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NOTFALL!

Belana

American Bulldog (mit Papieren), kastrierte Hündin, ca. 65 cm groß, ca. 36 kg schwer, 4 Jahre alt.
Standort: noch bei den Haltern in Oberbayern, zwischen München und Ausgsburg

Belana sucht dringend ein neues Zuhause, da Behörden und Nachbarn nach einem Beißvorfall Druck machen und sich die gesundheitlich angeschlagene Halterin dem Ganzen nicht länger gewachsen sieht. Es liegt jedoch KEINE Gefahrhundeinstufung vor!

Belana gehörte ursprünglich der Tochter der jetzigen Halter und wuchs quasi mit deren gleichaltrigen Labradorhündin auf. Unglückliche Umstände haben leider verhindert, dass sie weiterhin bei der jungen Frau bleiben konnte und so haben die Eltern Belana im Frühjahr übernommen.

Belana ist ein liebevoller Hund, sehr anschmiegsam und verschmust.

Unbekannten Besuchern gegenüber ist sie erst skeptisch, nach dem Kennenlernen aber freundlich. Hier ist es wichtig, dass sie anfangs auf ihrem Platz bleibt, von dem aus sie in Ruhe beobachten kann. Sie mag die Kinder innerhalb der eigenen Familie und des Bekanntenkreises, hält aber lieber Abstand, weil sie Unruhe nicht mag und generell eher unsicher und ängstlich ist.

Das Schneewittchen ist im Großen und Ganzen eher unkompliziert, sie gehört nicht unbedingt zu den Frühaufstehern sondern dreht sich morgens lieber nochmal um.;-)  Auch kann sie mehrere Stunden alleine bleiben, sie hat noch nie etwas kaputt gemacht. Autofahren, auch längere Fahrten, bewältigt sie problemlos.

Belana geht gerne Gassi und kann auch zum Joggen oder Radfahren mitgenommen werden. Beides kennt sie. Ihre große Leidenschaft ist das Graben nach Mäusen, außerdem liebt sie es, an See- bzw. Bachufern nach Fröschen und Fischen Ausschau zu halten. 😉

Da die Hündin sehr ländlich lebt, kennt sie alle möglichen Tiere wie Pferde, Kühe etc und hat mit ihnen kein Problem. Im Haushalt lebte bis zu seinem Tod letztes Jahr auch ein Kater: es war zwar keine große Liebe, aber man tolerierte sich. Auch fremde Katzen werden toleriert, prinzipiell macht Belana aber lieber einen Bogen um sie.

frisch kastriert

Belana hat ab ihrem vierten Lebensmonat eine Hundeschule besucht, ist gut erzogen und befolgt alle gängigen Kommandos. Sie ist auch im Freilauf abrufbar, lässt sich aber molossertypisch gern Zeit. Auch von Wild ist sie abrufbar.

Vom Wesen her ist das Mädel eher unsicher und reagiert ängstlich auf Neues. Bei Spaziergängen kann sie aber locker an allem vorbeigeführt werden, was ihr keine Angst macht. Egal ob Fußgänger, Jogger, Radfahrer oder Reiter, sie bleibt souverän. Sobald sie jedoch einen anderen Hund sieht, beginnt sie an der Leine zu tänzeln.

Außer ihrer Freundin, der Labrardorhündin, akzeptiert Belana leider nur ganz wenige ihr bekannte Hunde und versucht vehement, andere Hunde vom Labrador fernzuhalten. Gemeinsame Spaziergänge sind daher nur noch selten möglich.

Belana hat zwar ihren Wesenstest bestanden, doch hat die Meldegemeinde trotzdem Auflagen wie Leinenpflicht innerorts und ein sicher umfriedetes Grundstück erstellt. Dieser Bescheid gilt bayernweit, da sie hier – genau wie in Hessen und Nordrhein-Westfalen – als Listenhund der Kategorie 2 geführt wird.

Durch unglückliche Umstände ist Belana nun auch noch 2x mit anderen Hündinnen aneinandergeraten und hat diese verletzt.  Gemeinde und Dorfbewohner machen nun vermehrt Druck, dem sich die Halterin immer weniger gewachsen fühlt. Noch hat die Hündin keine Maulkorbpflicht, sie muss sich aber einem neuen Westentest unterziehen und sollten hier Auflagen entstehen, werden auch auch diese bayernweit gelten.

Nach dem ersten Vorfall wurde Belana vorsichtshalber an einen Maulkorb gewöhnt und akzeptiert diesen problemlos.

