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NOTFALL!

Amigo

Old English Bulldog, Rüde, ca.. 10 Jahre alt.
Standort: seit November 2017 im Tierheim Mainz

Amigo ist ins Tierheim gekommen, da sein Herrchen leider verstorben ist. 🙁

Der liebe Senior trauert sehr stark und hat zusätzlich noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Seine Muskulatur ist schlecht im Schuss und zu dünn ist er auch…

Sobald Amigo Vertrauen gefasst hat, lässt er schon mal kurz den Quatschkopf raus, der er eigentlich ist!

Auf geht’s  – unser süßer, verschmuster Opi sucht eine neue ruhige Familie, die ein Zuhause ohne viele Treppen für ihn zu bieten hat. Amigo wird seinem Namen alle Ehre machen und viel Hundeliebe zurück geben. 🙂

Kontakt:

Tierschutzverein Mainz u. U. e. V. und Tierheim
Zwerchallee 13 – 15
55120 Mainz

Tel: (061 31) 68 70 66
e-mail: info@thmainz.de

Telefondienst:
Montag – Freitag
10.00 bis 12.00 Uhr
15.00 bis 17.00 Uhr

Vermittlungszeiten:
Montag, Mittwoch und Samstag
14.30 bis 17.00 Uhr

Hinweis: Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 27. Februar 2018:  Tyson ist wirklich eine Herausforderung! 

– er ist ressourcenorientiert (er gibt Spielzeug/Kauknochen etc. nicht ab…. was er hat, gehört ihm)
– er hat einen ausgeprägten Jagd-/Beutetrieb (alles, was sich schnell bewegt)
– er ist eigensinnig und stur (er will seinen Willen durchsetzen und setzt dabei sein Gewicht und seinen Schädel ein)
– er zeigt Leinenaggression gegen Artgenossen und generell Aggression anderen Hunden/Tieren gegenüber
– durch Unachtsamkeit ist es bereits zweimal zu Beiss-Erfolgen anderen Tieren gegenüber gekommen

Tyson zeigt KEINE Aggression Menschen gegenüber und hat auch keine Gefahrhundeinstufung.

Bitte beachten Sie, dass Tyson trotzdem in einigen Bundesländern als „Listenhund“ gilt. Bitte informieren Sie sich vorher über die Rasseliste in ihrem Bundesland.

Tyson kennt Geschirr und selbstverständlich den Maulkorb und lässt sich diese auch problemlos anlegen.

Abgesehen von seinen Verhaltensauffälligkeiten kann man auch sehr schöne Momente mit ihm erleben, in denen er beachtet und gestreichelt werden möchte. Tyson ist nur oft recht grobmotorisch und ungestüm. Besonders viel Spaß hat er an Futter- und Suchspielen.

Was wir uns wünschen:

Bestenfalls natürlich eine Endstelle!  Wir suchen für Tyson eine hundeerfahrene (idealerweise auch rasseerfahrene) Person, die sich genug Zeit nimmt, ihn kennenzulernen, und die seine Verhaltensauffälligkeiten ernst nimmt. In seinem neuen Zuhause sollten keine Kinder oder andere Tiere leben.

Alternativ suchen wir einen Trainer, der Tyson bei sich aufnimmt, ihn trainiert und möglichst von dort aus vermitteln kann. Voraussetzung unsererseits ist in diesem Fall eine gültige Ausbildung (Erfahrungsnachweis).

Wir suchen keinen Trainer, der den Rüden hier im Tierheim trainiert! Ein Training hier vor Ort ist derzeit gewährleistet.

Das Kennenlernen von Tyson ist nur nach vorheriger Terminabsprache mit der Tierheimleitung und unter Aufsicht möglich.

Tyson

American Bulldog-Mix, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, ca. 65 cm groß, ca. 40 kg schwer, geboren im März 2016
Standort: Tierheim Aurich

25. April 2017:

Tyson ist ein American Bulldog-Mix. Nach der Farbgebung könnte auch ein Schweizer Sennenhund beteiligt sein.

Wer Molosser kennt weiß, dass viele dieser Hunde gerne mit dem Kopf durch die Wand möchten. Sein Verhalten ist alters- und rassetypisch – dementsprechend ist er sehr verspielt, testet aber auch aus und möchte wissen, wie weit er gehen kann. Tyson ist sehr kräftig, und seine neuen Halter sollten ihm auch körperlich gewachsen sein. Derzeit hat Tyson definitiv zu wenig Bewegung und zieht stark an der Leine. Dieses Problem wird sich durch mehr Auslastung und weiteres Üben der Leinenführigkeit beheben lassen – Fortschritte sind bereits erkennbar.

