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NOTFALL!

Update 20. Februar 2018: Pirry wird in ein paar Tagen ausreisen und  zu einem molosser-erfahrenen Paar mit mehreren Hündinnen ziehen. Sollte er sich – wovon wir ausgehen – gut ins Team einfügen, werden wir ihn sicher bald komplett entwarnen können.

Update 02. Februar 2018: Es gibt sehr gute Neuigkeiten aus Spanien! 

Pirrys Blutbild ist absolut unauffällig und er ist sowohl leishmaniose- als auch ehrlichiose-negativ. Außerdem hat er sich sehr gut von der OP erholt, so dass einer Ausreise nichts mehr im Wege steht. 

Der liebe Kerl hätte in knapp 3 Wochen die Möglichkeit, zusammen mit einem anderen Oldie auszureisen. Jetzt fehlt nur noch ein liebevolles Zuhause, das ihn in Empfang nimmt!

Pirry

Cane Corso-Shar Pei-Mischling, kastrierter Rüde, 56 cm groß, 30 kg schwer, ca. 11 Jahre alt.
Standort: seit März 2017 im Tierheim Rodamon (Spanien)

24. Januar 2018:

Pirry kam als als Fundhund nach Rodamon, daher ist über seine Vorgeschichte nichts bekannt. Trotz einiger Narben und Schrammen vor allem im Kopfbereich ist er aber ein ausgesprochen freundlicher Hund, der Menschen gegenüber ausnahmslos lieb ist und sich problemlos händeln lässt. Auch hat er sich als bereits sehr gut erzogen und leinenführig herausgestellt.

Leider hatte der liebe Oldie am linken Hinterlauf einen Tumor, um den man sich im Tierheim nicht gekümmert hat. Eine spanische Tierschutzkollegin hat diesen Anblick nicht länger ausgehalten und Pirry auf eigene Kosten zum Tierarzt gebracht. Leider konnte der nicht mehr viel machen: der Tumor war bereits geplatzt und wurde daher so gut es ging ausgeschnitten. Der Chirurg konnte nicht tiefer schneiden, sonst hätte er Knochen und Sehnen verletzt. Ob Pirry bereits Metastasen hat, kann man leider nicht sagen. Für eine histologische Untersuchung des Tumors, ein Röntgen oder gar ein CT fehlt einfach das Geld.

Da es sich aber anscheinend um einen Hauttumor handelte, sind wir recht zuversichtlich, zumal Pirry im Moment fit und lebhaft ist und auch keine Medikamente benötigt. Gewissheit gibt es aber nicht!

Pirry kam vor Ort auf einer Notpflegestelle unter und hat sich dort super in das vorhandene Hundetrüppchen (17 Artgenossen) eingefügt. Er ist absolut verträglich mit ALLEN Hunden, ob groß oder klein, ob alt oder jung, ob Männlein oder Weiblein.

ABER: Pirry hat Katzen zum Fressen gerne und auf der PS leben relativ viele und teilweise auch gehandicapte Samtpfoten. Es bricht dem Pflegefrauchen das Herz, aber unter diesen Umständen kann sie ihn nicht behalten.

Sobald die Nähte entfernt sind, muss der liebe Senior, der die Aufmerksamkeit und Fürsorge, die ihm geschenkt hat, so sehr genießt, wieder zurück ins Tierheim. Das ist bestimmt sein Ende…einen älteren, schwarzen und noch dazu evtl. kranken Hund adoptiert dort niemand! 🙁

Nun wird daher jemand gesucht, der Pirry aufnimmt und ihm ein liebesvolles Zuhause schenkt. Bei ernsthaftem Interesse wird gerne der Kontakt zu seinen Betreuerinnen hergestellt.

Für Pirry sind bereits einige Spenden eingegangen, so dass sogar die Transportkosten übernommen werden. Ganz herzlichen Dank dafür.

Deutschsprachiger Kontakt:

Frau Sabine Kovar

Tel: +43 (0) 699 170 80 465
email: s.kovar@gmx.at

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen

 

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NOTFALL!

Sari

DC Sari neu 01

Dogo Canario, unkastrierter Rüde, geimpft, gechipt und entwurmt, teilamputierte Rute, ca. 64 cm groß, 50 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: noch bei der Halterin in Unterfranken (Bayern)

Sari wurde als Welpe in ein vermeintlich gutes Zuhause vermittelt, das ihn aber – wie sich später herausstellte – nach der Geburt des ersten Kindes in einen Zwinger im Außenbereich ausquartiert hat. Nach beinahe 5 Jahren brachte ihn die Familie zurück, weil das zweite Kind unterwegs sei und man ihm nicht mehr das bieten könne, was er verdiene.

Seine Vorbesitzerin hat ihn zwar sofort aufgenommen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt schwanger war  und selbst noch seine Mutter und eine Schwester hat, kann ihn aber nicht auf Dauer behalten. Die Belastung mit drei großen Hunden und einem Kleinkind ist einfach zu viel und die junge Frau ist immer auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen, um allen gerecht zu werden.

Sari ist ein richtiger Prachtkerl, hat sich problemlos wieder in ein normales Familienleben eingefügt, genießt die täglichen Spaziergänge und den menschenbezogenen Kontakt. Sein Frauchen lässt er kaum aus den Augen und ist sehr anhänglich und verschmust.

Mit seiner Mutter ist er von Anfang an ganz wunderbar zurecht gekommen und tobt mit ihr ausgelassen umher. Im Umgang mit seiner Schwester muss man allerdings ein bissel darauf achten, dass eine gewisse spielerische Geschwisterrivalität nicht ins Ernste kippt. Seine „neue alte“ Halterin kennt dies aber, achtet sehr genau auf die Hunde und leitet sie dementsprechend an.

Fremden Hündinnen gegenüber zeigt sich Sari sehr freundlich. Mit Rüden soll er – laut Vorbesitzer – nicht verträglich sein, baut sich aber von sich aus bei Hundebegegnungen nicht auf. Wenn ihn an der Leine ein fremder Hund allerdings anpöbelt, pöbelt er auch mal gerne zurück. Man muss sich ja nicht alles gefallen lassen! 😉 Ansonsten läuft er aber generell mit Interesse/Aufmerksamkeit, aber ruhig an Artgenossen vorbei.