Belana ist NICHT grundsätzlich unverträglich. In der Hundeschule ignoriert sie andere Hunde in der Regel. Hier zeigt sie sich im kontrollierten Freilauf (mit Maulkorb) an einigen Hunden interessiert und freundlich. Sie versucht schon mal, bei zu wildem Spiel anderer Hunde regulierend einzugreifen, reagiert aber nicht aggressiv. Trotzdem ist vor allem im Kontakt mit fremden Hündinnen Vorsicht geboten.

Der Halterin ist bewusst, dass sich ihre Angst vor Hundebegegnungen auf Belana und ihr Verhalten überträgt. Auch wirkt die Anwesenheit ihrer Hundefreundin als Verstärker. Dementsprechend belastend sind Spaziergänge für die Frau, die jedoch weiterhin daran arbeitet und sich mit Hilfe ihrer Hundeschule bemüht, souveräner mit Belana und der Gesamtsituation umzugehen. Auf Dauer sieht sie aber verständlicherweise in ihrem bisherigen Zuhause keine Zukunft für das Mädel und sucht daher dringend nach einem passenden liebevollen Halter!

Passend für Belana wäre jemand, der Erfahrung mit der Rasse hat und sie konsequent und liebevoll führt.

Da sie bei Kindern zu Unsicherheit neigt, ist sie für eine Familie eher nicht geeignet. Es ist vorstellbar, dass sie zu einem souveränen Rüden vermittelt werden könnte, der aber nicht kleiner als sie sein sollte. Katzen sollten kein Problem sein.

Idealerweise sollte das neue Zuhause eher ländlich und ruhig gelegen sein und über einen molossersicher umzäuntes Grundstück verfügen.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: belana@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

 

NOTFALL!

Addi

Kangal, unkastrierter Rüde, 56 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: seit Oktober 2015 im Tierheim „Vielauer Wald“ bei Zwickau

Addi wartet schon seit 2 Jahren auf ein kangal-gerechtes Zuhause! 

Nicht einmal 24 Stunden hatten Addis Überbringer den großen Rüden, als sie ihn wegen völliger Überforderung im Tierheim abgaben! Ursprünglich hätte Addi wohl auf dem Grundstück einer Verwandten untergebracht werden sollen, die dann absagte und so fand sich der große Hund mitten in Zwickau in einer kleinen Wohnung auf dem Balkon wieder…

Dementsprechend sind unsere Kenntnisse über Addis Vorgeschichte auch gering. Offenbar hat er zuvor sehr ländlich gelebt, da er Pferde, Schweine und Rinder kennen soll. Eine Umgebung, die auch wesentlich besser zu einem Kangal passen würde als eine Wohnung in der Innenstadt.

Vermutlich hat er in der Vergangenheit nie soziale Kontakte zu anderen Artgenossen gehabt. Sein Verhalten anderen Rüden gegenüber ist sehr problematisch, bei Hündinnen reagiert er hingegen zum Teil sogar ängstlich.

Kangals gehören zu den sogenannten Herdenschutzhunden. Diese Hunde wurden – anders als z.B. Schäferhunde und Collies, die Viehherden mit den Menschen zusammen hüten – für den selbständigen Schutz der Herden gezüchtet. Bis heute leben Kangals (oder „anatolische Hirtenhunde“) in den dünn besiedelten Gebieten der Türkei mitten in ihren Schaf- oder Ziegenherden und sehen ihre Eigentümer oft tagelang nicht. Ihr Job ist es, die Herde zu schützen und dabei machen sie keinen Unterschied zwischen Wölfen oder Menschen, denn sie müssen auch Viehdiebe in die Flucht schlagen. Dementsprechend sind Kangals Fremden gegenüber skeptisch und sind äußerst wachsam – alles Eigenschaften, die im dicht besiedelten Deutschland zum Problem werden können.

Soweit wir Addi bislang selbst beurteilen können, benötigt er eine selbstbewußte, souveräne Führung und läßt sich dann auch gut händeln. Es dauert allerdings einige Zeit, bis er neue Personen akzeptiert. Am besten ist es, wenn der oder die „Neue“ über seine Bezugsperson eingeführt wird.

Für Addi wünschen wir uns ein neues Zuhause mit großem, sicher eingezäunten Grundstück und neue Eigentümer, die entweder bereits Herdenschutzhund-Erfahrung haben oder sich zumindest intensiv mit dem besonderen Charakter dieser Hundegruppe auseinandergesetzt haben.