Er muss konsequent, aber liebevoll erzogen werden und benötigt souveräne Führung. Derzeit arbeitet eine Hundetrainerin mit ihm, denn Tyson muss das Hunde-ABC erst noch lernen. Höchstwahrscheinlich hatte er keine Welpenstube, deshalb muss man sich bewusst sein, dass man auch zu Hause noch viel Arbeit vor sich hat. Allerdings lernt Tyson sehr gerne und schnell und hat großen Spaß an Gehorsamkeitsübungen.

Tyson ist ein liebevoller Kerl, der sich nichts mehr wünscht als die Aufmerksamkt der Menschen in seinem Umfeld. Aufgrund seiner Kraft und Größe sollte er jedoch nicht mit kleinen Kindern und anderen Tieren zusammenleben.

Interessenten sollten sich im Klaren darüber sein, dass Tyson ein junger Hund ist, der in den ersten Lebensmonaten keine Erziehung erhalten hat und noch viel nachholen muss. Zudem sollten Sie sich absolut sicher sein, dass Sie dieses Riesenbaby auch halten können und mit seiner Kraft klarkommen.

Kontakt:
Tierheim Aurich
Eheweg 24
26607 Aurich

Tel.: (04941) 71922
Email: info@tierheim-aurich.info

www.tierheim-aurich.info

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15 bis 17 Uhr

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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NOTFALL!

Sari

DC Sari neu 01

Dogo Canario, unkastrierter Rüde, geimpft, gechipt und entwurmt, teilamputierte Rute, ca. 64 cm groß, 50 kg schwer, 6 Jahre alt.
Standort: noch bei der Halterin in Unterfranken (Bayern)

Sari wurde als Welpe in ein vermeintlich gutes Zuhause vermittelt, das ihn aber – wie sich später herausstellte – nach der Geburt des ersten Kindes in einen Zwinger im Außenbereich ausquartiert hat. Nach beinahe 5 Jahren brachte ihn die Familie zurück, weil das zweite Kind unterwegs sei und man ihm nicht mehr das bieten könne, was er verdiene.

Seine Vorbesitzerin hat ihn zwar sofort aufgenommen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt schwanger war  und selbst noch seine Mutter und eine Schwester hat, kann ihn aber nicht auf Dauer behalten. Die Belastung mit drei großen Hunden und einem Kleinkind ist einfach zu viel und die junge Frau ist immer auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen, um allen gerecht zu werden.

Sari ist ein richtiger Prachtkerl, hat sich problemlos wieder in ein normales Familienleben eingefügt, genießt die täglichen Spaziergänge und den menschenbezogenen Kontakt. Sein Frauchen lässt er kaum aus den Augen und ist sehr anhänglich und verschmust.

Mit seiner Mutter ist er von Anfang an ganz wunderbar zurecht gekommen und tobt mit ihr ausgelassen umher. Im Umgang mit seiner Schwester muss man allerdings ein bissel darauf achten, dass eine gewisse spielerische Geschwisterrivalität nicht ins Ernste kippt. Seine „neue alte“ Halterin kennt dies aber, achtet sehr genau auf die Hunde und leitet sie dementsprechend an.

Fremden Hündinnen gegenüber zeigt sich Sari sehr freundlich. Mit Rüden soll er – laut Vorbesitzer – nicht verträglich sein, baut sich aber von sich aus bei Hundebegegnungen nicht auf. Wenn ihn an der Leine ein fremder Hund allerdings anpöbelt, pöbelt er auch mal gerne zurück. Man muss sich ja nicht alles gefallen lassen! 😉 Ansonsten läuft er aber generell mit Interesse/Aufmerksamkeit, aber ruhig an Artgenossen vorbei.

Der Familienkatze tritt Sari völlig neutral gegenüber, es ist aber nicht auszuschließen, dass er draußen fremde Katzen jagen würde, obwohl er bislang während der Spaziergänge keinen Jagdtrieb erkennen lässt.

Sari mit Hündin

Trotz der isolierten Haltung der vergangenen Jahre zeigt der Sari keine Aggressionen, doch ist er in vielen Situationen noch unsicher und braucht daher jemandem, der ihn souverän anleitet. Das beinhaltet nicht nur den Umgang mit Artgenossen, sondern auch die Gewöhnung an verschiedene Umweltreize.