Der Familienkatze tritt Sari völlig neutral gegenüber, es ist aber nicht auszuschließen, dass er draußen fremde Katzen jagen würde, obwohl er bislang während der Spaziergänge keinen Jagdtrieb erkennen lässt.

Sari mit Hündin

Trotz der isolierten Haltung der vergangenen Jahre zeigt der Sari keine Aggressionen, doch ist er in vielen Situationen noch unsicher und braucht daher jemandem, der ihn souverän anleitet. Das beinhaltet nicht nur den Umgang mit Artgenossen, sondern auch die Gewöhnung an verschiedene Umweltreize.

Sari ist stubenrein und kann über längere Zeit allein gelassen werden, kann dann aber schon mal anfangen zu jammern. Im Auto fährt er brav mit und steigt ohne Probleme ein und aus. Auch während der Fahrt ist er schön ruhig. Muss er mal im Auto warten, verteidigt er es aber lautstark durch Verbellen, wenn sich Fremde nähern.

Rassetypisch zeigt der Bursche spätestens nach Eingewöhnung im neuen Zuhause Territorialverhalten und einen gewissen Schutztrieb. Im Garten werden Passanten zwar ruhig beobachtet, doch ist er sehr wachsam und knurrt oder bellt, sobald es an der Tür klingelt. Man sollte ihn also vorsichtshalber entsprechend anleiten, wenn Besucher das Haus betreten.

Draußen verhält Sari sich Fremden gegenüber eher desinteressiert, neigt aber bei Dunkelheit – wie es sich für einen Dogo Canario gehört- zu erhöhter Aufmerksamkeit und kann durchaus mal bellen, wenn unvermutet jemand auftaucht. Ansonsten lassen ihn Menschen eher kalt – seien es nun Skilangläufer, Fahrradfahrer oder Spaziergänger, solange sie ihn nicht bedrängen. Er braucht daher eine ruhige und führende Hand, die auch dafür sorgt, dass Fremde nicht ungefragt seine Individualdistanz unterschreiten.

Sobald Sari einen Menschen erst einmal kennt und Vertrauen aufgebaut hat,  hat er mit Nähe keine Probleme, genießt es zu schmusen und lässt sich wunderbar anleiten. Der Große braucht viel Liebe, ist immer noch richtig verspielt und freut sich über jegliche Art der Beschäftigung – sei es Ballspielen, Tauziehen oder mentale Aufgaben.

Sari Katze

Saris Rute ist nur knapp 15 cm lang. Sie musste leider teilamputiert werden, da er sie sich aufgeschlagen hatte und die Verletzung nicht heilen wollte. Ansonsten ist der Bursche kerngesund und fit. Ein großes Blutbild zeigte keinerlei Auffälligkeiten.

Für Sari wünschen wir uns ein liebevolles Zuhause mit vollem Familienanschluss, in dem man ihm weiterhin zeigt, wie schön und spannend das Leben ist. Er ist sicher kein Hund für die Innenstadt, sondern würde sich über eine ländliche bzw. ruhigere Gegend  und idealerweise über ein Haus mit Garten freuen. Auch eine bereits vorhandene nette und souveräne Hündin wäre toll.

Obwohl Sari sich im Umgang mit dem kleinen Töchterchen der Familie freundlich-interessiert, aber vorsichtig zeigt, und laut Vorbesitzer problemlos mit einem Kleinkind zusammengelebt hat, wird der stattliche Rüde maximal zu vernünftigen Teenagern ab 14 Jahren vermittelt, die den Umgang mit einem großen Hund gewohnt sind.

Seine neuen Menschen sollten auf jeden Fall molosser– und idealerweise rasse-erfahren sein. Auch wenn Sari relativ „weich“ und sanft aussieht, so ist und bleibt er ein kräftiger Dogo Canario, mit allem was dazugehört. 😉 Dies erfordert in Kombination mit seiner mangelnden Sozialisierung und seiner Unsicherheit einen verantwortungsbewussten und umsichtigen Umgang mit ihm. Wer ihn jedoch – wie seine derzeitige Familie – zu händeln weiss, wird mit Sari keine Probleme haben!

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: sari@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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NOTFALL!

Update 19. Februar 2018: Darko ist ins Tierheim Saargemünd umgezogen…. hoffentlich hat er dort bessere Vermittlungschancen.

Man beachte also bitte die geänderten Kontaktdaten.

Darko

Rotti Darko 01

Rottweiler, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, Hüftgelenksdysplasie, ca. 50 kg schwer, 5 Jahre alt.
Standort: Tierheim Saargemünd (Frankreich)

Rotti Darko 02

11. Juli 2016:

Darko ist ein riesiger, aber sehr ruhiger Rotti. Er ruht in sich und sucht den Kontakt zu den Menschen, die sich um ihn kümmern. Manchmal ist er zwar etwas grobmotorisch, bleibt dabei aber sehr lieb und anhänglich, ein richtiger Schatz.

Kinder kennt er zwar nicht, doch könnte er aufgrund seines freundlichen Wesens und seines ruhigen Wesens sicher zu größeren, vernünftigen Kindern vermittelt werden.

Darko besitzt einen Grundgehorsam.

Im Tierheim zeigt er sich mit seinen Artgenossen und auch Katzen nicht so verträglich. Das muss aber nicht heißen, das er generell unverträglich ist.

Aufgrund seiner Hüftgelenksdysplasie sucht Darko dringend ein Zuhause ohne Treppen. 

