur Vermittlung wenden Sie sich bitte an
Frau S. Krusckau
Tel.: 04105-82307

 

Hinweis:

Die hier vorgestellten Hunde sind uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um die Hunde großflächiger bekannt zu machen.

 

 

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Charis

Herdenschutzhund-Mischling, Rüde, sehr groß, ca. 5 Jahre alt.
Standort: Athen (Griechenland)

Als Charis aufgefunden wurde, war er ein Bild des Elends: Milben hatten von seinem Körper Besitz ergriffen und von seinem Fell war kaum noch etwas zu erkennen. Außerdem hatte er am Hals eine große geschwollene Stelle… wahrscheinlich infolge eines Bisses oder einer anderen Verletzung. Die Wunde hatte sich entzündet und muss Charis entsetzliche Schmerzen bereitet haben.

Charis wurde von den Tierschützern gesund gepflegt und im Gehege von Elefsina untergebracht. Es ist eine Notunterkunft und kein sicherer Platz für die Hunde. Doch Charis harrt hier nun schon sehr lange aus.

Charis ist ein großer trauriger Hundebär, der sich nach der Nähe von Menschen sehnt. Doch es gibt auch Fotos, auf denen er zu lächeln scheint – aufgenommen in Momenten, in denen die Tierschützer ein wenig Zeit für ihn hatten und liebevoll mit ihm sprachen. „Zärtlich, treu und sehr verschmust“, so wird Charis von den Tierschützern beschrieben.

Einige seiner Vorfahren scheinen Herdenschutzhunde gewesen zu sein. Obwohl Charis bisher in seinem Wesen keine dominante Seite gezeigt hat, suchen wir für unseren Riesen eine hundeerfahrene und liebevolle Familie.

Kontakt:

Nicole Poppendieker

email: Nicole.Poppendieker@gmx.net

Tel: (0911) 59 84 759
mobil: (0179) 97 67 985

Stray – einsame Vierbeiner e.V.

http://www.stray-einsame-vierbeiner.de/

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um die Hunde großflächiger bekannt zu machen.

 

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