Sari ist stubenrein und kann über längere Zeit allein gelassen werden, kann dann aber schon mal anfangen zu jammern. Im Auto fährt er brav mit und steigt ohne Probleme ein und aus. Auch während der Fahrt ist er schön ruhig. Muss er mal im Auto warten, verteidigt er es aber lautstark durch Verbellen, wenn sich Fremde nähern.

Rassetypisch zeigt der Bursche spätestens nach Eingewöhnung im neuen Zuhause Territorialverhalten und einen gewissen Schutztrieb. Im Garten werden Passanten zwar ruhig beobachtet, doch ist er sehr wachsam und knurrt oder bellt, sobald es an der Tür klingelt. Man sollte ihn also vorsichtshalber entsprechend anleiten, wenn Besucher das Haus betreten.

Draußen verhält Sari sich Fremden gegenüber eher desinteressiert, neigt aber bei Dunkelheit – wie es sich für einen Dogo Canario gehört- zu erhöhter Aufmerksamkeit und kann durchaus mal bellen, wenn unvermutet jemand auftaucht. Ansonsten lassen ihn Menschen eher kalt – seien es nun Skilangläufer, Fahrradfahrer oder Spaziergänger, solange sie ihn nicht bedrängen. Er braucht daher eine ruhige und führende Hand, die auch dafür sorgt, dass Fremde nicht ungefragt seine Individualdistanz unterschreiten.

Sobald Sari einen Menschen erst einmal kennt und Vertrauen aufgebaut hat,  hat er mit Nähe keine Probleme, genießt es zu schmusen und lässt sich wunderbar anleiten. Der Große braucht viel Liebe, ist immer noch richtig verspielt und freut sich über jegliche Art der Beschäftigung – sei es Ballspielen, Tauziehen oder mentale Aufgaben.

Sari Katze

Saris Rute ist nur knapp 15 cm lang. Sie musste leider teilamputiert werden, da er sie sich aufgeschlagen hatte und die Verletzung nicht heilen wollte. Ansonsten ist der Bursche kerngesund und fit. Ein großes Blutbild zeigte keinerlei Auffälligkeiten.

Für Sari wünschen wir uns ein liebevolles Zuhause mit vollem Familienanschluss, in dem man ihm weiterhin zeigt, wie schön und spannend das Leben ist. Er ist sicher kein Hund für die Innenstadt, sondern würde sich über eine ländliche bzw. ruhigere Gegend  und idealerweise über ein Haus mit Garten freuen. Auch eine bereits vorhandene nette und souveräne Hündin wäre toll.

Obwohl Sari sich im Umgang mit dem kleinen Töchterchen der Familie freundlich-interessiert, aber vorsichtig zeigt, und laut Vorbesitzer problemlos mit einem Kleinkind zusammengelebt hat, wird der stattliche Rüde maximal zu vernünftigen Teenagern ab 14 Jahren vermittelt, die den Umgang mit einem großen Hund gewohnt sind.

Seine neuen Menschen sollten auf jeden Fall molosser– und idealerweise rasse-erfahren sein. Auch wenn Sari relativ „weich“ und sanft aussieht, so ist und bleibt er ein kräftiger Dogo Canario, mit allem was dazugehört. 😉 Dies erfordert in Kombination mit seiner mangelnden Sozialisierung und seiner Unsicherheit einen verantwortungsbewussten und umsichtigen Umgang mit ihm. Wer ihn jedoch – wie seine derzeitige Familie – zu händeln weiss, wird mit Sari keine Probleme haben!

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: sari@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 12. Februar 2018: Justus ist wie sein Bruder Aurelius auf den Gnadenhof des Tierheims Frankfurt gezogen. Man beachte bitte die geänderten Kontaktdaten!

Update 24. April 2017: Jetzt kommt Justus zu Wort:

Hallo,

auch ich bin wie mein Bruder Aurelius ziemlich ängstlich und zurückhaltend. Du solltest von daher ein wenig Geduld mitbringen, damit ich mich an dich gewöhnen kann.

Als ehemaliger Kettenhund ist es noch unklar, ob ich alleine bleiben kann, dennoch möchte ich Familienanschluss und nicht wieder draußen leben. 