Rotti Darko 03

Kontakt:

Tierheim Saargemünd
100 chemin du Bruchwies
57200 Sarreguemines

Tel. 0033 (3) 879 882 63

Ansprechpartnerin (deutschsprachig):

Christine Müller-Friedrichs

Telefon: (06872) 4 08 90 48
email: christine@vergessene-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Pascha

Bullmastiff-Mischling, intakter Rüde (wird aber noch kastriert), ca.60 kg schwer, 8 Jahre alt.
Standort: bei seiner Vermittlerin in Hamburg

Die Vermittlerin schreibt:

Liebe Hundefreunde,

ich suche auf diesem Wege ein neues Zuhause für meinen Pflegehund Pascha, den ich von Welpenbeinen an kenne und um den ich mich im Laufe der Jahre bestmöglich gekümmert habe, so es mir sein Halter denn erlaubte – Pascha lebte z.B. während eines Auslandsaufenthaltes des Mannes insgesamt 1 ½ Jahre bei mir, bevor ich ihn wieder zurückgeben musste

Sein Vorbesitzer hat Pascha leider als reines Prestigeobjekt angeschafft: der liebe Rüde wurde in einer kleinen Wohnung gehalten und durfte nur 3 x täglich raus auf eine kleine Wiese hinter dem Haus, um sich zu lösen. Als die Besitzer vor 2 ½ Jahren ein Kind bekommen haben, wurde er endgültig zur Last. Er wurde in eine Ecke der Küche verbannt und komplett vom Familienleben ausgeschlossen. Ich bot an, bei der Vermittlung in ein artgerechtes Zuhause zu helfen, dies wurde leider von den Besitzern abgelehnt und man untersagte mir daraufhin den Kontakt zu dem Hund. 🙁

Zufälligerweise wurde ich kürzlich wieder auf Pascha aufmerksam, als ich ihn mit einer mir bis dahin nicht bekannten Dame traf. Sie erzählte mir, sie habe den Hund zwei Tage zuvor über eine Internetanzeige erworben. Ich gab ihr meine Telefonnummer und bat darum, sich bei mir zu melden, falls irgendwas mit ihm sein sollte. Ganze 5 Tage später meldete sie sich auch schon bei mir und sagte, Pascha sei ihr zu groß.

Ich habe ihn nun übergangsweise zu mir genommen, kann ihn aber selber nicht behalten, da ich bereits einen Rüden haben, der darüberhinaus demnächst am Kreuzband operiert werden muss, und ich die Hunde in meiner kleinen Wohnung nur schlecht trennen kann.

Trotz seiner unschönen Erfahrungen ist Pascha Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und saugt das kleinste bisschen Liebe und Zuneigung förmlich auf. Er schmust für sein Leben gerne und ist immer für ein Leckerli zu haben. 😉

Sollten in seiner neuen Familie Kinder leben, sollten diese mind. 14 Jahre alt sein und die nötige Reife mitbringen, um verantwortungsbewusst und vernünftig mit ihm umzugehen.

Hündinnen findet er klasse, bei Rüden zeigt er sich hier bislang sehr nett. Pascha freut sich in der Regel, wenn er andere Hunde trifft.  Er kann wunderbar als Einzelhund vermittelt werden, würde sich aber sicher sehr über eine nette Gefährtin an seiner Seite freuen. Es ist auch vorstellbar, dass – bei gegenseitiger Sympathie – eine Vermittlung zu einem anderen Rüden klappen könnte.

Andere Tiere sind ebenfalls kein Problem. Egal ob Katze, Maus, Hase, Pferd etc. ;).

Pascha ist ein wahnsinnig geduldiger und liebenswerter Hund. Er merkt aber ziemlich schnell, wem er auf der Nase rumtanzen kann und wem nicht….und zeigt dann seinen rassetypischen Dickkopf. Daher braucht er eine konsequente, aber auch liebevolle Führung.

Er beherrscht alle Grundkommandos (Sitz, Platz, Bleib, bei Fuß) und ist gut leinenführig.

Vor ca. 5 Jahren habe ich in Hamburg einen Wesenstest mit ihm gemacht, welchen er mit Bravour bestanden hat.

Aufgrund seiner Rasse ist Pascha hier ein gefährlicher und erlaubnispflichtiger Hund. Da die Freistellung von den damit verbundenen Auflagen jedoch personenbezogen ist,  müssen die neuen Halter im Falle einer Vermittlung innerhalb Hamburgs einen erneuten Antrag auf Befreiung von der Erlaubnispflicht stellen. Die Freistellung kostet 160,- €, die bei Antragstellung gezahlt werden müssen. Ein erneuter Wesenstest ist nicht erforderlich, da Pascha diesen bereits erfolgreich absolviert hat.

Bei einer Vermittlung in ein anderes Bundesland sind natürlich die dort gegebenenfalls geltenden Auflagen zu beachten!

Pascha ist ein super Wegbegleiter: nicht nur Bus- und Bahnfahrten sind kein Problem, er fährt auch gerne Auto. In der Wohnung ist er sehr ruhig, schläft und entspannt die meiste Zeit. Er kann gut alleine bleiben und ist selbstverständlich stubenrein.

Der liebe Bollerkopf hat kürzlich nach vermehrter Bewegung Schmerzen angezeigt. Eventuell hatte er nur Muskelkater, da ihm durch den wenigen Auslauf der letzten Jahre die nötige Muskelmasse fehlt. Diese kurzzeitige Schmerzproblematik wird noch tierärztlich abgeklärt werden, bevor man seine „Muckis“ wieder durch schöne Spaziergänge und gemeinsame Unternehmungen aufbaut.

Pascha ist definitiv kein Problemhund und hat es mehr als verdient, endlich geliebt und beachtet zu werden…und noch ein paar schöne Jahre in einem tollen Zuhause zu genießen.

Gerne stehe ich seiner zukünftigen Familie nicht nur bei der Eingewöhnung, sondern auch in der Zukunft mit Rat und Tat zur Seite!

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: pascha@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 12. Februar 2018: Justus ist wie sein Bruder Aurelius auf den Gnadenhof des Tierheims Frankfurt gezogen. Man beachte bitte die geänderten Kontaktdaten!

Update 24. April 2017: Jetzt kommt Justus zu Wort:

Hallo,

auch ich bin wie mein Bruder Aurelius ziemlich ängstlich und zurückhaltend. Du solltest von daher ein wenig Geduld mitbringen, damit ich mich an dich gewöhnen kann.

Als ehemaliger Kettenhund ist es noch unklar, ob ich alleine bleiben kann, dennoch möchte ich Familienanschluss und nicht wieder draußen leben. 

