Hunde in Berlin
27. Juli 2010
Wer in Berlin einen Hund hat, kann an unzähligen Veranstaltungen rund um den Hund teilnehmen.
Hier gibt es zum Beispiel die Hundeschule, die man in jedem Stadtteil Berlins findet oder auch für die langhaarigen Hunde, die einmal oder auch zweimal im Jahr zum Hundefrisör müssen, die passende Auswahl an Hundefrisören.
Berlin ist facettenreich und für Hunde in Berlin wird eine Menge geboten.
Wer arbeiten muss oder auch andere Verpflichtungen hat, kann einen der vielen Gassi-Services in Anspruch nehmen. Hunde in Berlin brauchen also nicht unbedingt darauf warten, dass das Herrchen oder Frauchen Zeit für einen Spaziergang hat, sondern Hunde in Berlin können auch von einem Profi ausgeführt werden.
Berlin gilt als Hauptstadt der Hunde und verzeichnet mehr als 100.000 Vierbeiner. Die Hinterlassenschaften der Hunde in Berlin werden jedoch immer mehr zum Ärgernis in der Stadt Berlin.

In Berlin ist zwar jeder Hundehalter verpflichtet, den Hundekot seines Vierbeiners zu entsorgen, jedoch halten sich viele Hundebesitzer in Berlin nicht an diese Regelung. Ebenso die Tatsache, dass Hunde in Bereichen, in denen der Leinenzwang besteht, oft ohne Leine anzutreffen sind, stößt auf Unverständnis und Ärger bei den Berlinern und Touristen, die Angst vor Hunden haben.
Jedoch sollte man sich vor Augen halten, dass nicht die Hunde in Berlin an solchen Ärgernissen schuld sind, sondern ihre Halter. Durch gemeinsames Engagement der Ordnungsämter und der Berliner werden solche Schwierigkeiten bereits seit Jahren verstärkt überprüft und falls nötig auch mit einem Bußgeld bestraft.
Der Hundehalter in Berlin kann durch die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen und mit der Rücksicht gegenüber anderen Menschen dazu beitragen, dass Hund und Mensch auch in Berlin miteinander leben können.