Ansonsten bin ich verschmust und eigentlich sehr freundlich, gebe aber Laut, wenn ein Fremder mein Territorium betritt. Dennoch eigne ich mich aufgrund meiner Unsicherheit nicht als Wachhund.

Katzen sind leider so gar nicht mein Ding und bei Artgenossen bevorzuge ich die weiblichen Fellnasen.

Kinder sollten auf jeden Fall größer sein und bereits Erfahrung mit Hunden haben. Zu Kleinkindern werde ich nicht vermittelt, ebenso soll mein Zuhause ländlich liegen. So große Kerle wie ich gehören einfach nicht in die Stadt.

Bitte gebt mir eine Chance!

Aurelius und Justus

Bullmastiff-Mischling, Rüde, 5 Jahre alt.
Standort: Tierheim Frankfurt

Lassen wir Justus und seinen Bruder Aurelius selber zu Wort kommen (02.07.2016):

Hallo,

wir sind zwei sehr liebe und vor allem sehr verschmuste Buben. Wie man sieht, verstehen wir uns richtig prima! Gut…. wir lebten auch immer zusammen.

Ein Traum wäre es, könnten wir gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen, jedoch ist uns klar, dass dies ein Sechser im Lotto wäre. Von daher trennen wir uns auch, denn ein eigenes Heim ist letztendlich das Wichtigste für uns.

Wir beide möchten nicht in einer reinen Außenhaltung oder gar in einem Zwinger leben, nein, wir möchten Zugang zu deinem Zuhause haben, so dass wir kuscheln und unseren Menschen ganz nahe sein können.

Möglicherweise müssen wir noch vieles lernen, da wir es in unserem früheren Zuhause nicht so gut hatten. Ob wir alleine bleiben können oder ob wir stubenrein sind, vermögen die Pfleger nicht zu sagen, aber alles was nicht ist, können wir erlernen, wenn man uns die Chance dazu gibt.

Melde dich doch bitte!

Aurelius & Justus

Kontakt:

Birkenhof e.V.
61197 Florstadt- Nieder Mockstadt

Bitte unbedingt telefonisch melden unter: (0173) 26 72 860

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Anton

American Bulldog, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, ca. 60 cm groß, 43-45 kg schwer, 3 Jahre alt.
Standort: Pflegestelle in Sachsen-Anhalt

Der traumhaft schöne Anton stammt leider aus schlechter Haltung und musste sowohl Misshandlungen als auch Vernachlässigung erleben.

Aufgrund seiner Vorgeschichte reagiert er besonders Männern gegenüber anfangs eher unsicher und ängstlich. Das legt sich aber schnell, wenn er merkt, dass man ihm nichts Böses will. Kennt und vertraut er seinen Menschen, ist er ein wirklich liebenswerter und verschmuster Hund, der durchaus auch zu Teenagern ab 16 Jahren vermittelt werden könnte.

Anton ist bereits gut erzogen, hat die Grundbefehle alle sehr gut drauf und hört in der Regel auf das erste Kommando.

Allerdings vergisst er seine gute Erziehung, sobald er fremde Artgenossen sieht: er gerät derart in Rage, dass er  in die Leine knallt und seine unkontrollierte Wut  auch ernsthaft gegen alle „Störfaktoren“ (also auch gegen seinen Hundeführer) richtet. Zur Sicherheit wird er nur mit Maulkorb spazieren geführt, den er aber gut akzeptiert.

In seiner Pflegestelle lebt Anton aktuell mit einer Hündin zusammen, mit der er gut harmoniert…. solange kein anderer Hund in Sicht ist. Dann geht er auch sie an. Er wird daher vorsichtshalber nur als Einzelhund vermittelt.

Der stattliche Rüde bedarf eines intensiven und vernünftigen Trainings, um dieses Verhalten in den Griff zu bekommen und ihm beizubringen, sich in angemessener Distanz ruhig an fremden Hunden vorbeiführen zu lassen. Souveränes Auftreten, Ruhe und Standfestigkeit des Menschen sind hier absolute Grundvoraussetzung.

Anton ist in seiner Pflegestelle bereits gut zur Ruhe gekommen und hat große Fortschritte gemacht, insbesondere was das Alleinebleiben angeht. Er wäre zwar am liebsten den ganzen Tag bei seinem Menschen, erträgt es mittlerweile aber gut, solange er seine Kauspielzeuge hat. Trotzdem muss man gerade in der Anfangszeit damit rechnen, dass er mal bellt oder jault.