Ansonsten bin ich verschmust und eigentlich sehr freundlich, gebe aber Laut, wenn ein Fremder mein Territorium betritt. Dennoch eigne ich mich aufgrund meiner Unsicherheit nicht als Wachhund.

Katzen sind leider so gar nicht mein Ding und bei Artgenossen bevorzuge ich die weiblichen Fellnasen.

Kinder sollten auf jeden Fall größer sein und bereits Erfahrung mit Hunden haben. Zu Kleinkindern werde ich nicht vermittelt, ebenso soll mein Zuhause ländlich liegen. So große Kerle wie ich gehören einfach nicht in die Stadt.

Bitte gebt mir eine Chance!

Aurelius und Justus

Bullmastiff-Mischling, Rüde, 5 Jahre alt.
Standort: Tierheim Frankfurt

Lassen wir Justus und seinen Bruder Aurelius selber zu Wort kommen (02.07.2016):

Hallo,

wir sind zwei sehr liebe und vor allem sehr verschmuste Buben. Wie man sieht, verstehen wir uns richtig prima! Gut…. wir lebten auch immer zusammen.

Ein Traum wäre es, könnten wir gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen, jedoch ist uns klar, dass dies ein Sechser im Lotto wäre. Von daher trennen wir uns auch, denn ein eigenes Heim ist letztendlich das Wichtigste für uns.

Wir beide möchten nicht in einer reinen Außenhaltung oder gar in einem Zwinger leben, nein, wir möchten Zugang zu deinem Zuhause haben, so dass wir kuscheln und unseren Menschen ganz nahe sein können.

Möglicherweise müssen wir noch vieles lernen, da wir es in unserem früheren Zuhause nicht so gut hatten. Ob wir alleine bleiben können oder ob wir stubenrein sind, vermögen die Pfleger nicht zu sagen, aber alles was nicht ist, können wir erlernen, wenn man uns die Chance dazu gibt.

Melde dich doch bitte!

Aurelius & Justus

Kontakt:

Birkenhof e.V.
61197 Florstadt- Nieder Mockstadt

Bitte unbedingt telefonisch melden unter: (0173) 26 72 860

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Anton

American Bulldog, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, ca. 60 cm groß, 43-45 kg schwer, 3 Jahre alt.
Standort: Pflegestelle in Sachsen-Anhalt

Der traumhaft schöne Anton stammt leider aus schlechter Haltung und musste sowohl Misshandlungen als auch Vernachlässigung erleben.

Aufgrund seiner Vorgeschichte reagiert er besonders Männern gegenüber anfangs eher unsicher und ängstlich. Das legt sich aber schnell, wenn er merkt, dass man ihm nichts Böses will. Kennt und vertraut er seinen Menschen, ist er ein wirklich liebenswerter und verschmuster Hund, der durchaus auch zu Teenagern ab 16 Jahren vermittelt werden könnte.

Anton ist bereits gut erzogen, hat die Grundbefehle alle sehr gut drauf und hört in der Regel auf das erste Kommando.

Allerdings vergisst er seine gute Erziehung, sobald er fremde Artgenossen sieht: er gerät derart in Rage, dass er  in die Leine knallt und seine unkontrollierte Wut  auch ernsthaft gegen alle „Störfaktoren“ (also auch gegen seinen Hundeführer) richtet. Zur Sicherheit wird er nur mit Maulkorb spazieren geführt, den er aber gut akzeptiert.

In seiner Pflegestelle lebt Anton aktuell mit einer Hündin zusammen, mit der er gut harmoniert…. solange kein anderer Hund in Sicht ist. Dann geht er auch sie an. Er wird daher vorsichtshalber nur als Einzelhund vermittelt.

Der stattliche Rüde bedarf eines intensiven und vernünftigen Trainings, um dieses Verhalten in den Griff zu bekommen und ihm beizubringen, sich in angemessener Distanz ruhig an fremden Hunden vorbeiführen zu lassen. Souveränes Auftreten, Ruhe und Standfestigkeit des Menschen sind hier absolute Grundvoraussetzung.

Anton ist in seiner Pflegestelle bereits gut zur Ruhe gekommen und hat große Fortschritte gemacht, insbesondere was das Alleinebleiben angeht. Er wäre zwar am liebsten den ganzen Tag bei seinem Menschen, erträgt es mittlerweile aber gut, solange er seine Kauspielzeuge hat. Trotzdem muss man gerade in der Anfangszeit damit rechnen, dass er mal bellt oder jault.

Eine Außen- oder Zwingerhaltung kommt keinesfalls in Frage: das hat Anton bereits erlebt und bedeutet für ihn extremen Stress, den er mit ausdauerndem Bellen quittiert.

Der Bursche kuschelt leidenschaftlich gern und braucht den engen und vertrauensvollen Kontakt zu seinen Menschen. Dann lässt er sich im Grunde sehr einfach und gut führen.

Anton sucht ein Zuhause bei idealerweise bulldoggen-erfahrenen Menschen, die eher ruhig und ländlich leben. Haus mit Garten/Grundstück wäre wünschenswert. Die neuen Halter sollten genug Zeit und Know-How mitbringen, um ausgiebig mit ihm an seiner Frustrationsschwelle in Bezug auf andere Tiere zu arbeiten.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: anton@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Captain

American Staffordshire Terrier-Bulldoggen-Mischling, kastrierter Rüde, geb. 11/2016
Standort: Tierheim Frankfurt

Manchmal gleicht sich ein Text wie der andere, das liegt aber leider daran, das der Grund, warum gerade Listenhunde bei uns sind, immer wieder der gleiche ist: iIlegale Haltung. Man wollte die Anmeldung umgehen und dachte, man kommt irgendwie davon. Das „Irgendwie“ sieht dann aber leider oft so aus, dass ausgerechnet der, der keine Schuld trägt, hinter Gittern landet. 🙁

Captain ist ein liebenswerter junger Rüde, der noch etwas Erziehung braucht. Momentan lebt er hier im Tierheim mit seiner Freundin Cleo zusammen, mit der er sich prima versteht. Laut Vorbesitzer soll er aber auch andere Artgenossen akzeptieren. Klar… bei Rüden probiert er sich manchmal ein bisschen aus. Grenzen müssen schließlich in diesem Alter noch getestet werden. 😉

Captain soll stubenrein sein und fährt gut im Auto mit. Leider wissen wir nicht, wie es darum steht, wenn er mal alleine bleiben muss. Da dies im Tierheim nicht möglich ist, sollte man das Alleinebleiben im neuen Zuhause langsam testen.

