2018 Januar » Molosser-Vermittlungshilfe
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NOTFALL!

Snoopy

Pinscher-Mischling, unkastrierter Rüde, 40 cm groß, 11,8 kg schwer, 8 Jahre alt.
Standort: seit 2014 im Tierheim „Vielauer Wald“ bei Zwickau

Snoopy hatte in seinem bisherigen Leben schon mehrere Besitzer, die ihm allesamt weder Kontinuität noch Konsequenz im Miteinander von Mensch und Hund aufzeigen konnten. So wurde er lieber weitergereicht, wenn er sich unangemessen verhielt. Auch bei seiner letzten Eigentümerin war er nur ein Jahr und wurde schließlich abgegeben, weil sie ins Krankenhaus musste und niemand mit ihm klar kam.

Beschreibung laut Vorbesitzerin:
„Ist Fremden gegenüber aggressiv, knurrt Menschen, die in die Wohnung kommen an und greift sie an, zeigt Aggressionsverhalten bei Joggern und Radfahrern, hat Leute in Restaurants gebissen, wenn sie am Tisch vorbeiliefen und verteidigt sein Futter und Spielzeug. Ohne Leine konnte er auch nicht laufen, weil er dann streunte.“

Solches Verhalten deutet darauf hin, dass Snoopy keine Regeln kennengelernt und so die Führungsrolle selbst in die „Pfote“ genommen hat. Sicherlich hat man aber auch seine Hundepersönlichkeit nicht erkannt und seine Bedürfnisse ignoriert.

Wir haben im Tierheim dann auch genau den Hund kennengelernt, den man bei dieser Beschreibung erwartet: Snoopy hat offenbar nie konsequente Regeln kennengelernt und Menschen, die für ihn eine klare Führungsrolle übernehmen und an denen er sich orientieren kann. Stattdessen haben „seine Menschen“ alles so gestaltet, wie er es wollte, denn er hatte gelernt, mit Knurren und Beißen die Führung selbst zu übernehmen. Mit dieser Chef-Rolle konnte der kleine Mischling aber niemals klarkommen…

Seit seiner Aufnahme hat Snoopy nach einigen Startschwierigkeiten eine großartige Wandlung durchlebt!

Er zeigt ihm bekannten Menschen gegenüber weder Aggression noch sonstige Verhaltensauffälligkeiten. Mit Artgenossen, speziell mit Hündinnen, verträgt er sich meist gut, bei Rüden entscheidet er nach seinen Kriterien oder auch manchmal aus der Situation heraus, aber es bleibt stets im Rahmen des Händelbaren.

Bemerkenswert ist sein enormer Bewegungsdrang, Streicheleinheiten sind für ihn eher zweitrangig. Seine Devise lautet : Immer der Nase nach und das stundenlang und mit möglichst viel Tempo! 🙂

Für Snoopy suchen wir selbstbewusste, aber auch sensible Menschen, die den Rüden nicht weiter verhätscheln („der arme Hund soll es jetzt schön haben…„), sondern ihm klare Regeln aufzeigen, ihm Orientierung geben und ihm das Gefühl vermitteln, dass er sich auf seine Menschen verlassen kann.

Pinscher-Mischlinge sind agile, in der Regel auch lernfreudige Hunde, die man gut auch geistig fordern kann („Intelligenz-Spiele“, Agility, Unterordnungsübungen). Genauso wichtig sind aber auch Zeiten der Ruhe, in denen Snoopy lernen kann, dass er sich auch einmal entspannen darf, weil seine Menschen sein Leben regeln. Geduld und Ausdauer werden sicherlich notwendig sein, um Snoopy zu formen, aber wir sind uns sicher, dass es sich lohnt…!

Bitte beachten Sie:
Die Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. Das Verhalten in familiärer Unterbringung kann deshalb von den Beschreibungen abweichen.

Kontakt:

Tierschutzverein Zwickau und Umgebung e.V.
mit Tierheim Vielauer Wald
Tierheimweg 2
08141 Reinsdorf OT Vielau

Tel. (0375) 47 33 00
eMail: info@tierschutzverein-zwickau.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 19. Januar 2018: Snyder macht Fortschritte! 🙂

Zwar langsam, da er im Tierheimalltag nach wie vor Schwierigkeiten hat sich zu konzentrieren, aber auch dort geht er immer entspannter mit fremden Personen um.