Bitte beachten Sie: Die Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. Das Verhalten in familiärer Unterbringung kann deshalb von den Beschreibungen abweichen.

Kontakt:

Tierschutzverein Zwickau und Umgebung e.V.
mit Tierheim Vielauer Wald
Tierheimweg 2
08141 Reinsdorf OT Vielau

Tel. (0375) 47 33 00
eMail: info@tierschutzverein-zwickau.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

NOTFALL!

Update 09. Mai 2017: Leider haben sich für Inaya immer noch keine passenden Interessenten gemeldet! 

In dem Video kann man deutlich sehen, dass das bildschöne Mädchen zwar in der Bewegung eingeschränkt ist, sie sich davon aber nicht im Geringsten stören lässt!

Update 06. Juni 2016: Inaya wartet immer noch auf ein liebevolles Zuhause, das mit ihrem kleinen Handicap ebensogut zurechtkommt wie sie selber. 

Inaya 2016 Ball

Update 19. November 2015: Inaya hat sich von ihrer Operation bestens erholt und ist bereit für ihre Menschen.

Sie kommt mit ihrer „Behinderung“ sehr gut zurecht, wird jedoch niemals eine große Sportskanone werden! Unser Couchpotato sucht daher eher gemütliche Menschen, da Inaya weite Spaziergänge an der Leine sehr anstrengend findet und auch ganz offensichtlich mehr Spaß daran hat, mit ihnen gemeinsam im Gras zu liegen. Sie geht 5-10 Minuten, legt sich dann mal lieber hin und läßt sich durchknuddeln.

Am liebsten liegt oder läuft sie auf dem Grundstück spazieren, bewacht dies natürlich ganz Cane Corso-typisch, aber sie mag es auch sehr gerne ausgelassen zu spielen und zu toben.

Manchmal haben wir den Eindruck, dass Inaya sich früher immer zurückhalten musste, nicht so richtig aus sich raus durfte. Umso glücklicher ist sie, wenn man mit ihr so richtig Blödsinn macht. Ist sie erstmal im Clownmodus, muss man sie auch wieder bremsen, da sie sich ansonsten völlig verausgabt, ihr die Kraft ausgeht und sie ihr Bein nicht mehr richtig benutzt.

Treppenlaufen ist für unseren Wonneproppen ziemlich problematisch, weshalb Inaya sich ein ebenerdiges Zuhause wünscht.

Ist das Eis erst mal gebrochen, muss man die Süße einfach lieben!

Es wäre schön, wenn ihre Menschen sich mit Molossern auskennen, bestenfalls ein Haus mit Grundstück ohne Treppen haben,  nach dem Motto „Sport ist Mord“ leben, aber trotzdem zum Wohle von Inayas Bein jeden Tag mit ihr „trainieren“.

Update 26. September 2015: Leider hat Inaya immer noch kein (ebenerdiges) Zuhause gefunden. 🙁

Inaya

Cane Corso Inaya 01

Cane Corso, Hündin, versteifter linker Vorderlauf, kupierte Rute, 3 Jahre alt.
Standort: PS in der Nähe von Belfort (Frankreich)

Cane Corso Inaya 02

30. Juni 2015:
Inaya
wurde im Tierheim abgegeben, da sie angeblich ein Kind und auch mehrere Erwachsene gebissen hätte….
Laut der Vorbesitzer stammte sie von einem Züchter, hatte seitdem mit sechs Kindern sowie mit Pferden, Hunden und Katzen zusammengelebt und war verspielt und ruhig. Sie lasse sich allerdings nicht ins Maul fassen….

Kennengelernt haben wir eine verständlicherweise verunsicherte, doch durchaus liebe und sehr hübsche Hündin, die schwer humpelnd auf uns zukam. Inaya hatte offenbar unvorstellbar große Schmerzen! 🙁

Inaya wurde sofort in einer Tierklinik untersucht, wo man feststellte, dass ihr Ellenbogen schon seit längerer Zeit zertrümmert war. Die Schmerzen, die das arme Mädchen tagtäglich erleiden musste, müssen unerträglich gewesen sein.

Einmal mehr sind wir fassungslos und mussten mit den Tränen kämpfen…niemand kann verstehen, warum ihre Familie Inaya nicht geholfen hat!

Cane Corso Inaya 03

Inaya ist schnellstmöglich operiert worden. Die Ärzte haben ihr am Ellenbogen zwei Platten eingesetzt, um das Bein zu versteifen.