Hat man Interesse an dem schönen Rüden, sollte man wissen, dass Captain aufgrund seiner Rassemischung in Hessen und vielen anderen Bundesländer gelistet ist. Wohnt man zur Miete, muss zudem eine Vermietergenehmigung für die Haltung eines Listenhundes im vorab mitgebracht werden.

Kontakt:

Tierheim Frankfurt a.M.
Ferdinand-Porsche-Str. 2-4
60386 Frankfurt

Tel.: (069) 4230 – 05 oder -06
E-Mail: info@tsv-frankfurt.de

Internet: http://www.tsv-frankfurt.de/

Bei Fragen verwenden Sie bitte das Kontaktformular: HIER

Unsere Tiervermittlungs – und Besichtigungszeiten:
Donnerstag & Freitag von 14:00 – 17:00 Uhr
Samstag von 12:00 – 16:00 Uhr

Hinweis:

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NOTFALL!

Update 08. Februar 2018: Guess ist ins Tierheim Saargemünd umgezogen…. hoffentlich hat sie dort bessere Vermittlungschancen.

Man beachte also bitte die geänderten Kontaktdaten. 

Update 24. Januar 2017: Auf diesem neuen Foto sieht man, welch ausgesprochen schönes Gesicht die liebe Guess hat!

CdB Guess neu

Guess

CC-Mix Guess 01

Ca de Bou-Mischling, kastrierte Hündin, geimpft und gechipt, 5 Jahre alt.
Standort: Tierheim Saargemünd (Frankreich)

Das Tierheim schreibt (21. Juni 2016):

Guess kommt aus der Fourriere, ist also eine Fundhündin, deren Vorgeschichte man nicht kennt.

Bei fremden Personen zeigt sie sich abwartend und eher zurückhaltend. Sie ist nicht besonders selbstsicher. Sobald Guess aber jemanden kennt, blüht sie regelrecht auf: sie ist dann sehr verspielt und anhänglich.

Beim Spaziergang zieht Guess kaum an der Leine und hat einen Grundgehorsam (wie Platz, Sitz, Pfötchen geben). Man kann sie auch ohne Leine laufen lassen und sie bleibt bei Fuß. Herumzutoben liebt sie auch.

Mit Kleintieren und mit den meisten Artgenossen versteht Guess sich gut, mit Katzen hingegen nicht.

Die Süße ist stubenrein und daran gewöhnt, brav im Auto mitzufahren.

Im Tierheim ist Guess sehr unglücklich und deprimiert. Geben Sie ihr bitte eine Chance, damit sie nicht ein Leben lang in einem Zwinger verbringen muss!

CC-Mix Guess 02

Kontakt:

Tierheim Saargemünd
100 chemin du Bruchwies
57200 Sarreguemines

Tel. 0033 (3) 879 882 63

Ansprechpartnerin (deutschsprachig):

Christine Müller-Friedrichs

Telefon: (06872) 4 08 90 48
email: christine@vergessene-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Paulina

Herdenschutzhund-Mischling, kastrierte Hündin, 8 Jahre alt.
Standort: Tierheim Ludwigsburg

Das Tierheim schreibt:

Paulina fällt aus dem Raster des typischerweise im Tierheim gesuchten Hundes. Netter Familienhund mit mittlerer Größe, wenig Fell und freundlich zu jedem – nein danke.

Paulina passt auf. Und sie nimmt es damit genau. Und ist daher kein Hund für Jedermann.

Wer sich die Mühe macht, ihr Vertrauen zu gewinnen und eine Bindung zu ihr aufzubauen, lernt mit Paulina eine sehr freundliche, ruhige und umgängliche Hündin kennen, die gerne eher gemächliche Runden an der Leine spazieren geht und den Eindruck eines gemütlichen, aber großen Teddybären vermittelt. Doch dieser Eindruck täuscht.

Paulina würde jedes ihr zur Verfügung gestellte Grundstück absolut sicher verteidigen. Unbestechlich und bedingungslos. Sie eignet sich daher nur für Halter, die Erfahrung im Umgang mit schwierigen Hunden haben, die bereit sind, Zeit zu investieren, um die Hündin kennenzulernen und die ein sicher eingezäuntes Grundstück vorweisen können, welches sie bewacht haben wollen.

Paulina möchte nicht mit ins Haus und sie möchte auch keinen vollen Familienanschluss, sondern eine feste Bezugsperson und viel Platz, umgeben von einem festen Zaun. Dann würde sie in ihrer Aufgabe voll aufgehen.

Interessiert? Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Kontakt:

Tierschutzverein Ludwigsburg e.V.
Am Kugelberg 20
71462 Ludwigsburg

Tel: (07141) 250 410
eMail: info(at)tierheim-lb.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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HAPPY END! AmStaff Zeus

7. Februar 2018

American Staffordshire Terrier, unkastrierter Rüde, geb. ca. 08/2014
Herkunft: Privatvermittlung

Hallo ihr Lieben,

ich bin Zeus, ein gestromter American Staffordshire Terrier, und ich habe dank der Kampfschmuser-Vermittlungshilfe (ein „Ableger“ der Molosser-Vermittlungshilfe) ein richtig tolles Zuhause gefunden.

Bis ich dort einziehen durfte, musste ich jedoch bei meinem Vorbesitzer in Hamburg bleiben. Er war mit mir ganz schön überfordert und hatte auch gar keine Zeit für mich, aber er hat sich glücklicherweise dafür entschieden, Hilfe zu suchen und für mich ein besseres Zuhause zu finden. Da mein Vorbesitzer mich entweder in einer Box geparkt oder zu x Leuten hin- und hergereicht hatte, könnt ihr euch ja denken, dass ich keine idealen Voraussetzungen mitgebracht habe und ich erst mal eine Meeeenge lernen musste… 😉

Na ja, meine Eltern hatten bereits einen Leonberger, eine Deutsche Dogge sowie einen kleinen 5 kg-Mischling aus dem Auslandstierschutz sowie zwei Katzen.