Eine Außen- oder Zwingerhaltung kommt keinesfalls in Frage: das hat Anton bereits erlebt und bedeutet für ihn extremen Stress, den er mit ausdauerndem Bellen quittiert.

Der Bursche kuschelt leidenschaftlich gern und braucht den engen und vertrauensvollen Kontakt zu seinen Menschen. Dann lässt er sich im Grunde sehr einfach und gut führen.

Anton sucht ein Zuhause bei idealerweise bulldoggen-erfahrenen Menschen, die eher ruhig und ländlich leben. Haus mit Garten/Grundstück wäre wünschenswert. Die neuen Halter sollten genug Zeit und Know-How mitbringen, um ausgiebig mit ihm an seiner Frustrationsschwelle in Bezug auf andere Tiere zu arbeiten.

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle(n), Schutzvertrag und Schutzgebühr. Keine Vermittlung in Außen- oder Zwingerhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Der Erstkontakt erfolgt über die Molosser-Vermittlungshilfe. Interessenten erhalten eine Selbstauskunft, die nach dem Ausfüllen umgehend an die Vermittler weitergeleitet wird.

Erstkontakt:

Molosser-Vermittlungshilfe

email: anton@molosser-vermittlungshilfe.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Captain

American Staffordshire Terrier-Bulldoggen-Mischling, kastrierter Rüde, geb. 11/2016
Standort: Tierheim Frankfurt

Manchmal gleicht sich ein Text wie der andere, das liegt aber leider daran, das der Grund, warum gerade Listenhunde bei uns sind, immer wieder der gleiche ist: iIlegale Haltung. Man wollte die Anmeldung umgehen und dachte, man kommt irgendwie davon. Das „Irgendwie“ sieht dann aber leider oft so aus, dass ausgerechnet der, der keine Schuld trägt, hinter Gittern landet. 🙁

Captain ist ein liebenswerter junger Rüde, der noch etwas Erziehung braucht. Momentan lebt er hier im Tierheim mit seiner Freundin Cleo zusammen, mit der er sich prima versteht. Laut Vorbesitzer soll er aber auch andere Artgenossen akzeptieren. Klar… bei Rüden probiert er sich manchmal ein bisschen aus. Grenzen müssen schließlich in diesem Alter noch getestet werden. 😉

Captain soll stubenrein sein und fährt gut im Auto mit. Leider wissen wir nicht, wie es darum steht, wenn er mal alleine bleiben muss. Da dies im Tierheim nicht möglich ist, sollte man das Alleinebleiben im neuen Zuhause langsam testen.

Hat man Interesse an dem schönen Rüden, sollte man wissen, dass Captain aufgrund seiner Rassemischung in Hessen und vielen anderen Bundesländer gelistet ist. Wohnt man zur Miete, muss zudem eine Vermietergenehmigung für die Haltung eines Listenhundes im vorab mitgebracht werden.

Kontakt:

Tierheim Frankfurt a.M.
Ferdinand-Porsche-Str. 2-4
60386 Frankfurt

Tel.: (069) 4230 – 05 oder -06
E-Mail: info@tsv-frankfurt.de

Internet: http://www.tsv-frankfurt.de/

Bei Fragen verwenden Sie bitte das Kontaktformular: HIER

Unsere Tiervermittlungs – und Besichtigungszeiten:
Donnerstag & Freitag von 14:00 – 17:00 Uhr
Samstag von 12:00 – 16:00 Uhr

Hinweis:

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Paulina

Herdenschutzhund-Mischling, kastrierte Hündin, 8 Jahre alt.
Standort: Tierheim Ludwigsburg

Das Tierheim schreibt:

Paulina fällt aus dem Raster des typischerweise im Tierheim gesuchten Hundes. Netter Familienhund mit mittlerer Größe, wenig Fell und freundlich zu jedem – nein danke.

Paulina passt auf. Und sie nimmt es damit genau. Und ist daher kein Hund für Jedermann.

Wer sich die Mühe macht, ihr Vertrauen zu gewinnen und eine Bindung zu ihr aufzubauen, lernt mit Paulina eine sehr freundliche, ruhige und umgängliche Hündin kennen, die gerne eher gemächliche Runden an der Leine spazieren geht und den Eindruck eines gemütlichen, aber großen Teddybären vermittelt. Doch dieser Eindruck täuscht.