Die arme Maus wird zwar trotz der großen OP nie wieder ein normales Gangbild haben, dafür wird sie aber schmerzfrei sein! Leider gibt es bisher keine andere medizinische Möglichkeit, als das Bein auf diese Art zu retten…   🙁

Inaya Vorderlauf

Hier noch die Röntgenbilder, die eindrücklich zeigen, wie aufwändig und schwierig die Operation war:

Inaya Röntgen 01

Inaya Röntgen 02

Inaya durfte nach sehr gut verlaufener Op und nach über 10 Tagen Klinikaufenthalt auf eine erfahrene Pflegestelle umziehen!

Da Inaya durch die extremen Schmerzen ihr Bein lange Zeit stark geschont hat, sind die Muskeln atrophiert und sie scheint noch nicht zu verstehen, dass sie nun wieder darauf laufen kann. Aus medizinischer Sicht ist alles okay und sie belastet den Vorderlauf seit der OP auch ab und an … doch leider noch nicht immer.

Das Mädel muss nun lernen, ihr „repariertes“ Bein wieder zu benutzen, sowie die fehlende Muskulatur aufbauen. Die Pflegestelle übt jetzt täglich das Laufen und macht passive Bewegungsübungen.

Inaya benötigt nun noch mehrere Wochen strikte Ruhe, darf nicht spielen, nicht hüpfen, nicht rennen… Wir sind aber zuversichtlich, dass Inaya ihr Bein irgendwann wieder richtig benutzen wird und sie dann mit anderen um die Wette rennen darf. 🙂

Cane Corso Inaya 04

Kontakt:

Grenzenlose Hundehilfe

email: info@grenzenlose-hundehilfe.de

Oder füllen Sie gleich den Bewerbungsbogen aus!

Hinweis:

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Mojoe

Mops-Mix Mojoe 01

Mops-Pekinesen-Mischling, kastrierter Rüde, ca. 30 cm groß, ca. 5 Jahre alt.
Standort: seit 11/2015 auf einer Pflegestelle des Tierheims Mayen

Mops-Mix Mojoe 02

Mojoe ist ein kleiner Rotzlöffel, der in seiner Familie die Hosen anhatte, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde. Dem kleinen Hund nicht mehr gewachsen, wurde er im Juni 2015  bei uns abgegeben.

Was Mojoe dringend braucht, ist ein wenig Erziehung. Wir sind uns sicher, dass der kleine Hundemann ein super Kumpel werden wird, wenn man ihm klare Regeln aufweist.

Mops-Mix Mojoe 03

Obwohl Mojoe im November 2015 in eine Pflegestelle umziehen durfte, sucht er immer noch ein Zuhause. Es wird höchste Zeit, dass er endlich, endlich sein „richtigen“ Menschen findet.

Dieser Knirps ist eine kleine Herausforderung, denn wenn er etwas nicht möchte, dann zeigt er das auch und reagiert mit einem frechen Zuschnappen.

Trotzdem ist Mojoe einfach bezaubernd. Bezaubernd selbstbewusst, bezaubernd und pfiffig! 🙂

Er möchte sehr gerne der Rudelführer in der Familie werden und wer ihm auch nur die kleinste Möglichkeit dazu gibt, der wird ihm sein Vorhaben auch erfüllen.

Mops-Mix Mojoe 04

Also: für diesen wirklich lustigen, frechen und „starken“ Hund suchen wir Menschen, die aktiv sind und die gerne bereits einen Hund haben dürfen. Auch können wir uns gut vorstellen, dass der kleine Flitzebogen neben einem Pferd hersausen würde. Für ihn ist kein Abenteuer zu abenteuerlich. Hauptsache, es ist was los!

Mojoe ist ein kleiner Clown, der aber wirklich weiss, was er will. Und wer ihm nicht gewachsen ist, dem wird er ganz schnell auf der Nase herumtanzen.

Es sollten sich daher nur Interessenten melden, die alle oben angegebenen Kriterien erfüllen. Auch wenn Mojoe so knuffig aussieht. Das ist alles nur kluge Tarnung 😉

Hoffen wir, dass er endlich seine „richtigen“ Menschen findet. Es wird allerhöchste Zeit.

Mops-Mix Mojoe 05

Kontakt:

Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V.
In der Pluns
56727 Mayen

Email: info@tierheim-mayen.de
Tel:  (0 26 51) 77 43 8

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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