Für mich hieß es dann im Mai 2016 ab ins neue Zuhause.

Ich hatte meine neue Familie vorher schon ein paar Mal gesehen, aber ehrlich gesagt, habe ich mich da nicht gerade von meiner besten Seite präsentiert: Bin ich doch meinem Frauchen auf dem Kopf gesprungen (weil sie einen Rucksack auf dem Rücken hatte, aber hey, der eignet sich ja auch super als Sprunghilfe), mein Herrchen habe ich permanent bestiegen und den kleinen Mischlingshund wollte ich nur jagen… Aber dennoch hatten sich meine Eltern wohl in mich verguckt und mich aufgenommen.

Ich kann euch aber sagen, das war schon ’ne Umstellung!

Gleich am ersten Tag ging es los mit der Übung „Frust aushalten“. Herrje, das kannte ich ja gar nicht.  :-/ Durchdrehen und Rumschreien hätte ich aus dem EffEff liefern können, aber Warten und Geduld? Eieiei…

Die ersten Abende wurde ich dann teilweise 70 x „auf meinen Platz“ geschickt. Mir war ja vollkommen neu, dass Zweibeiner auch durchsetzen können, was sie meinen… Na ja, relativ schnell war mir dann aber klar, dass ich es total toll finde, wenn ich nicht alles regeln muss, sondern (Anm. der Redaktion: vor allem 🙂 ) Frauchen das übernimmt. Recht schnell wusste ich, dass das zwischen Frauchen und mir die GANZ große Liebe ist, aber blöderweise ist sie ja verheiratet und will dann auch noch unverschämterweise mit den anderen Hunden im Rudel und den Katzen kuscheln. Und das fand ich eigentlich nicht so toll. Hab dann aber auch schnell gemerkt, dass ich zu mehr Streicheleinheiten komme, wenn ich die anderen nicht anstinke…

Ich muss euch unbedingt noch berichten, dass ich anfangs Null Komma Null katzenkompatibel war, denn die kannte ich bisher nicht und sonst habe ich (einmal von der Leine losgelassen) bei meinem Vorbesitzer einfach immer alles gejagt, was mir gerade so vor die Schnauze lief. und daher (sagt Frauchen) war das schon ’ne Aufgabe, mich mit den Katzen des Hauses zusammenzubringen. Die ersten Wochen habe ich die Mädels gar nicht gesehen, da ich schon bei entferntem Blickkontakt klargemacht habe, dass ich sie nicht mag…

Mit Geduld und Training kann ich euch aber nun sagen, dass die beiden Katzen wohl das Beste sind, was mir passiert ist. Und ich verkünde es jetzt der ganzen Welt: Meine Miranda (alias Puschel, eine Maine Coon) ist meine große Katzenliebe: Sie weckt mich auf, damit ich sie schmuse und sie sich an meiner Schnauze reiben kann. Ich putze ihre Ohren und sie meine, wir schlafen auch immer ganz eng und kuscheln seeeehr viel und es ist wirklich die ganz große Liebe zwischen uns…

Jetzt übergebe ich noch einmal das Wort an Frauchen (und Herrchen):

Zeus war unser erster Bollerkopp im Rudel, der leider fast in ganz Deutschland als gefährlicher Listenhund geführt und „per se“ als gefährlich abgestempelt wird. Wir widmen unseren Hunden all unsere Zeit und Aufmerksamkeit und wissen natürlich durch Lesen von Studien, anderer wissenschaftlicher Literatur oder von Seminaren, dass das alles Humbug ist!

Zeus ist sicherlich kein einfacher Hund, aber das Problemverhalten, was er mitbrachte, wurde durch falsche Haltung ausgelöst. Nicht eine Sekunde hat Zeus seinem Vorbesitzer nachgetrauert und uns stattdessen binnen kürzester Zeit seine grenzenlose Liebe geschenkt.

Erschreckend waren (mit Zeus‘ Einzug) die einsetzenden Negativerfahrungen, mit denen man plötzlich konfrontiert ist. Wir wurden (und werden sicherlich irgendwann wieder) bepöbelt, beleidigt und ausgegrenzt, seit wir Zeus im Rudel haben. Es ist schockierend zu sehen, dass die medialen Hetzkampagnen immer noch präsent sind und sich in die Köpfe eingebrannt haben, daher ist es noch wichtiger, dass es Menschen gibt, die sich für all diese Hunderassen einsetzen.

Dementsprechend danken wir allen ehrenamtlichen Helfern, die sich für unsere Kampfschmuser einsetzen. Wir haben uns im Übrigen dazu entschieden, einen zweiten Bollerkopp aus dem Tierschutz aufzunehmen, was Zeus (und natürlich  auch die anderen im Rudel) sehr gefreut hat. 🙂

Viele Grüße,
Ulrike und Mario aus Schleswig-Holstein mit

Diego, Sheldon, Felipe, Zeus und Popeye

Hier noch ein paar Fotos:

Zeus und Popeye

Popeye, Zeus und Sheldon

„Prinzesschen“ mit leichtem Fetisch für Kissen

Extragroßes Bett, damit wir alle zusammen schlafen und kuscheln können….

„Mein Baby gehört zu mir!“

 

 

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Update 5. Februar 2018: Loki lebt mit zwei Katzen zusammen und lässt sich von den hauseigenen Samtpfoten eine Menge gefallen! Fremde Miezen im Garten schätzt er allerdings nicht.

Loki

Old English Mastiff x Bullmastiff-Weimaraner-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, 70 cm groß, ca. 60 kg schwer, 2 ½ Jahre alt.
Standort: noch bei den Haltern in 27619 Schiffdorf-Geestenseth (Niedersachsen)

Abgabegrund: plötzliche schlimme Beisserei mit dem Ersthund der Familie

Aus den mails der Vermittler:

Loki ist ein sehr sportlicher Rüde, der viel Beschäftigung braucht, viel Spaß am Hundesport hat und am liebsten trailt.  Auf dem Hundeplatz, welchen er 2 x die Woche besucht, zeigt er sich hervorragend: er kennt und befolgt alle Grundkommandos, hat im Dezember 2016 die Begleithundeprüfung bestanden, auch stören ihn andere Hunde hier nicht.