Wir haben uns ein bisschen Hilfe von einer Trainerin geholt und vor allem am Grundgehorsam gefeilt. Das war wichtig, um Snyder Alternativen zu unerwünschtem Verhalten zu geben. Er kennt mittlerweile zusätzliche Kommandos wie „schau“, „warte“, „bei mir“ und „zu mir“ . Er arbeitet freudig mit und führt die Kommandos in reizarmer Umgebung gut aus.  Sehr große Fortschritte hat er zudem bei der Orientierung an seiner Bezugsperson gemacht und so reagiert er auch an der Schleppleine sehr gut auf diese Signale.

Das Spazierengehen macht mit Snyder mittlerweile richtig viel Spaß. Man kann mit etwas Abstand gut an fremden Personen vorbeigehen und er genießt das Laufen und Toben an der Schleppleine sehr. In befahrenen Gebieten ist er noch etwas unsicher, beim zweiten Mal auf der gleichen Strecke ist er schon deutlich entspannter.

Hundebegegnungen sind nach wie vor schwierig. Schon bei entfernten Sichtkontakt erinnert Snyder sich kaum noch an seine Erziehung, bleibt aber trotzdem händelbar.

Zwischenzeitlich hat „Herr Schneider“ eine sehr souveräne Hündin aus der Hundeschule kennenlernen dürfen und mit ihr klappte es wunderbar. Er ist also nicht generell unverträglich und würde gerne weiteren Kontakt mit Artgenossen haben. Da er in der Kommunikation mit Artgenossen aber leider sehr unsicher ist und sehr schnell in den Angriff übergeht, sollte er dabei immer einen Maulkorb tragen…  und erst mal nur mit absolut souveränen, klar kommunizierenden und freundlichen Hunden zusammenkommen. Im Tierheim bietet sich dafür nur leider kaum die Möglichkeit.

Seiner Bezugsperson gegenüber zeigt Snyder niemals Aggressionen. Er lässt sich baden, Spielzeug abnehmen und auch aggressives Verhalten anderen Hunden oder Menschen gegenüber kann problemlos mit Körperkontakt unterbrochen werden.

In der Wohnung ist er einfach nur zauberhaft, genießt die Ruhe dort und vor allem den engen Körperkontakt beim Kuscheln. Er ist einfach nur ein junger Hund, der viel aufzuholen hat und ein großer Clown sein kann.

Snyder hat insgesamt eine gute Entwicklung gemacht, doch sollte man sich dessen bewusst sein, dass er kein Hund ist, der bereits Erlerntes bei dem neuen Besitzer direkt umsetzen wird. Dafür benötigt er eine gute Bindung, viel Vertrauensaufbau und dann ein Training ohne Härte.

In einem eigenen ruhigen Zuhause wird er sicher sehr viel schneller Fortschritte machen.

Snyder

American Bulldog-Rhodesian Ridgeback-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, ca. 55 cm groß, 28. kg schwer, 2 Jahre alt.
Standort: seit dem 30.04.2017 im Tierheim Erlangen (Abgabetier)

Das hat Snyder selber zu sagen (21. September 2017):

„Ich brauche sehr erfahrene Menschen, weil ich ein sehr unsicher Hund bin und einige Zeit brauche, um Fremden gegenüber Vertrauen zu fassen. Aber wenn jemand Geduld und Mühe investiert, wird er mit einem anhänglichen Hund belohnt!

Die Grundkommandos sind mir bekannt, an der Leine laufe ich auch ganz ordentlich und den meinen Maulkorb akzeptiere ich problemlos.

Bei meinem Vorbesitzer habe ich mit mehreren Hunden zusammengelebt und bin auch grundsätzlich sehr an anderen Hunden interessiert, reagiere aber näherem Kontakt oft sehr ungehalten. Ich stehe hier aber auch echt unter Stress und finde keine Ruhe!

Eventuell können wir das noch mal üben, wenn ich erst mal ein neues Zuhause habe und zur Ruhe gekommen bin. Da sollten dann nur keine Kinder, Katzen und andere Tiere leben.

Da ich in einigen Bundesländern als Kampfhund der Kategorie 2 gelte, müssen meine neuen Besitzer gegebenenfalls eine Halterlaubnis ihrer Wohnsitzgemeinde beantragen und mit mir einen Wesenstest absolvieren.

Das berichtet das Tierheim:

Snyder lebte in einer Männer-WG, welche wohl Gefallen daran hatte, dass ihr Hund sich Fremden gegenüber unfreundlich verhielt. Nach zwei Beißvorfällen erhielt der junge Rüde einen Maulkorb- und Leinenzwang, an den sich sein Besitzer jedoch nicht hielt und so schließlich gezwungen war, Snyder im Tierheim abzugeben.