Paulina würde jedes ihr zur Verfügung gestellte Grundstück absolut sicher verteidigen. Unbestechlich und bedingungslos. Sie eignet sich daher nur für Halter, die Erfahrung im Umgang mit schwierigen Hunden haben, die bereit sind, Zeit zu investieren, um die Hündin kennenzulernen und die ein sicher eingezäuntes Grundstück vorweisen können, welches sie bewacht haben wollen.

Paulina möchte nicht mit ins Haus und sie möchte auch keinen vollen Familienanschluss, sondern eine feste Bezugsperson und viel Platz, umgeben von einem festen Zaun. Dann würde sie in ihrer Aufgabe voll aufgehen.

Interessiert? Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Kontakt:

Tierschutzverein Ludwigsburg e.V.
Am Kugelberg 20
71462 Ludwigsburg

Tel: (07141) 250 410
eMail: info(at)tierheim-lb.de

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HAPPY END! AmStaff Zeus

7. Februar 2018

American Staffordshire Terrier, unkastrierter Rüde, geb. ca. 08/2014
Herkunft: Privatvermittlung

Hallo ihr Lieben,

ich bin Zeus, ein gestromter American Staffordshire Terrier, und ich habe dank der Kampfschmuser-Vermittlungshilfe (ein „Ableger“ der Molosser-Vermittlungshilfe) ein richtig tolles Zuhause gefunden.

Bis ich dort einziehen durfte, musste ich jedoch bei meinem Vorbesitzer in Hamburg bleiben. Er war mit mir ganz schön überfordert und hatte auch gar keine Zeit für mich, aber er hat sich glücklicherweise dafür entschieden, Hilfe zu suchen und für mich ein besseres Zuhause zu finden. Da mein Vorbesitzer mich entweder in einer Box geparkt oder zu x Leuten hin- und hergereicht hatte, könnt ihr euch ja denken, dass ich keine idealen Voraussetzungen mitgebracht habe und ich erst mal eine Meeeenge lernen musste… 😉

Na ja, meine Eltern hatten bereits einen Leonberger, eine Deutsche Dogge sowie einen kleinen 5 kg-Mischling aus dem Auslandstierschutz sowie zwei Katzen.

Für mich hieß es dann im Mai 2016 ab ins neue Zuhause.

Ich hatte meine neue Familie vorher schon ein paar Mal gesehen, aber ehrlich gesagt, habe ich mich da nicht gerade von meiner besten Seite präsentiert: Bin ich doch meinem Frauchen auf dem Kopf gesprungen (weil sie einen Rucksack auf dem Rücken hatte, aber hey, der eignet sich ja auch super als Sprunghilfe), mein Herrchen habe ich permanent bestiegen und den kleinen Mischlingshund wollte ich nur jagen… Aber dennoch hatten sich meine Eltern wohl in mich verguckt und mich aufgenommen.

Ich kann euch aber sagen, das war schon ’ne Umstellung!

Gleich am ersten Tag ging es los mit der Übung „Frust aushalten“. Herrje, das kannte ich ja gar nicht.  :-/ Durchdrehen und Rumschreien hätte ich aus dem EffEff liefern können, aber Warten und Geduld? Eieiei…

Die ersten Abende wurde ich dann teilweise 70 x „auf meinen Platz“ geschickt. Mir war ja vollkommen neu, dass Zweibeiner auch durchsetzen können, was sie meinen… Na ja, relativ schnell war mir dann aber klar, dass ich es total toll finde, wenn ich nicht alles regeln muss, sondern (Anm. der Redaktion: vor allem 🙂 ) Frauchen das übernimmt. Recht schnell wusste ich, dass das zwischen Frauchen und mir die GANZ große Liebe ist, aber blöderweise ist sie ja verheiratet und will dann auch noch unverschämterweise mit den anderen Hunden im Rudel und den Katzen kuscheln. Und das fand ich eigentlich nicht so toll. Hab dann aber auch schnell gemerkt, dass ich zu mehr Streicheleinheiten komme, wenn ich die anderen nicht anstinke…

Ich muss euch unbedingt noch berichten, dass ich anfangs Null Komma Null katzenkompatibel war, denn die kannte ich bisher nicht und sonst habe ich (einmal von der Leine losgelassen) bei meinem Vorbesitzer einfach immer alles gejagt, was mir gerade so vor die Schnauze lief. und daher (sagt Frauchen) war das schon ’ne Aufgabe, mich mit den Katzen des Hauses zusammenzubringen. Die ersten Wochen habe ich die Mädels gar nicht gesehen, da ich schon bei entferntem Blickkontakt klargemacht habe, dass ich sie nicht mag…