Leider zeigt sich sein Verhalten bei Begegnungen mit Artgenossen während normaler Spaziergänge nicht so gut. Hier entwickelt Loki sich regelrecht zum Leinenpöbler. Leider konnten wir dieses Verhalten auch mit Hundeschule und zwei Hundetrainern nicht abstellen.

Momentan besuchen wir eine Raufer- und Sozialisierunsgruppe, wo die Hunde mit Maulkorb (an den er gut gewöhnt ist) frei laufen dürfen. Hier zeigt er sich kein bisschen „aggressiv“.

Loki ist absolut kein Couchpotato. Wir haben im Spätsommer begonnen, ihn daran zu gewöhnen, am Fahrrad zu laufen. Dies ist jedoch noch ausbaufähig.  Im Freilauf lässt der Bursche sich gut abrufen und zeigt auch keinen Jagdtrieb.  Loki geht unheimlich gerne im See baden oder im Hundepool plantschen. Außerdem spielt er liebend gerne mit seinem Fußball, den er auch nicht kaputt macht.

Loki ist in unserem Haushalt mit zwei Kindern, mehreren Katzen und einer mittlerweile 7-jährigen und erheblich kleineren Hündin aufgewachsen. Die beiden waren sonst ein Herz und eine Seele, doch nun hat er sie wie aus dem Nichts plötzlich schwer verletzt.

Da wir die beiden Hunde nicht mehr ruhigen Gewissens zusammen lassen können und auch die Kinder, die den Vorfall mitbekommen haben, Loki gegenüber nun eher ein ängstliches Verhalten zeigen, was ihn wiederum nur verunsichert, haben wir jetzt sehr schweren Herzens beschlossen, für ihn ein neues Zuhause auf Lebenszeit zu suchen. Ein Zuhause, in dem er eventuell als Einzelhund die volle Aufmerksamkeit genießen kann, die er benötigt. Unter Umständen käme aber eine Vermittlung zu einer ihm körperlich gewachsenen Hündin in Frage.

Sollten Kindern in der neuen Familie vorhanden sein, sollten diese aufgrund von Lokis Größe mindestens 10 Jahre alt sein.

Loki ist es gewöhnt, 5-6 Stunden alleine zu bleiben. Als Junghund hat er bei Langweile auch schon mal „umdekoriert“. Dieses Verhalten zeigt er aber schon seit langer Zeit nicht mehr, er holt sich jedoch in seiner Reichweite herumliegendes Papier oder eine Zeitung, wenn er alleine ist, und zerpflückt diese.

Loki ist wachsam, ohne dabei ein Kläffer zu sein. So schlägt er bisher nur an, wenn unsere Hündin zu bellen beginnt.

Bisher tritt er allen Menschen freundlich gegenüber, ob draußen oder im Haus. Am liebsten würde er Besucher auf den Schoß krabbeln, so dass es ihm anfangs schwer fällt, auf seinem Platz liegen zu bleiben, doch akzeptiert er es sehr schnell, Gäste nicht „belästigen“zu dürfen.

Trotz seines Temperaments und seiner Bewegungsfreude ist der kerngesunde junge Rüde im Haus ein eher ruhiger Hund. Draussen ist er sehr neugierig, aber in manchen Situationen zeigt er gewisse Unsicherheiten. Wenn er unterwegs z.B. für ihn seltsame Gegenstände oder Personen sieht, reagiert er mit ängstlichem Verbellen und Ausweichen, lässt sich aber von seinem Menschen gut anleiten und davon überzeugen, dass keine Gefahr droht.

Wir wünschen uns für Loki am liebsten ein Zuhause bei molosser-erfahrenen Menschen, die ihn sicher zu führen wissen. Wichtig ist, dass man Zeit und Lust hat, ihn auch weiterhin mittels Hundesport zu beschäftigen und auch geistig auszulasten. Da wir ländlich wohnen, wäre ein ähnliches Wohnumfeld sinnvoll, da Loki mit einer reinen Wohnungshaltung mitten in der Innenstadt sicher nicht glücklich wäre. Ein Haus mit Garten wäre ideal.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr (350,- €). Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: loki@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um die Hunde großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 29. Januar 2018:

Für Lucki verschärft sich die Situation. Sein Herrchen – Alleinverdiener für Hund und Kind – muss dieses Jahr noch mehr arbeiten und ist damit auch noch länger außer Haus. Der arme Lucki ist daher immer mehr allein und leidet.

Aber es gibt auch Gutes zu berichten: Seit seiner Jugend hat er keine „Ausbruchsversuche“ aus dem Geschirr mehr gemacht und lässt sich gut am Halsband führen.

Bei den täglichen Spaziergängen im Weinberg oder auf den Feldern läuft er problemlos ohne Leine, solange man die Umgebung gut im Blick hat. Auch bei aufspringenden Hasen ist Lucki abrufbar, wenn er sich noch nicht in vollem Lauf befindet. Sogar bei Hundeanblick ist Abruf kein Problem. Nur im Wald riecht es eben immer so gut… da sollte man ihn derzeit noch anleinen.

Das kurze Video zeigt sehr schön, wie gut Lucki auf das Kommando „Hier“ reagiert. Er bremst vor Herrchen ab und bleibt direkt vor ihm sitzen. Auf „Kehrt“ läuft er im Halbkreis hinten um seinen Besitzer herum und setzt sich brav links ab. Für einen Molosser eine gute Reaktionszeit!

Lucki

Cane Corso-Mix, unkastrierter Rüde mit Kastrationschip, 69 cm groß, 47 kg schwer, fast 3 Jahre alt.
Standort: Nähe Heilbronn, noch beim Besitzer

Lucki sucht DRINGEND ein neues Zuhause, weil er nicht nur vom Haus in eine Wohnung im 2. Stock gezogen ist, sondern auch viel zu lange allein bleiben muss. Ihm würde auch eine Pflegestelle bis zum endgültigen Umzug helfen.