Während der ersten Wochen im Tierheim war der Jungspund schwer zu händeln, da er total verunsichert war und getreu nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ handelte.  Nachdem er aber zur Ruhe gekommen war und zu den Tierpflegern und seiner Betreuerin Vertrauen gefasst hatte, entpuppte Snyder sich als absolut loyaler und anhänglicher Hund, der sich zunehmend an seinen Menschen orientiert. Mittlerweile ist er seinen Bezugspersonen sehr zugetan und zeigt ihnen gegenüber auch in brenzligen Situationen (wie beim Tierarzt) keinerlei Aggressionen.

Trotzdem ist Snyder ein Hund, der in für ihn bedrohlichen Situationen vorsichtshalber erst mal nach vorne geht. Er braucht daher unbedingt sichere Menschen, die ihn mit viel Geduld und Ruhe an solche „Bedrohungen“ (vor allem fremde Personen) gewöhnen und ihm auch mal in seine Schranken verweisen, ohne dabei unnötig grob zu werden. Seine zukünftigen Besitzer sollten Erfahrung mit unsicheren und defensiv-aggressiven Hunden haben und sich nicht durch Snyders lautes Auftreten verunsichern lassen. Der Halbstarke ist nämlich eigentlich froh, wenn sein Mensch sich um alles kümmert. 😉

In der Wohnung ist Snyder absolut zauberhaft und genießt den ganz engen Kontakt mit seiner Bezugsperson.

Der Bursche ist unglaublich intelligent, für jegliche Hobbies geeignet (besonders für Suchspiele, Fährtensuche usw.) und wird mit Lob und Zuwendung sicher sehr schnell zu einem wunderbaren Begleiter.  Eigentlich verhält Snyder sich wie ein Welpe: alles interessiert ihn, alles muss untersucht werden und er hat an allem unheimlich viel Spaß!

Kontakt:

Tierschutzverein Erlangen und Umgebung eV
Tierheim Erlangen

Manuela Dohrer

Tel: (09131) 20 77 88
email: info@tierheim-erlangen.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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Update 17. Januar 2018: Yuma ist jetzt unverwechselbar – ihr fehlt die rechte Ohrspitze. Sie hat die Hütten verwechselt und ist in der falschen auf den tief schlafenden (und nicht mehr so gut hörenden) Brutus getrampelt. Dieser hat sich furchtbar erschreckt und um sich gebissen… Armes Öhrchen. Sie nimmt es ihm jedoch nicht übel, die beiden sind nach wie vor gute Freunde.

Update 19. März 2017: Die beiden „Sonnenkinder“ aus Mallorca haben mit dem kühlen Wetter bei uns keine Probleme und sind gerne draußen, wo sie alles überblicken können. Sie beobachten interessiert: den Postboten, Spaziergänger, Handwerker in der Nachbarschaft…

Brutus war kürzlich beim Tierarzt, und es wurde – bei seinem Alter nicht ungewöhnlich – ein leichter Herzfehler festgestellt. Seit er brav seine Medikamente nimmt, merkt man ihm jedoch nichts mehr an.

Update 3. November 2016: Brutus und Yuma zeigen sich auf der Pflegestelle ausgesprochen menschenfreundlich und liebenswürdig mit allen vorhandenen Personen. Aber sie möchten ihre Bezugsperson auch ganz für sich haben… Vor allem Brutus lässt sich – gerade von jüngeren Rüden – nicht „die Butter vom Brot nehmen“. Er kehrt gern den Chef raus. Hündinnen sind kein Problem für ihn, er spielt gern und sehr nett auch mit den jüngeren Hündinnen des Haushalts.

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Ideal wäre es, wenn beide gemeinsam in einen Haushalt ohne weitere Hunde einziehen. Das alte Pärchen hängt sehr aneinander, wie man auf den Bildern erkennen kann.

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Die gute Pflege auf der PS hat angeschlagen, Yuma und Brutus haben Gewicht zugelegt und zeigen deutliche Vorlieben beim Essen. Trockenfutter braucht man ihnen nur anzubieten, wenn es eingeweicht und mit Nassfutter verfeinert ist 😉 .