Mit Geduld und Training kann ich euch aber nun sagen, dass die beiden Katzen wohl das Beste sind, was mir passiert ist. Und ich verkünde es jetzt der ganzen Welt: Meine Miranda (alias Puschel, eine Maine Coon) ist meine große Katzenliebe: Sie weckt mich auf, damit ich sie schmuse und sie sich an meiner Schnauze reiben kann. Ich putze ihre Ohren und sie meine, wir schlafen auch immer ganz eng und kuscheln seeeehr viel und es ist wirklich die ganz große Liebe zwischen uns…

Jetzt übergebe ich noch einmal das Wort an Frauchen (und Herrchen):

Zeus war unser erster Bollerkopp im Rudel, der leider fast in ganz Deutschland als gefährlicher Listenhund geführt und „per se“ als gefährlich abgestempelt wird. Wir widmen unseren Hunden all unsere Zeit und Aufmerksamkeit und wissen natürlich durch Lesen von Studien, anderer wissenschaftlicher Literatur oder von Seminaren, dass das alles Humbug ist!

Zeus ist sicherlich kein einfacher Hund, aber das Problemverhalten, was er mitbrachte, wurde durch falsche Haltung ausgelöst. Nicht eine Sekunde hat Zeus seinem Vorbesitzer nachgetrauert und uns stattdessen binnen kürzester Zeit seine grenzenlose Liebe geschenkt.

Erschreckend waren (mit Zeus‘ Einzug) die einsetzenden Negativerfahrungen, mit denen man plötzlich konfrontiert ist. Wir wurden (und werden sicherlich irgendwann wieder) bepöbelt, beleidigt und ausgegrenzt, seit wir Zeus im Rudel haben. Es ist schockierend zu sehen, dass die medialen Hetzkampagnen immer noch präsent sind und sich in die Köpfe eingebrannt haben, daher ist es noch wichtiger, dass es Menschen gibt, die sich für all diese Hunderassen einsetzen.

Dementsprechend danken wir allen ehrenamtlichen Helfern, die sich für unsere Kampfschmuser einsetzen. Wir haben uns im Übrigen dazu entschieden, einen zweiten Bollerkopp aus dem Tierschutz aufzunehmen, was Zeus (und natürlich  auch die anderen im Rudel) sehr gefreut hat. 🙂

Viele Grüße,
Ulrike und Mario aus Schleswig-Holstein mit

Diego, Sheldon, Felipe, Zeus und Popeye

Hier noch ein paar Fotos:

Zeus und Popeye

Popeye, Zeus und Sheldon

„Prinzesschen“ mit leichtem Fetisch für Kissen

Extragroßes Bett, damit wir alle zusammen schlafen und kuscheln können….

„Mein Baby gehört zu mir!“

 

 

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Jessy

Cane Corso, unkastrierte Hündin, 32 kg schwer (noch im Wachstum), 1 Jahr alt.
Standort: Tierheim München

Unsere menschenbezogene und verschmuste Jessy kam zu uns, weil die Besitzerin sich nicht mehr um sie kümmern konnte.

Die junge Hündin ist sehr stürmisch und bringt bereits 32 kg auf die Waage, weshalb ihre neuen Besitzer ihr auch kräftemäßig gewachsen sein sollten. Größere Kinder in ihrem neuen Zuhause wären kein Problem.

Seit sie bei der Vorbesitzerin von einem anderen Hund gebissen wurde, zeigt sich Jessy an der Leine anderen Hunden gegenüber sehr aufbrausend, hieran müssen ihre neuen Halter mit ihr arbeiten.

Jessy sucht konsequente und erfahrene Halter, welche mit ihr allerdings eine gute Hundeschule besuchen sollten.
Die richtigen Menschen werden mit der tollen Hündin aber sicherlich viel Freude haben.

Wenn Sie sich für Jessy interessieren, melden Sie sich bitte in unseren Hundetrakten zu unseren Besuchszeiten oder nach Vereinbarung. Telefonische Auskünfte über das Mädel bekommen Sie auch unter der im Kontakt angegebenen Nummer.

Kontakt:

Tierheim München
Riemer Str. 270
81829 München

Hundetrakt:
Tel: (089) 921 000 – 261

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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