Luckis Mutter ist ein reinrassiger Cane Corso, der Vater vermutlich ein CC-Mix.

Nach der Trennung wurde der Besitzer mit Arbeit, Kind und Hund allein gelassen und kann Lucki einfach nicht mehr das bieten, was ein aktiver junger Hund braucht. Luckis Traum wäre ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten bei Menschen, die sich mit großen Hunden und deren Bedürfnissen auskennen und Zeit genug für ihn und seine weitere Erziehung haben. Bei genügend Auslauf vor und nach der Arbeit wäre Lucki ein großartiger Bürohund.

Lucki ist menschenfreundlich, lässt sich auch von ihm unbekannten Personen gern beschmusen.  Er ist mit einem Kind aufgewachsen, und innerhalb des eigenen Rudels haben alle Kinder Narrenfreiheit. Trotzdem wäre die Vermittlung zu älteren Kindern sinnvoll, die nicht ständig an ihm rumziehen oder kreischend auf ihn zurennen. Völlig fremde kleine Menschen werden von Lucki freundlich aber bestimmt gebremst, wozu ein einzelnes Wuffen bisher immer ausgereicht hat.

Lucki hat eine Grunderziehung genossen und beherrscht diverse Kommandos mehr oder weniger zuverlässig. Die Hundeschule hat ihm Spaß gemacht. Beim Welpen- und Junghundekurs lernte er in der Sozialisierung sowohl die unterschiedlichsten Hunde als auch die meisten Umwelteindrücke kennen.

Im Alltag ist er ruhig und genügsam und größtenteils leinenführig. Lucki läuft zuverlässig am Fahrrad und begleitet seinen Besitzer beim Joggen. Eine Zeitlang schiebt er ganz gern die ruhige Kugel, sollte auf Dauer jedoch ausreichend beschäftigt werden. 3-4 Stunden lang bleibt er problemlos allein und ist im Auto ein fröhlicher Beifahrer.  Tierarztbesuche nimmt er gelassen hin, Jogger, Radfahrer und Spaziergänger sind für ihn nicht von Interesse. Für alle Fälle ist er an den Maulkorb gewöhnt.

Da der Cane Corso nur in Bayern und Brandenburg gelistet ist, hat Lucki keinen Wesenstest absolviert. Mit ein bisschen Auffrischung des Gelernten sollte dies jedoch kein Problem sein

Lucki freut sich über Begegnungen mit anderen Hunden und spielt begeistert mit Hündinnen sowie mit Rüden, sofern diese ebenfalls freundlich sind. Hier entscheidet die Sympathie. Mit einer Hündin könnte er auf jeden Fall zusammenleben, möglicherweise auch mit einem nicht dominanten kastrierten Rüden – das müsste man im Einzelfall testen. Für diese Konstellation sollte Lucki allerding ebenfalls kastriert werden – derzeit trägt er einen Kastrationschip (Suprelorin-Implantat), der sich sehr positiv auswirkt.

Lucki ist kein Kläffer, aber er schlägt schon an, wenn er vor der Wohnungstüre etwas für ihn Ungewöhnliches hört. Bekanntes (z.B. die Nachbarn von gegenüber) interessiert ihn nicht weiter. Wenn jedoch dicht an „seiner“ Tür etwas zu hören ist, macht er sich bemerkbar. Sobald Menschen die Wohnung betreten und vom Besitzer freundlich begrüßt werden, freut Lucki sich ebenfalls.

Er ist jagdlich äußerst ambitioniert und im Wald aktuell nicht ableinbar – mit entsprechendem Training sollte Freilauf jedoch möglich sein. Katzen jagt er ernsthaft und sollte daher nicht mit Samtpfoten zusammenleben. Pferde kennt er bisher nur aus der Entfernung und hält vor allem dann Abstand, wenn diese auf ihn zukommen. Es würde ihm nie einfallen, sie zu jagen! Eine Gewöhnung an Pferde ist sicherlich gut möglich.

Lucki ist clever… er weiß, wie man aus seinem Geschirr ausbricht und nutzt es umgehend aus, wenn sein Besitzer abgelenkt ist. Dann zieht er z.B. an der Leine, oder schleppt seine Kauartikel an Stellen, an denen er sie eigentlich nicht fressen darf.

Lucki zieht selbstverständlich mit seinem gesamten Hausstand und Besitz um. Sein Besitzer hängt sehr am Hund und gibt ihn nicht leichtfertig ab. Allerdings ist die aktuelle Situation für Lucki nicht tragbar.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle, Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe
email: lucki@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Jessy

Cane Corso, Hündin, 32 kg schwer (noch im Wachstum), 1 Jahr alt.
Standort: Tierheim München

Unsere menschenbezogene und verschmuste Jessy kam zu uns, weil die Besitzerin sich nicht mehr um sie kümmern konnte.

Die junge Hündin ist sehr stürmisch und bringt bereits 32 kg auf die Waage, weshalb ihre neuen Besitzer ihr auch kräftemäßig gewachsen sein sollten. Größere Kinder in ihrem neuen Zuhause wären kein Problem.

Seit sie bei der Vorbesitzerin von einem anderen Hund gebissen wurde, zeigt sich Jessy an der Leine anderen Hunden gegenüber sehr aufbrausend, hieran müssen ihre neuen Halter mit ihr arbeiten.

Jessy sucht konsequente und erfahrene Halter, welche mit ihr allerdings eine gute Hundeschule besuchen sollten.
Die richtigen Menschen werden mit der tollen Hündin aber sicherlich viel Freude haben.

Wenn Sie sich für Jessy interessieren, melden Sie sich bitte in unseren Hundetrakten zu unseren Besuchszeiten oder nach Vereinbarung. Telefonische Auskünfte über das Mädel bekommen Sie auch unter der im Kontakt angegebenen Nummer.

Kontakt:

Tierheim München
Riemer Str. 270
81829 München

Hundetrakt:
Tel: (089) 921 000 – 261

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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