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Update 28. September 2016: Brutus und Yuma sind am 20. September 2016 auf ihrer Pflegestelle in Deutschland angekommen und leben dort mit vier weiteren Mastini, Katzen, Pferden und Gänsen zusammen. Die Hunde haben eine unglaubliche Odyssee hinter sich:

Verlust eines sehr liebevollen Heims
Abgabe in der Tötung
Rettung aus der Tötung / Unterbringung in einer Pension auf Mallorca
Flug nach Österreich
Autofahrt nach Deutschland
Ankunft in einem relativ großen Rudel

Für zwei ältere Hunde, die ein ganzes Leben lang zusammen waren und bisher eher stressfrei leben durften, ist dies ausgesprochen anstrengend. Die Eingewöhnung ist noch im Gange, und bisher kann man wenig zu Brutus und Yuma sagen.

Allerdings zeigt sich, dass sowohl Brutus als auch Yuma momentan ihren neuen Menschen lieber von den anderen Hunden abschirmen würde – sie haben so viel verloren, dass sie die neue Ressource „Herrchen“ nun für sich allein haben wollen. Dieses Verhalten ist normal und verständlich.

Vermutlich wäre eine Vermittlung der beiden als Pärchen, aber ohne weitere Hunde im Haushalt sinnvoll. Falls Brutus und Yuma jedoch zu einem Ersthund ziehen, sollte die Möglichkeit zum vorübergehenden Trennen bestehen.

Yuma

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Brutus

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Mastino Napoletano, Rüde (kastriert), geboren 20. April 2008 und Hündin (kastriert), geboren 25. Januar 2009
Standort: ab Mitte September auf einer Pflegestelle in den neuen Bundesländern

10. September 2016:

Das Mastinopärchen landete aufgrund einer Scheidung in einer spanischen Tötung. Die Besitzerin verlor ihr Haus und musste in eine kleine Wohnung umziehen, in die sie die beiden Hunde nicht mitnehmen durfte. Aus der Tötung konnte man sie herausholen, ab Mitte September können sie auf eine Pflegestelle in den neuen Bundesländern umziehen.

Der Verlust ihres gewohnten Umfelds ist besonders hart für ein älteres Hundepaar, das es bis dahin immer sehr gut hatte. Die beiden wurden geliebt, sind sehr gut gepflegt und haben nicht einmal Liegeschwielen.

Brutus ist der aktivere, lebhaftere Hund – eine Seele von Hund, verträglich, freundlich und liebevoll.

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Yuma ist ebenso freundlich mit Artgenossen, dabei aber eher ruhig und gemütlich.

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Infos zu Kindern und Katzen sind noch nicht bekannt.

Die beiden hängen sehr aneinander, da sie seit vielen Jahren zusammen leben. Sie sollten daher nicht getrennt werden, auch wenn das die Vermittlungschancen nicht unbedingt verbessert….

Die Vermittlung erfolgt zu den im Tierschutz üblichen Bedingungen mit Vor- und Nachkontrolle/n, Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr in Form einer freiwilligen Spende an einen gemeinsam auszuwählenden Tierschutzverein. Keine Zwinger- oder Außenhaltung, kein Wach- oder Schutzdienst.

Kontakt:

Email: angelo@molosser-vermittlungshilfe.de

 

Hinweis:

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Update 03. Januar 2018: Apollon wartet immer noch auf ein Zuhause!

Apollon

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Rottweiler-Mischling, kastrierter Rüde, geimpft und gechipt, 3 Jahre alt.
Standort: Tierheim Arry (Frankreich)

Das Tierheim schreibt (5. März 2017):

Appolon ist ein wunderschöner Rottweiler-Mischling im besten Alter. Er ist dynamisch und bei seinen Menschen sehr verschmust.

Er benötigt allerdings etwas Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Aber das ist ja kein Wunder, bei all den neuen Gesichtern, die ihm jetzt täglich begegnen. 🙂

Appolon sollte als Einzelhund vermittelt werden, in eine Familie ohne Kleinkinder.

Rotti-Mix Apollon 02

Kontakt:

Refuge „Gerhard Cramer“
S.P.A Société Protectrice des Animaux
Ferme de Voisage
57680 Arry

Ansprechpartnerin (deutschsprachig):

Christine Müller-Friedrichs

Telefon: (06872) 4 08 90 48
email: christine@vergessene-tiere.de

Hinweis:

Der hier vorgestellte Hund ist uns nicht persönlich bekannt. Alle Informationen über Charakter, Gesundheit etc. stammen von den Vermittlern. Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir daher keinerlei Verantwortung. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf das Vermittlungsprocedere haben. Wir bieten durch Veröffentlichung des Gesuchs auf unserer Seite lediglich ein Portal, um den Hund großflächiger bekannt zu machen.

 

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